Ab nach Holland
Trip Start
Sep 12, 2005
1
8
28
Trip End
Ongoing
Ach ja, einmal in die Niederlande fahren.
Jetzt hab ich's also fast mal geschafft.
Nach Nijmegen wollte ich, zu nem hospitalityclub-Treffen, von Aurelie organisiert, mit der ich ja schon in Brüssel und Vilnius Sofas gesurft habe.
Also am Freitag nachmittag mit dem Zug nach Michendorf (zweimaliges Umsteigen dehnt die Rau-Zeit-Beziehung stark aus, 17 km entfernen sich auf knappe zwei Stunden).
Dort ist diese geniale Raste, an der ich direkt von der zweiten Gefragten mitgenommen werde. Die Fahrt geht also entspannt bis nach Hannover, dann mit einem netten Herrn (sehr nett und lustig und interessant, mit tollem Auto und schon mit dem Motorrad durch Südamerika gefahren) nach Osnabrück.
Da steh ich nun dummerweise an der Auffahrt, es ist 18:30, ich habe keinen Bock auf Stresstrampen. Hoffi ist doch gerade hierher gezogen. Hoffi ist toll. Mit ihr war ich schon im Kindergarten. Wir haben zusammen im Grundschulunterricht die Pädagogen, und im Gymnasium die Pauker ertragen, drei (oder waren's fünf?) Tage, in der Achten war's, damals, sogar als Pärchen. Und uns im Französisch-Grundkurs einen harten Kampf um die imaginäre Goldmedaille geliefert.
Und nun stehe ich also an dieser Abfahrt und höre eine verdutzte, euphorische Hoffi.
Yeah. Hoffi und Basti, ich bin ihr erster Besucher, und bei einer juristischen Beratung (Basti studiert Juristerei) und bei Abendessen und Beim-Film-Gucken-Einschlafen geht's mir hier echt gut.
Am nächsten Morgen machen wir noch eine Stadttour durch diese verschlafene kleine Stadt mit ihren sympathischen Bewohnern und entspannen beim Eis.
Und dann geht's doch mal wieder auf die Strecke. An die Auffahrt mit dem Bus. Und die auffahrt ist gesperrt. Na super. Nee ganz feine Sache. Ich laufe also ein paar Kilometerchen. Dann die Auffahrt, ungünstig wie sonst nichts.
Eine Frau rettet mich, mit Kind im Auto! Nach kurzer Fahrt und kurzem Warten rettet mich die nächste Frau - mit Kind. Aber der Weg in die Niederlande ist hart, es gibt wenige Autos - dafür umso mehr Motorräder! Unglaublich.
Jetzt hab ich's also fast mal geschafft.
Nach Nijmegen wollte ich, zu nem hospitalityclub-Treffen, von Aurelie organisiert, mit der ich ja schon in Brüssel und Vilnius Sofas gesurft habe.
Also am Freitag nachmittag mit dem Zug nach Michendorf (zweimaliges Umsteigen dehnt die Rau-Zeit-Beziehung stark aus, 17 km entfernen sich auf knappe zwei Stunden).
Dort ist diese geniale Raste, an der ich direkt von der zweiten Gefragten mitgenommen werde. Die Fahrt geht also entspannt bis nach Hannover, dann mit einem netten Herrn (sehr nett und lustig und interessant, mit tollem Auto und schon mit dem Motorrad durch Südamerika gefahren) nach Osnabrück.
Da steh ich nun dummerweise an der Auffahrt, es ist 18:30, ich habe keinen Bock auf Stresstrampen. Hoffi ist doch gerade hierher gezogen. Hoffi ist toll. Mit ihr war ich schon im Kindergarten. Wir haben zusammen im Grundschulunterricht die Pädagogen, und im Gymnasium die Pauker ertragen, drei (oder waren's fünf?) Tage, in der Achten war's, damals, sogar als Pärchen. Und uns im Französisch-Grundkurs einen harten Kampf um die imaginäre Goldmedaille geliefert.
Und nun stehe ich also an dieser Abfahrt und höre eine verdutzte, euphorische Hoffi.
Yeah. Hoffi und Basti, ich bin ihr erster Besucher, und bei einer juristischen Beratung (Basti studiert Juristerei) und bei Abendessen und Beim-Film-Gucken-Einschlafen geht's mir hier echt gut.
Am nächsten Morgen machen wir noch eine Stadttour durch diese verschlafene kleine Stadt mit ihren sympathischen Bewohnern und entspannen beim Eis.
Und dann geht's doch mal wieder auf die Strecke. An die Auffahrt mit dem Bus. Und die auffahrt ist gesperrt. Na super. Nee ganz feine Sache. Ich laufe also ein paar Kilometerchen. Dann die Auffahrt, ungünstig wie sonst nichts.
Eine Frau rettet mich, mit Kind im Auto! Nach kurzer Fahrt und kurzem Warten rettet mich die nächste Frau - mit Kind. Aber der Weg in die Niederlande ist hart, es gibt wenige Autos - dafür umso mehr Motorräder! Unglaublich.


