Tarifa; das Kite-Surf Paradies
Trip Start
Jun 08, 2009
1
8
28
Trip End
Jan 15, 2010
Vorbei an Marbella und dem riesigen Felsen von Gibraltar gings an den südlichsten Punkt vom westeuropäischen Festland, nachTarifa, wo wir vor Ort nach einem Hostal umsehen mussten, weil es im Hostalworld (internet) keine hostals gab in diesem kleinen Ort.
Am nächsten Tag erwarteten wir am Strand Horden von Kite-Surfern. Fehlanzeige: ein paar einzelne Anfänger, welche im Sand ihre Trockenübungen mit dem Segel machten.
Schön ist, dass das meiste davon zu einem NaturschutzPark gehört, was man den Stränden auch ansieht. Sehr wild und naturbelassen.
Am Abend vor der Abreise fanden wir mehr zufällig die Altstadt von Tarifa (hätten wir uns besser informieren sollen?ok)….DORT waren all die Travellers, Aussteiger, Alt-Hippies und Einheimischen anzutreffen….in aberdutzenden von Bars, Clubs, Restaurants, Shops aller Art, Cafes usw…… Alles in enge Gässchen gequetscht, voll lebendig, farbig, vielseitig. Etwas vom Schönsten was wir bisher gesehen haben.
Viele sind mit einem Büsschen oder Wohnmobil unterwegs hier.
Leider mussten wir am nächsten Tag aber weiter, weil Evi ein Hotel gebucht hatte in Vejer, welches mein Geburri-Geschenk war/ist/sein sollte…… (später werden wir aber nach Tarifa zurückkehren…was wir da aber noch nicht wussten).
adios,
domi
bar-cafe in altstadt
2Tage lang wunderten wir uns ab diesem Küstenstädtchen: es besteht ausschliesslich aus Kite-Surf-Shops….. entweder Schulen oder Zubehör-Shops zum kite-surfen. Dutzende… vielleicht über Hundert. Teilweise einer nach dem anderen, Shop an Shop. Und selten mal eine Beiz oder Apotheke. Wir wunderten uns, wie die alle überleben können, wenn sie alle dasselbe anbieten. Komisch. Vorallem nachdem wir nun auch noch erfuhren, was denn eine (1) Stunde Unterricht kostet. Muss eine enorm elitärer Sport sein, sonst ist man ruiniert.
mörder-welle
Am nächsten Tag erwarteten wir am Strand Horden von Kite-Surfern. Fehlanzeige: ein paar einzelne Anfänger, welche im Sand ihre Trockenübungen mit dem Segel machten.
naturschutzgebiet
Die Strände sind fantastisch….. gemäss Karte sind diese quasi durchgehend bis nach Cadiz, also ca. 100km weit. Dazu sind sie enorm breit… riesig viel Platz, sodass sich auch die Menschen sehr verteilen…. wenn man will und etwas aufwärts läuft , ist man vollkommen alleine (weiter vorne gibt's eine riesige Sanddüne wie in der Wüste…. wo der FKK-Bereich ist….. obwohl eigentlich jeder ein bisschen überall FKK macht).Schön ist, dass das meiste davon zu einem NaturschutzPark gehört, was man den Stränden auch ansieht. Sehr wild und naturbelassen.
Am Abend vor der Abreise fanden wir mehr zufällig die Altstadt von Tarifa (hätten wir uns besser informieren sollen?ok)….DORT waren all die Travellers, Aussteiger, Alt-Hippies und Einheimischen anzutreffen….in aberdutzenden von Bars, Clubs, Restaurants, Shops aller Art, Cafes usw…… Alles in enge Gässchen gequetscht, voll lebendig, farbig, vielseitig. Etwas vom Schönsten was wir bisher gesehen haben.
Viele sind mit einem Büsschen oder Wohnmobil unterwegs hier.
Leider mussten wir am nächsten Tag aber weiter, weil Evi ein Hotel gebucht hatte in Vejer, welches mein Geburri-Geschenk war/ist/sein sollte…… (später werden wir aber nach Tarifa zurückkehren…was wir da aber noch nicht wussten).
sunset-foti
adios,
domi


