Palmdale
Trip Start
Mar 02, 2009
1
6
12
Trip End
Apr 30, 2009
Vorbei an Indian Wells, wo sie gerade Tennis gespielt haben, bin ich bis Palm Springs. Dort, irgendwo in einem wunderschoenen Quartier hab ich mich zur Ruhe gelegt, natuerlich zuvor gefragt, die haben eh alle so komisch geschaut. Abends war es richtig schoen angenehm warm, die Grillen zirpten, Sommer!
Danach weiter in die Gegend von San Bernardino, ziemlich aermliche Gegend, nichts besonderes, also schnell wieder weg. Auf der Route 66 gings wieder den Berg hoch. Dann eine wunderbare, kontiunierliche Steigung ueber 12 Kilometer nach Wrightwood, welches auf ca. 2200 Metern liegt. Dort in der Baeckerei habe ich so beilaeufig gesagt, dass es morgen Schnee geben wird. Die Dame sagte nur: Wenns morgen schneit, kriegst du von mir eine Cinnamon Roll und zwar gratis. Ok, warum nicht. Ich fuhr weiter hoch, da oben hats noch ein Skigebiet, sozusagen die Talstation, bei der ich es mir dann in der Aussenbar, welche ja zur Zeit nicht mehr genutzt wird, gemuetlich gemacht habe.
Na ja, irgendwann in der Nacht kam so ein Sturm auf, richtig schoener Wind und so, aber kein Schnee.
Gegen Morgen aenderte sich die Geschichte ins Ungemuetliche. Schnee und Wind, ein wirklich schoener Sturm. Das darf auch sein, ist ja Ende Maerz und da ists da oben immer noch Winter.
Bin dann ein wenig durchfroren, aber schnurstracks in die Baeckerei. Die Lady war zwar nicht dort, aber jeder wusste bereits Bescheid und ich hatte mein Fruehstueck.
Da sich das Wetter nicht besserte, schlug ich den Notnagel ein und suchte mir ein Hotelzimmer, wo ich meine Ausruestung auf Vordermann brachte und geduldig auf besseres Wetter hoffte.
Und jetzt, einen Tag nach dem Sturm, bin ich den Berg runter und schwitz mir schon wieder einen ab.
Ich bin mir noch nicht im Klaren, welches mir besser zusagt, heisse Wuestensonne, oder Schneegestoeber und kalte Naesse.
Soweit zum Thema, Fotos gibts leider erst spaeter, hier darf ich nichts raufladen. Also noch ein bisserl Geduld bitteschoen.
Danach weiter in die Gegend von San Bernardino, ziemlich aermliche Gegend, nichts besonderes, also schnell wieder weg. Auf der Route 66 gings wieder den Berg hoch. Dann eine wunderbare, kontiunierliche Steigung ueber 12 Kilometer nach Wrightwood, welches auf ca. 2200 Metern liegt. Dort in der Baeckerei habe ich so beilaeufig gesagt, dass es morgen Schnee geben wird. Die Dame sagte nur: Wenns morgen schneit, kriegst du von mir eine Cinnamon Roll und zwar gratis. Ok, warum nicht. Ich fuhr weiter hoch, da oben hats noch ein Skigebiet, sozusagen die Talstation, bei der ich es mir dann in der Aussenbar, welche ja zur Zeit nicht mehr genutzt wird, gemuetlich gemacht habe.
Na ja, irgendwann in der Nacht kam so ein Sturm auf, richtig schoener Wind und so, aber kein Schnee.
Gegen Morgen aenderte sich die Geschichte ins Ungemuetliche. Schnee und Wind, ein wirklich schoener Sturm. Das darf auch sein, ist ja Ende Maerz und da ists da oben immer noch Winter.
Bin dann ein wenig durchfroren, aber schnurstracks in die Baeckerei. Die Lady war zwar nicht dort, aber jeder wusste bereits Bescheid und ich hatte mein Fruehstueck.
Da sich das Wetter nicht besserte, schlug ich den Notnagel ein und suchte mir ein Hotelzimmer, wo ich meine Ausruestung auf Vordermann brachte und geduldig auf besseres Wetter hoffte.
Und jetzt, einen Tag nach dem Sturm, bin ich den Berg runter und schwitz mir schon wieder einen ab.
Ich bin mir noch nicht im Klaren, welches mir besser zusagt, heisse Wuestensonne, oder Schneegestoeber und kalte Naesse.
Soweit zum Thema, Fotos gibts leider erst spaeter, hier darf ich nichts raufladen. Also noch ein bisserl Geduld bitteschoen.

