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Ein Lob auf die Grenzer
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Nachdem die letzte Mail den Polizisten gewidmet war - jetzt ein Lob auf die Grenzer - klasse Arbeit, wie die alle rausgefunden haben, dass ich weder droguri noch armuri (Waffen) dabei hatte. Samt des ganzen Gepaecks bin ich also heut früh frisch aus dem Bus ausgestiegen, schwarz mit dem nächsten durch Cluj gefahren, und habe nach einer Stunde warten, mit schönem (V)Vien(n)(a) (Wien deutsch, Viena rumänisch, Vienna englisch, verschiedene Farben) in einem schnellen Ford gesessen mit einem schnellen Rumänen. Der fuhr mich bis nach Budapest, und dort hatte ich eine nette Wanderung bis zu einer passenden Auffahrt. Nach zwei Minuten kam ein Auto mit Leipziger Kennzeichen. Schon in Cluj hatte ich einen Plauener gesehen, mit meiner freundlichen Aufgeregtheit aber nur einen Vogelzeig hervorgerufen. Diesmal provozierte ich quietschende Bremsen, und dachte die Welt ist sooo klein. Okay, der Fahrer war ein Rumäne, wie könnte es anders sein, und ich konnte mein Rumänisch weiter trainieren...er hatte in Leipzig ein Auto gekauft (schneller Ford) und war damit an der rumänischen Grenze abgewiesen worden - das Autohaus hatte ein gelbes statt ein rotes Nummernschild besorgt... und hier war er, auf dem Weg zurück, und hatte sich verfahren. Aber zum Glück gibt's ja nette Hitchhiker. Kurz, diesmal war ich schneller in Wien, als das letzte Mal in Budapest, und hatte ne gute Zeit, noch dazu. Wie's weiter geht könnt ihr genau hier lesen... Cheers, Martin
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| 22. | Ein Lob auf die Grenzer - Wien, Austria Mar 20, 2005 |
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