Zum Geburtstag nach Vejer ins Casa del Califa !
Trip Start
Jun 08, 2009
1
9
28
Trip End
Jan 15, 2010
unsere terrasse im hotel
Seit Jahren schaue ich mir immer wieder die Website vom Hotel ‚La casa del Califa' in Vejer de la Frontera an und sagte mir immer, dass ich irgendwann man dorthin will. Viele Male schaute ich dies auch im Büro in Zürich an und träumte davon….doch irgendwie ergab es sich nie. Daher war ein perfektes Geburri-Geschenk, als mir Evi 2 Übernachtungen in diesem Hotel schenkte, was wir nun einlösen wollten.vejer von unten
Schon die Anfahrt war super….von weitem das eng zusammengepferchte Städtchen auf dem Hügel zu sehen, vollkommen weiss und glänzend in der Sonne. Super Anblick!weitere hotel-treppe
Die Gebäude dieses Hotels haben eine jahrhundert alte Geschichte, bis zum Ende der Mauren im 12.Jahrhundert. Das Hotel besteht aus mehreren kleineren Gebäuden, welche zusammen das Hotelareal bilden….einiger der Gebäude sind auch ‚jünger‘ vom 16. Und 17.Jahrhundert.Der Besitzer, ein Engländer, ist ein begeisterter Kunstsammler von der arabischen Welt. Überall im Hotel gibt's sehr alte traditionelle Möbel und Accessoires von Ländern wie Jordanien, Libanon, Marokko, Tunesien, Jemen usw. Es ist unglaublich schön und ansprechend eingerichtet. Toller Stil. Die Zimmer natürlich ebenso.
hotel-resti
Das Restaurant des Hotels sei weitherum bekannt und deshalb müsse man fürs Abendessen reservieren, weil die Nachfrage nach Tischen jeden Abend sehr gross sei (was sich dann auch zeigte). So gut habe ich bisher noch nirgendwo gegessen, bin schier geplatzt.aussicht über andalusien
Zudem hat das Hotel noch eine eigene interne Patisserie (arabische) mit eigener Terrasse hoch über den Dächern von Vejer, wo man aus dutzenden von verschiedenen Kaffee-Sorten und Tees auslesen kann und dazu eine Varation von arabischer Patisserie serviert bekommt…was man dann mit dem riesigen Ausblick über die hüglige Landschaft von Andalusien geniessen kann. Wahnsinn!Zudem hat das Hotel noch eine eigene Tapas-Bar, welche typsische spanische Tapas anbietet von verschiedensten Regionen von ganz Spanien. Sch…, war das gut! Evi beschloss, am nächsten Tag gleich dort Abend zu essen, indem wir uns quer durch die Tapas-Karte fressen.
Es gab Sachen wie fritierter Ziegenkäse (weich) mit Quitten-Kompott oder frittierte Auberginen in Honig oder ein Spinat-Täschli mit Jamon und geschmolzenem Käse und Crevetten und und und.
Leider waren die zwei Tage viel zu schnell rum….ich möchte unbedingt mal länger dort wohnen.
garnelen schälen
Am nächsten Tag waren wir noch am Hippie-Markt von Zahara de los Atunes (im Hof einer Ruine am Strand) und gingen dann weiter nach Vejer de Palma, welches an der Küste liegt, wo wir eine Unterkunft für eine Nacht suchten und fanden. Kuhles Küsten-Kaff, super Strand, warmes Meerwasser und am Abend toller Club (openair) mit House-DJ und PingPong oder auch Biliard und Darft möglch.Viele Leute im Club.Jetzt sitzen wir am Strand,schreiben am Berich, spielen Beach-Pingpong und gehen dann später zurück nach Tarifa, wo wir durh endlich mal genug frühes Buchen noch Platz fanden im beliebtesten Backpacker dort, dem ‚The Melting Pot‘, wo wir 2 Nächte bleiben können und das Nachtleben in der Altstadt geniessen J
So long,
domi und evi



Comments
into the groove
Aaah... zum Schluss kommt nun endlich etwas Backpacker-Stimmung auf in Vejer nach all dem öden Sightseeing...;)
Klingt gediegenherrlich. Weiter so. Gnüssed's!