Potsdam I
Trip Start
Sep 12, 2005
1
7
28
Trip End
Ongoing
Zwei Tage später zog ich dann nach Potsdam-Golm um. 175 Kilometer bewältigte ich im überladenen Astra in etwa fünf Stunden - um auch wirklich entspannt und ernsthaft umzuziehen, nahm ich die Landstraße.
Kurz vor dem Ziel gab es dann eine Sperrung und ich leitete mich über einige Feldwege, an Freiluftschweinefarmen vorbei bis an eine Fährstelle, setzte über die Havel über, bei wunderschönem Sonnenuntergang - und war drin in meinem neuen Leben.
Mein Zimmer ist wirklich groß, 28 m², meine Ganggenossen alle entspannt, ruhig, nett.
Ich war gleich bei IKEA, habe mir Hängeschränke gekauft - aber als ich dann mit dem Hausmeister über eine Bohrerlaubnis verhandelte, stellte sich heraus, dass all meine Wände asbestverseucht sind. Also alle Möbel zurück nach Schweden...
Der Anfang gestaltet sich hier schon ein wenig ermüdend - alles scheint Chaos zu sein, ab sieben morgens wird gebaut.
Und nach Berlin ist's beschwerlich, als ich mit meinem niederländischen Kumpel Jan und seinem estnischen Gast Thula in Berlin etwas trinken war, hatte es hinzu schon 2 Stunden gedauert.
Ich musste dann bei ihnen pennen...
Am nächsten Tag war mein Englisch-Einstufungstest und ich hatte wirklich Bammel. Doch der Test war ein Kindergartentest und führte mich damit ins Verderben. Ich wurde nämlich leichtsinnig und fuhr erstmal in die Niederlande, nach Nijmegen zu Aurélie und einer Party - und ja, die härteste Droge, die ich nam, war ein Bier.
Kurz vor dem Ziel gab es dann eine Sperrung und ich leitete mich über einige Feldwege, an Freiluftschweinefarmen vorbei bis an eine Fährstelle, setzte über die Havel über, bei wunderschönem Sonnenuntergang - und war drin in meinem neuen Leben.
Mein Zimmer ist wirklich groß, 28 m², meine Ganggenossen alle entspannt, ruhig, nett.
Ich war gleich bei IKEA, habe mir Hängeschränke gekauft - aber als ich dann mit dem Hausmeister über eine Bohrerlaubnis verhandelte, stellte sich heraus, dass all meine Wände asbestverseucht sind. Also alle Möbel zurück nach Schweden...
Der Anfang gestaltet sich hier schon ein wenig ermüdend - alles scheint Chaos zu sein, ab sieben morgens wird gebaut.
Und nach Berlin ist's beschwerlich, als ich mit meinem niederländischen Kumpel Jan und seinem estnischen Gast Thula in Berlin etwas trinken war, hatte es hinzu schon 2 Stunden gedauert.
Ich musste dann bei ihnen pennen...
Am nächsten Tag war mein Englisch-Einstufungstest und ich hatte wirklich Bammel. Doch der Test war ein Kindergartentest und führte mich damit ins Verderben. Ich wurde nämlich leichtsinnig und fuhr erstmal in die Niederlande, nach Nijmegen zu Aurélie und einer Party - und ja, die härteste Droge, die ich nam, war ein Bier.


