Gluehwuermer, Klos ohne Ecken und Kanten, Delfine
Trip Start
Oct 07, 2009
1
5
10
Trip End
Jun 27, 2010
Als wir abends in Paihia ankamen, hatten alle Backpacker schon zu, am Strand schlafen ging auch nicht - also suchten wir nach einem geunstigen Hotel. Fuer 50$ pro Nacht und pro Person bekamen wir ein Zimmer - aber was fuer eins! Mit Meerblick, Balkon, King-Size-Bed, eigenem Badezimmer (wie schoen es ist, ein eigenes Badezimmer zu haben!) und alles, was ein Hotelzimmer noch so hat.
Achja, das Fruehstuck am naechsten Morgen war im Preis mit drin. Der Raum hatte natuerlich Glaswaende - also Blick aufs Meer und Sonnenschein. Da die Saison noch nicht losgegangen war, gab es im Buffet alles, aber "leider" kein Bacon & Egg, also sollten wir uns aus der Karte etwas aus den Fruehstuecksmenues aussuchen. Lecker lecker lecker.
Das gefiel uns alles so gut, dass wir gleich noch eine Nacht buchten. 50$ sind uebrigens 25 Euro - als wir auf Interrailtour waren, haben wir in Barcelona soviel pro Person und pro Nacht in einem 8er-Zimmer bezahlt! Hostels sind hier sowieso generell guenstiger als bei uns.
First thing to do this morning war natuerlich nach Whangarei zurueckfahren und Basti eine neue Kamera zu kaufen
Um 16:25 Uhr kamen wir in den Waiomo Caves an, die um 17 Uhr schliessen sollten. Da wir ja nur noch heute hier waren, bekamen wir dann eine Exklusivfuehrung durch die Hoehlen. Die Frau konnte uns viel ueber die Tropfsteinhoehlen und Gluehwuermer erzaehlen. Als sie die Lampe ausmachte, leuchteten uns die gruenen Gluehwurmpopos an. Wie ein Sternenhimmel - total faszinierend!
Sie erklaerte uns, dass die hier ansaessigen Gluehwuermer zu den Spinnentieren gehoeren. Sie fangen ihre Beute (Muecken etc.), indem sie sie mit ihrem Licht anlocken und diese sich dann in den Netzen der Glowworms verfangen.
Um dabei moeglichst effektiv zu sein, kuscheln sie sich zu abertausenden zusammen.
Allerdings sind die Glowworms dazu nur in einem gewissen Rahmen bereit:
Jeder hatte einen ganz bestimmten Radius Platz um sich herum, also zu nahe will man sich dann auch wieder nicht kommen. Falls es doch mal passiert, kaempfen sie miteinander um den Platz und einer frisst den anderen am Ende auf - ganz radikal.
Interessante Mischung.
Danach ging es nach Kawakawa zum Hundertwasser-Klo
Am naechsten Tag - gestaerkt nach einem genauso leckeren Fruehstueck wie am Vortag - entschieden wir uns dann auf Grund des tollen Wetters, einen Ausflug in die "Bay of Islands" zu machen. Hier gab es nun 2 Bootstouren: eine Delfintour inkl. Schwimmen mit Delfinen und eine Tour zum "Hole In The Rock" (ein Riesenfelsen names "Piercy Island" mit einem vom Meer ausgewaschenen Loch, der Name kam von Cook, weil ihn diese Formation an Geburt = pierce erinnerte - DIE Attraktion hier). Zum Glueck waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort und mussten uns nicht zwischen beiden entscheiden, da sie an diesem Nachmittag kombiniert wurden (weil out of season).
Los gings also zur 4-stuendigen Fahrt durch die Insellandschaft vor Paihia - hier tummeln sich ganz viele kleine Inselchen, die oft nur keins oder ein paar Haeuser haben. Diese Haeuser sind oft Ferienhaeuser, welche einen Housekeeper brauchen, der dann natuerlich auf der Insel wohnen muss. (Fuer eine solche Jobausschreibung interessierten Basti und ich uns selbstverstaendlich - bis wir lasen, dass man ein Boot braucht). In einem der Haeuser, das vermietet wurde, kostet eine Nacht 20000$ (10000 Euro)... Ich weiss nicht, wie viel Geld man haben muss, um sich solche Sachen leisten zu koennen...
Sofort waren wir auf Delfinsuche - und es dauerte auch nicht lange als die Konkurrenz unser Schiff anfunkte,um den Ort, an dem sich die Tiere gerade aufhielten, zu verraten
Irgendwann verliessen wir dann das Schauspiel und steuerten zum "Hole in the Rock" - da der weiter draussen ist, waren die Wellen ploetzlich 3m hoch! Das schreckte den Kaepten aber nicht ab, durch das Loch hindurch zu fahren.
Gleich danach ging es auf Walsuche - am morgen wurde hier naemlich einer gesichtet (hier kommen unter anderem Orkas hin!) - doch den haben wir leider nicht gefunden.
Nach einem Halt in einer einsamen Bucht machten wir uns auf den Weg zurueck nach Paihia.
Am naechsten Tag wollten wir dann nach Kerikeri aufbrechen, um dort auf Jobsuche zu gehen (haben von dem Hotelrezeptionist einen Tipp bekommen). Vorher guckten wir uns aber noch die Rainbow-Falls hier an.
Achja, das Fruehstuck am naechsten Morgen war im Preis mit drin. Der Raum hatte natuerlich Glaswaende - also Blick aufs Meer und Sonnenschein. Da die Saison noch nicht losgegangen war, gab es im Buffet alles, aber "leider" kein Bacon & Egg, also sollten wir uns aus der Karte etwas aus den Fruehstuecksmenues aussuchen. Lecker lecker lecker.
