Glennallen
Trip Start
May 16, 2008
1
9
12
Trip End
Jul 12, 2008
Von Dawson ueber den Top of the World Highway, wunderschoene Gegend,
man darf ruhig sagen, diese 300 km sind huegelig gelinde ausgedrueckt.
Nach Dawson gehts 20 km den Berg hoch und dann Huegel, Huegel, Huegel.
Aber es lohnt sich allemal! Ein Traum diese Strasse. Keine Strasse,
wohl eher Kult. Auf der kanadischen Seite sollte ja gemaess Karte alles
geteert sein. War vielleicht mal so, zwei drittel sind jedenfalls
Schotter. Nach der Grenze verschmaelert sich der Highway zu einer
besseren Waldstrasse, Schotter bis Chicken.
Die Einreise in die USA war Null Problem
zwar nicht, war zutiefst in sein Buch versunken. Ich wartete dann
geduldig, mann soll Beamte ja nicht veraergern, bis er die Seite fertig
gelesen und am umblaettern war. Ein Raeuspern meinerseits und die
Buerokratie nahm seinen Lauf. " Fahrrad dort hinstellen, hintere Tuere
benutzen und Papiere bereitmachen" Verstanden, wird sofort gemacht.
Dann Visa Zettel ausfuellen, sogar in Deutsch, 6 Dollar he he he!! Fuer
die Datenbank noch beide Zeigefinger scannen und ein Foto fuers Album,
das wars, noch ein wenig Small Talk ueber Dieses und Jenes und ich bin
in den Staaten, ein hart erkaempfter Grenzuebergang, aber wenn schon
das erste Mal in Amerika, dann wenigstens an einem speziellen Ort, oder!
Danach hab ich mir die schoenste Blumenwiese weit und breit ausgesucht
und inmitten der aussterbenden Spezies mein Zelt aufgestellt
Schweiz haetten sie mich wohl gleich wieder aus dem Land geworfen. Die
armen Bluemchen.
Wenn ich natuerlich gewusst haette, dass ein paar Meilen weiter unten ein Cafe ist, tja dann.....
Ich erfreute mich am naechsten Tag an einer guten Tasse Kaffee. Ebenso
ein frischer Cinnamon Bun. Jeden Freitag fliegen sie frische rein, es war
Samstag,
Lucky you!!! Dafuer hat der Wirt seine hauseigene Landebahn ein paar Meter vom Cafe entfernt.
"Fliegen sie auch Chop sui Konserven aus Honkong rein?" " Negative Ghostrider"
In Chicken machte ich erneut halt, gutes Essen, grosse Portionen, aber irgendwie fehlte die Gemuetlichkeit
Danach
wieder Teer, aber immer noch Huegel bis Tok. Im Hintergrund der Mount
Fairplay, na ja fair waren seine Huegel ja nicht gerade.
Tok Regen, aber gutes Fruehstueck!
Dann gings easy weiter. Eigentlich flach, aber Gegenwind. Egal einfach treten und nicht immer motzen!
Nun bin ich in Glennallen und hab noch ca. 300 km bis Anchorage. Das
sind 3 lockere Tage treten. Hab aber noch laaaange Ferien :-).
Na, werde mal zwei, drei Gaenge zurueckschalten und die Sache etwas
ruhiger angehen. Prost!!!
man darf ruhig sagen, diese 300 km sind huegelig gelinde ausgedrueckt.
Nach Dawson gehts 20 km den Berg hoch und dann Huegel, Huegel, Huegel.
Aber es lohnt sich allemal! Ein Traum diese Strasse. Keine Strasse,
wohl eher Kult. Auf der kanadischen Seite sollte ja gemaess Karte alles
geteert sein. War vielleicht mal so, zwei drittel sind jedenfalls
Schotter. Nach der Grenze verschmaelert sich der Highway zu einer
besseren Waldstrasse, Schotter bis Chicken.
Die Einreise in die USA war Null Problem
01
. Zuerst sah mich der Beamtezwar nicht, war zutiefst in sein Buch versunken. Ich wartete dann
geduldig, mann soll Beamte ja nicht veraergern, bis er die Seite fertig
gelesen und am umblaettern war. Ein Raeuspern meinerseits und die
Buerokratie nahm seinen Lauf. " Fahrrad dort hinstellen, hintere Tuere
benutzen und Papiere bereitmachen" Verstanden, wird sofort gemacht.
Dann Visa Zettel ausfuellen, sogar in Deutsch, 6 Dollar he he he!! Fuer
die Datenbank noch beide Zeigefinger scannen und ein Foto fuers Album,
das wars, noch ein wenig Small Talk ueber Dieses und Jenes und ich bin
in den Staaten, ein hart erkaempfter Grenzuebergang, aber wenn schon
das erste Mal in Amerika, dann wenigstens an einem speziellen Ort, oder!
Danach hab ich mir die schoenste Blumenwiese weit und breit ausgesucht
und inmitten der aussterbenden Spezies mein Zelt aufgestellt
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. In derSchweiz haetten sie mich wohl gleich wieder aus dem Land geworfen. Die
armen Bluemchen.
Wenn ich natuerlich gewusst haette, dass ein paar Meilen weiter unten ein Cafe ist, tja dann.....
Ich erfreute mich am naechsten Tag an einer guten Tasse Kaffee. Ebenso
ein frischer Cinnamon Bun. Jeden Freitag fliegen sie frische rein, es war
Samstag,
Lucky you!!! Dafuer hat der Wirt seine hauseigene Landebahn ein paar Meter vom Cafe entfernt.
"Fliegen sie auch Chop sui Konserven aus Honkong rein?" " Negative Ghostrider"
In Chicken machte ich erneut halt, gutes Essen, grosse Portionen, aber irgendwie fehlte die Gemuetlichkeit
03
.Danach
wieder Teer, aber immer noch Huegel bis Tok. Im Hintergrund der Mount
Fairplay, na ja fair waren seine Huegel ja nicht gerade.
Tok Regen, aber gutes Fruehstueck!
Dann gings easy weiter. Eigentlich flach, aber Gegenwind. Egal einfach treten und nicht immer motzen!
Nun bin ich in Glennallen und hab noch ca. 300 km bis Anchorage. Das
sind 3 lockere Tage treten. Hab aber noch laaaange Ferien :-).
Na, werde mal zwei, drei Gaenge zurueckschalten und die Sache etwas
ruhiger angehen. Prost!!!

