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Trip Start Nov 20, 2007
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Trip End Jun 27, 2008


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Flag of Georgia  ,
Thursday, June 19, 2008

Gamarjobat,

nichts mehr mit Salam:-) Zurueck in der christlichen Hemisphere...

Heute hatte ich einen guten Transporttag. Morgens um 6:30 bin ich mit dem Taxi (1,50 Euro) zum Bushof in Seki Az 2
Az 2
gefahren, dann habe den Bus (Ford Transit) nach Zaqatala genommen (1,50 Euro, 110km), dort bin ich in den Minibus nach Balakan umgestiegen (0,40 Euro, russischer Minibus... 30km). In Balakan dann in ein Taxi zur Grenze (2,50 Euro, 10km). An der Grenze haben sie zunaechst das Tor verschlossen fuer eine halbe Stunde (dabei ist das eine 24h Grenze...), aber dann durften wir doch rein. Ausreise war problemlos, keinerlei Gepaeckkontrolle (nein X-Ray), wollten nur wissen, ob ich in Armenien war und wann ich eingereist war (der Einreisestempel ist ziemlich unleserlich). Einreise in Georgien (auf der anderen Seite eines Baches) war noch einfacher, man braucht ja kein Visum, sondern bekommt nur einen Stempel. Und Zoll gab es zum ersten Mal seit Ostasien auch keinen... Weiter ging es mit dem Taxi nach Lagodekhi (2 Euro), wo ich einen Minibus nach Tsnori genommen habe (1 Euro). In Tsnori dann ein weiterer Minibus nach Sighnaghi (0,50 Euro), mein erster Besuchspunkt in Georgien... Puh, viel Transport:-)

Sighnaghi ist eine interessante Stadt, sie koennte in Italien stehen. So etwas hatte ich hier nicht erwartet.
Sighnaghi 07
Sighnaghi 07
Es ist eine recht kompakte alte Stadt in den Bergen mit einer intakten Burgmauer. Die Stadt ist ziemlich homogen, es gibt keine modernen Gebaeude und auch keine sowjetischen Altlasten, erstaunlich.

Das Wetter war heute wieder sehr merkwuerdig, meist so um die 30 Grad und sonnig, aber es hat auch eine Stunde geregnet bei 20 Grad... Sighnaghi 14
Sighnaghi 14


Ausserdem gibt es in der Naehe das Bodbe Kloster in dem St. Nino begraben ist, eine Heilige, die Georgien im 4 Jahrhundert christianisiert hat. Das Kloster ist aus dem 8 Jahrhundert (mit sehr
schoenen Wandmalereien, leider no fotos), der Turm aus dem 19 Jahrhundert. Es gab allerdings ziemlich viele Touristen/Pilger (alles Georgier though). Sighnaghi 21
Sighnaghi 21


Gruss
Ralf
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