Das gefiel uns alles so gut, dass wir gleich noch eine Nacht buchten. 50$ sind uebrigens 25 Euro - als wir auf Interrailtour waren, haben wir in Barcelona soviel pro Person und pro Nacht in einem 8er-Zimmer bezahlt! Hostels sind hier sowieso generell guenstiger als bei uns.
First thing to do this morning war natuerlich nach Whangarei zurueckfahren und Basti eine neue Kamera zu kaufen
das 1.Foto mit der neuen Kamera musste leider rein
. Dies war ueberaus praktisch, da wir auf dem Hinweg an einer Gluehwurmhoehle vorbeigefahren sind, die wir jetzt doch sehen wollten (aber extra zurueckgefahren waeren wir nicht). Beim Kamerakauf stellten wir fest, dass die Elektrosachen hier nur 3/4 von dem in Dtl. kosten. Basti hatte Glueck, denn er bekam zusaetzlich noch Rabatt, weil er keine blaue (wie gewuenscht) sondern "nur" eine rote Kamera bekommen hat :o)Um 16:25 Uhr kamen wir in den Waiomo Caves an, die um 17 Uhr schliessen sollten. Da wir ja nur noch heute hier waren, bekamen wir dann eine Exklusivfuehrung durch die Hoehlen. Die Frau konnte uns viel ueber die Tropfsteinhoehlen und Gluehwuermer erzaehlen. Als sie die Lampe ausmachte, leuchteten uns die gruenen Gluehwurmpopos an. Wie ein Sternenhimmel - total faszinierend!
Sie erklaerte uns, dass die hier ansaessigen Gluehwuermer zu den Spinnentieren gehoeren. Sie fangen ihre Beute (Muecken etc.), indem sie sie mit ihrem Licht anlocken und diese sich dann in den Netzen der Glowworms verfangen.
Um dabei moeglichst effektiv zu sein, kuscheln sie sich zu abertausenden zusammen.
Allerdings sind die Glowworms dazu nur in einem gewissen Rahmen bereit:
Jeder hatte einen ganz bestimmten Radius Platz um sich herum, also zu nahe will man sich dann auch wieder nicht kommen. Falls es doch mal passiert, kaempfen sie miteinander um den Platz und einer frisst den anderen am Ende auf - ganz radikal.
Interessante Mischung.
Danach ging es nach Kawakawa zum Hundertwasser-Klo
Paihia
. Der hat hier in diesem Ort gelebt und ein Klo ohne Ecken und Kanten gebaut. Interessanterweise war dieses Klo - obwohl oeffentlich und umsonst - sehr sauber. Anscheindend kann man nur besondere Klos gut behandeln...wie auch immer: sehr kunstvoll und schoen!Am naechsten Tag - gestaerkt nach einem genauso leckeren Fruehstueck wie am Vortag - entschieden wir uns dann auf Grund des tollen Wetters, einen Ausflug in die "Bay of Islands" zu machen. Hier gab es nun 2 Bootstouren: eine Delfintour inkl. Schwimmen mit Delfinen und eine Tour zum "Hole In The Rock" (ein Riesenfelsen names "Piercy Island" mit einem vom Meer ausgewaschenen Loch, der Name kam von Cook, weil ihn diese Formation an Geburt = pierce erinnerte - DIE Attraktion hier). Zum Glueck waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort und mussten uns nicht zwischen beiden entscheiden, da sie an diesem Nachmittag kombiniert wurden (weil out of season).
Los gings also zur 4-stuendigen Fahrt durch die Insellandschaft vor Paihia - hier tummeln sich ganz viele kleine Inselchen, die oft nur keins oder ein paar Haeuser haben. Diese Haeuser sind oft Ferienhaeuser, welche einen Housekeeper brauchen, der dann natuerlich auf der Insel wohnen muss. (Fuer eine solche Jobausschreibung interessierten Basti und ich uns selbstverstaendlich - bis wir lasen, dass man ein Boot braucht). In einem der Haeuser, das vermietet wurde, kostet eine Nacht 20000$ (10000 Euro)... Ich weiss nicht, wie viel Geld man haben muss, um sich solche Sachen leisten zu koennen...
Sofort waren wir auf Delfinsuche - und es dauerte auch nicht lange als die Konkurrenz unser Schiff anfunkte,um den Ort, an dem sich die Tiere gerade aufhielten, zu verraten
Paihia
. Von ganz oben auf dem Boot hatten Basti und ich eine tolle Sicht. Mir faellt gerade kein deutsches Wort dafuer ein, aber es war einfach amazing! So grosse Delfine und so dicht und so viele auf einmal hatten wir noch nie gesehen! Sie sind sogar gesprungen fuer uns! Dass mit dem Schwimmen klappte dann leider nicht, da in der Herde auch Baby-Delfine waren. (Die kleinen Delfine wuerden sich aus Neugier von ihrer Mutter trennen und zum Spielen zu uns kommen - aber dann eventuell nicht mehr zu ihr zurueckfinden und verhungern.)Irgendwann verliessen wir dann das Schauspiel und steuerten zum "Hole in the Rock" - da der weiter draussen ist, waren die Wellen ploetzlich 3m hoch! Das schreckte den Kaepten aber nicht ab, durch das Loch hindurch zu fahren.
Gleich danach ging es auf Walsuche - am morgen wurde hier naemlich einer gesichtet (hier kommen unter anderem Orkas hin!) - doch den haben wir leider nicht gefunden.
Nach einem Halt in einer einsamen Bucht machten wir uns auf den Weg zurueck nach Paihia.
Am naechsten Tag wollten wir dann nach Kerikeri aufbrechen, um dort auf Jobsuche zu gehen (haben von dem Hotelrezeptionist einen Tipp bekommen). Vorher guckten wir uns aber noch die Rainbow-Falls hier an.

