Ayacucho Hotels
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erschreckend
Entry 39 of 59 | show all | print this entry |
nachdem wir frueh aufgestanden sind, um vor der busfahrt noch fruehstuecken zu koennen, muesen wir erkennen, dass einfach kein geschaeft oder cafe offen hat. also besteigen wir nach etwas wartezeit unseren bus nach pisco. die busfahrt fuehrt durch absolute wueste, alles in etwas neben gehuellt, was uns sehr spannende ausblicke beschert. in ica muessen wur kurz umsteigen, dort versichert man uns, dass wir sofort einen bus aus der erdbebenzone nach ayacucho bekommen koennen. ica selbst ist schon wieder sehr gut aufgeraeumt, man erkennt kaum, dass hier ein erdbeben war. nur ein paar gartenmauern sind umgestuerzt, die haeuser, sofern wir das sehen koennen, sind weitgehend unversehrt. anders, als wir in pisco ankommen. eine szenerie, wie im krieg. wir nehmen uns ein taxi an die abfahrtsstelle der busse nach ayacucho, schon auf dem weg sehen wir eine obdachlose. wir muessen dann doch eineinhalb stunden auf unseren anschlussbus warten, was uns weitere einblicke in das leben in pisco gewaehrt. auf den ersten blick scheint das leben zwischen den schutthaufen normal zu verlaufen, auf den zweiten blick ist das aber nicht so. zum beispiel betteln kinder um getraenke. absolut kein spass. nach unserer wartezeit besteigen wir den besten bus in ganz peru und koennen unseren weg gluecklicherweise fortsetzen. wieder in den anden, bieten sich uns schon wieder wundervolle aussichten, danach schneit es ein wenig, eigentlich recht viel, wodurch der bus ein wenig verspaetung bekommt. in ayacucho schneit es allerdings nicht mehr und es ist fast warm. wir beziehen ein hotel und gehen riesige mengen an fleisch essen.
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