Entspannung unter Palmen
Trip Start
Feb 18, 2007
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Trip End
Oct 11, 2007
Und Eva biss in den Apfel und das Paradies war für immer verloren...
Nicht ganz, denn in Kolumbien gibt es ein kleines Fleckchen Erde, das sich Karibikküste nennt. Mmhhh, Karibik, das muss wohl schön sein da, dachten wir uns und so planten wir ein paar Tage im Tayrona Nationalpark an der Küste ein. Einfach ein wenig entspannen und ein paar Tage nichts tun. Ob wir das wohl konnten?
Dieses kleine Fleckchen Paradies ist ziemlich gut versteckt und um dorthin zu gelangen, mussten wir einige Strapazen auf uns nehmen. Eine gründliche Polizei-Drogen-Kontrolle, mindestens 20kg Gepäck auf den Schultern, ein langer Fußmarsch durch den Dschungel und ein abendlicher Tropenregen, um nur eine Auswahl zu nennen...
Trotz Regenzeit hatten wir Superglück und die Sonne schien die ganze Zeit über. Und was machten wir so? Tja, was der Normalsterbliche im Urlaub am Strand halt so tut. Aufstehen, an den Strand gehen, aus Versehen unter einer Kokospalme liegen, erschrocken aufspringen und sich woanders hinlegen, Rückenliegen-Bauchliegen-Schwimmen-Rückenliegen-Lesen-Bauchl iegen-Einschlafen-..., sich seine Flipflops klauen lassen, sich auf den Eismann (hier gibts Kokoseis mit Stückchen!) und aufs Abendessen freuen.
Kurz und gut, wir hatten drei nette, entspannte Tage und der Strand war mit Sicherheit der schönste, den wir in unseren 23 Jahren gesehen hatten. Das einzige Manko: Entgegen der Infos aus vertraulichen Quellen, gab es doch keine billigen Cocktails, die man in der Hängematte liegend schlürfen konnte! Und so mussten wir einfach früher oder später den beschwerlichen Marsch zurück in die Zivilisation wieder antreten...
Nicht ganz, denn in Kolumbien gibt es ein kleines Fleckchen Erde, das sich Karibikküste nennt. Mmhhh, Karibik, das muss wohl schön sein da, dachten wir uns und so planten wir ein paar Tage im Tayrona Nationalpark an der Küste ein. Einfach ein wenig entspannen und ein paar Tage nichts tun. Ob wir das wohl konnten?
Dieses kleine Fleckchen Paradies ist ziemlich gut versteckt und um dorthin zu gelangen, mussten wir einige Strapazen auf uns nehmen. Eine gründliche Polizei-Drogen-Kontrolle, mindestens 20kg Gepäck auf den Schultern, ein langer Fußmarsch durch den Dschungel und ein abendlicher Tropenregen, um nur eine Auswahl zu nennen...
01 - Der Weg zum Camp ist lang und hügelig...
Im Dunkeln kamen wir klatschnass und fix und fertig am "Cabo de San Juan", einem kleinen Hängematten-Hostel, an. Ja, Erholung und Entspannung hatten wir danach wirklich nötig!.Trotz Regenzeit hatten wir Superglück und die Sonne schien die ganze Zeit über. Und was machten wir so? Tja, was der Normalsterbliche im Urlaub am Strand halt so tut. Aufstehen, an den Strand gehen, aus Versehen unter einer Kokospalme liegen, erschrocken aufspringen und sich woanders hinlegen, Rückenliegen-Bauchliegen-Schwimmen-Rückenliegen-Lesen-Bauchl iegen-Einschlafen-..., sich seine Flipflops klauen lassen, sich auf den Eismann (hier gibts Kokoseis mit Stückchen!) und aufs Abendessen freuen.
Kurz und gut, wir hatten drei nette, entspannte Tage und der Strand war mit Sicherheit der schönste, den wir in unseren 23 Jahren gesehen hatten. Das einzige Manko: Entgegen der Infos aus vertraulichen Quellen, gab es doch keine billigen Cocktails, die man in der Hängematte liegend schlürfen konnte! Und so mussten wir einfach früher oder später den beschwerlichen Marsch zurück in die Zivilisation wieder antreten...


