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nach und in Pawtella
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Devenport - Pawtella Suedlich von Devenport gibts nicht mehr viel. Ein paar Heckenfiguren in Railton, nen Irrgarten fuer teuer Eintritt (der in ner halben Stunde schliesst), also gehen wir auch hier nicht rein. Weiter gehts Richtung Walls of Jerusalem. Wir fahren 25 km den Berg hoch, grauenvoller Sandweg, alles staubt, Loecher ohne Ende. Oben angekommen merken wir, dass es nur einen Wanderweg gibt. 6 Stunden zu den Walls, ja und 6 zurueck. Man soll das mit genug Verpflegung, Kompass und Karte machen, weil es gibt nicht immer Wege und hin und wieder muss man durchs Gestruepp krauchen. Danke! Fahren also wieder. Auf nem kostenlosen Campingplatz naechtigen wir. Treffen noch ein paar Deutsche, nen Australier mit seinem Hund und frieren uns den Arsch ab in der Nacht! Am naechsten Tag fahren wir in die Honigfabrik, die 50!!! Sorten Honig zum probieren haben und essen dort lecker Eis, dann zu den Salmons (umm, Lachsen) die wir fuettern duerfen und n bissl aufm Gelaende rumlaufen (jaja, fuer 10 Dollar...) und danach noch zu ner Kaesefabrik, wo wir wieder 40 Sorten verkosten. Jetzt aber weiter, Heut schaffen wir es noch bis zu Linda! Ich schick ihr schnell noch ne SMS, um uns zum Abendessen anzukuendigen. Die liest sie natuerlich nicht... Auf zu ihrer Arbeit in Oatlands, abgeholt und nach Haus gefahren nach Pawtella. Pawtella Dieses Nestchen, falls es denn diesen Namen ueberhaupt verdient, hat gane 3 Haeuser und 7 Einwohner. Ja, eine davon ist Linda, die hier grad mit ihren 3 Schafen und dem Kater allein ist. Das Haeuschen ist eine grosse Halle, mit nem (ueberdachten) Bett, ner Kueche, die halb in der Halle steht und halb seperat ist. Die Halle selbst ist unterteilt. Man erkennt ein Buero, Wohnzimmer, Esszimmer, ja und die Kuechenhaelfte :) Vor dem Haus stehen ein paar alte Autos. Ersatzteillager werden die genannt. Gut, nachdem ich die vorher - nachher - Bilder gesehen hab muss ich sagen, es ist ganz doll schoen hier :) Auch die Kirche, in der die 3 vorher hausierten haben wir schon gesehen, leider bisher nur von aussen. Aber vielleicht schaffen wir das ja noch. Die naechste "Stadt" ist mit 500 Einwohnern Oatlands. Hier gibts 2 IGAs, in denen man nicht mal Sushi-zubehoer kaufen kann. Dafuer gibts Internet fuer umsonst, allerdings nicht fuer Stunden. Dazu vernuenftige Toiletten :) Ja und nen Wasserhahn, wo wir staendig Lindas Wasser auffuellen. Ach, da waer noch zu erwaehnen, dass die liebe Linda hier ohne fliessend Wasser wohnt! Der Spuelkasten der Toilette muss jedes mal mit Flaschen aufgefuellt werden, damit man spuelen kann. In der Kueche stehen 3 grosse kanister, die im Auto nach dem auffuellen auch staendig umkippen. Aber wenigstens gibts Strom :)
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