Schade eigentlich
Trip Start
Nov 22, 2008
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38
76
Trip End
Aug 01, 2009
Und weiter gehts!! Da wir festgestellt haben, dass Indien dann doch recht gross ist und wir spaetestens Mitte Maerz in Nepal sein muessen, werden die einzelnen Aufenthalte wohl eher kruz ausfallen. Heute ging es dann mit dem Local-Bus nach Madurai. Die Fahrt sollte laut dem Fahrer 2,5 Stunden dauern und wir hatten erstmal wieder die ueblichen Probleme mit den Rucksaecken, weil in den Klapperkisten kein PLatz dafuer ist. Mittlerweile haben wir aber festgestellt, dass wenn man die Anweisung die Tasche an bestimmte Plaetze zu legen einfach ignoriert, geben sie recht schnell auf. Also hatten auf unserer Dreierbank wir Beide und die Taschen Platz, was aber weniger bequem war als es sich anhoert.
Am spaeten Nachmittag kamen wir dann in Madurai an und waren dann auch ziemlich schnell mit der Motorrikscha am Hotel unserer Wahl, was sich diesmal als sehr sauber herausstellte (in der Nacht mussten wir dann aber feststellen, dass es ansscheinend von Handwerksbetrieben umgeben ist und diese die Kuehle der Nacht fuer irgendwelche Stahlarbeiten nutzen
Fuer den naechsten Tag hatten wir uns dann vorgenommen, uns die Attraktion Nr.1 von Madurai anzusehen, den in ganz Indien beruehmten Sri Meenakshi Tempel. Wir hatten bis dahin zwar schon einige Grosse und Kleine gesehen, aber dieser soll wegen seiner farbenprachtigen riesigen 13 Tempeltuerme das Highlight sein. Also machten wir uns auf den Weg richtung Tempel.
Jeder der schon mal eine Reise nach London, Paris, Rom oder sonstwohin gemacht hat kennt es. Man macht sich voller Vorfreude auf Richtung Notre Dame, Big Ben oder was auch immer und bei der Ankunft stellt man fest, dass sich die Stadtverwaltung genau das Wochende der Reise ausgesucht hat um das Gebaude von oben bis unten in Baufolie einzpacken.
Uns ging es dann hier genauso, als wir dann voller Erwartung in den Tempelbezirk einbogen, erstrahlte vor uns nicht eine Ansamlung farbenfroher Tempeltureme, sondern riesige in hellbraune Palmenblaetter eingepackte Gebilde! Auch auf seine Weise beeindruckend, aber nicht dass was wir erwartet hatten. Schade eigentlich.
Da wir aber nun einmal hier waren, mussten wir das Beste daraus machen und uns erst durch diverse Schlepper und dann noch durch einen Metalldetektor in den Tempel kaempfen. Leider wurde der Tempel auch drinnen renoviert und war erst teilweise fertig. An den Stellen an denen er fertig war, war er dann auch sehr fabenfroh, aber das war nur ein schwacher Trost
Madurai selbst ist sonst eher eine stickige, heisse Grossstadt voller Chaos.und da ja nun der Tempel nicht so sehr zum verweilen Einlud, haben wir beschlossen uns am naechsten Tag in die kuehlen Berge der Western Ghats nach Kodaikanal aufzumachen.
Am spaeten Nachmittag kamen wir dann in Madurai an und waren dann auch ziemlich schnell mit der Motorrikscha am Hotel unserer Wahl, was sich diesmal als sehr sauber herausstellte (in der Nacht mussten wir dann aber feststellen, dass es ansscheinend von Handwerksbetrieben umgeben ist und diese die Kuehle der Nacht fuer irgendwelche Stahlarbeiten nutzen
Tempelturm
. Aber wir wollen uns ja nicht beschweren, lieber die ganze Nacht den Sound eines Ambosses als die Krabbeltiere im Bett.) Ein schoenes Detail unseres Zimmers war dass das Waschbecken nicht im Bad sondern auf dem Balkon war.Fuer den naechsten Tag hatten wir uns dann vorgenommen, uns die Attraktion Nr.1 von Madurai anzusehen, den in ganz Indien beruehmten Sri Meenakshi Tempel. Wir hatten bis dahin zwar schon einige Grosse und Kleine gesehen, aber dieser soll wegen seiner farbenprachtigen riesigen 13 Tempeltuerme das Highlight sein. Also machten wir uns auf den Weg richtung Tempel.
Jeder der schon mal eine Reise nach London, Paris, Rom oder sonstwohin gemacht hat kennt es. Man macht sich voller Vorfreude auf Richtung Notre Dame, Big Ben oder was auch immer und bei der Ankunft stellt man fest, dass sich die Stadtverwaltung genau das Wochende der Reise ausgesucht hat um das Gebaude von oben bis unten in Baufolie einzpacken.
Uns ging es dann hier genauso, als wir dann voller Erwartung in den Tempelbezirk einbogen, erstrahlte vor uns nicht eine Ansamlung farbenfroher Tempeltureme, sondern riesige in hellbraune Palmenblaetter eingepackte Gebilde! Auch auf seine Weise beeindruckend, aber nicht dass was wir erwartet hatten. Schade eigentlich.
Da wir aber nun einmal hier waren, mussten wir das Beste daraus machen und uns erst durch diverse Schlepper und dann noch durch einen Metalldetektor in den Tempel kaempfen. Leider wurde der Tempel auch drinnen renoviert und war erst teilweise fertig. An den Stellen an denen er fertig war, war er dann auch sehr fabenfroh, aber das war nur ein schwacher Trost
Sri Meenakshi Tempel
. Hier stellten wir mal wieder fest, dass wir nicht die geringste Ahnung haben, wie der Hinduismus funktioniert und konnten Schlangen von Menschen vor verschiedenen Schreinen und eigenartige Prozessionen mit Trompeten und eingehuellten Statuen sehen!?! Eigentlich ist der Tempel sonst voller Pilger und es waere bestimmt interessant gewesen, diese hier zu sehen, aber anscheinend wussten die von der Renovierung.Madurai selbst ist sonst eher eine stickige, heisse Grossstadt voller Chaos.und da ja nun der Tempel nicht so sehr zum verweilen Einlud, haben wir beschlossen uns am naechsten Tag in die kuehlen Berge der Western Ghats nach Kodaikanal aufzumachen.


