Rafting the lower Seti River

Trip Start Sep 28, 2012
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Trip End Jun 15, 2013


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Flag of Nepal  , Western Region,
Saturday, November 3, 2012


Da Rafting in Nepal ja auch ganz gross sein soll und ich das bei meinem letzten Besuch verpasst hatte entschliessen wir uns nach unserem Ausflug in die Luefte auch gleich das nasse Element zu erkunden.


Natuerlich bietet Nepal mit den unzaehligen Fluessen aus den Bergen auch unglaublich heftige Raftinggebiete, da wir aber aufgrund unserer anstrengenden Bergtour immer noch Enspannung brauchen entscheiden wir uns fuer den Schonwaschgang.


2 Tage Rafting auf dem Lower Sepi River zwischen Pokhara und Kathmandu mit Vollverpflegung und Uebernachtung am Strand inklusive fuer etwa 80 Euro.


Nach 2 Stunden Busfahrt zum Startpunkt werden ein Materialraft und 3 Passagierrafts beladen und vertaeut und wir brechen bei strahlendem Sonnenschein auf.


Der Fluss winded sich durch die gruenen Taeler abseit der Zivilisation durch das Land...ab und zu ueberspannt von waghalsigen Haengebruecken die die abgelegenen Doerfer miteinander verbinden.


Immer wieder tauchen mitten im Gruen irgendwelchen Kinder der nahen Doerfer auf die Winken und lauthals "Goodbye" schreien


Am ersten Tag werden etwa 4 Stunden gefahren...immer ganz gemuetlich treiben lassen und nur an den Stromschnellen mal n bisschen paddeln.
Etwa 5 dieser Rapids sind schon ganz beeindruckend und fordernd und schleudern unsere ganze Besatzung schon mal ganz ordentlich durch!
Durchnaesst sind wir natuerlich sowieso durchunddurch...davon wollen wir mehr!


Abwarten!


Erstmal erobern wir einen am Fluss liegenden einsamen Strand uns schlagen dort unser Lager auf.
Die Steuermaenner, Guides und Gehilfen kuemmern sich schon mal um die Zubereitung des Abendessens waehrend wir fuer unsere etwa 16 Maennige Touritruppe die Zelte aufschlagen.


Was die Guides so in der Wildnis mit einfachsten Mitteln hinkriegen ist schon echt beeindruckend:
Erstmal direkt bei Ankunft Kaffe, Tee, Nudelsuppe, Krabbenchips und Popcorn, spaeter zum Abendessen dann Pommes, Nudeln mit Kaesepilzsausse und Gemuese in Rahmsauce.


Abendgegessen wird im Sand in der Daemmerung am Strand.


Bewohner eines nahegelegenen Dorfes kommen mit ihren vollgepacken Lastentragen vorbei und versuchen Bier und Rum an den Mann und die Frau zu bringen...genau rechtzeitig zum bereits am Strand entfachten Lagerfeuer unter klarem Sternenhimmel!


Undere Guides und Steuermaenner geben noch ein paar Nepali Volksweisen am Lagerfeuer zum besten und dann geht es fuer uns auch schon ab ins Zelt.


Fruehstueck ist mit Pancakes, Milchreis, Toast, Eiern, Kakao, Kaffe und und und auch recht ueppig so das wir auch gut gestaerkt in den zweiten Tag starten koennen.


Der hats auch in sich!


Es gilt ein paar mehr und vor allen Dingen heftigere Stromschnellen zu bewaeltigen...
die letzte sogar so heftig, dass unsere niederlaendische Mittpaddlering ruecklings ueber Bord geht...dumm nur das ihre Fuesse dabei immer noch unter dem Gepaeck im Boot verhakt sind.


Wir befreien sie schnell trotz der gnadenlos um uns umher tobenden Fluten aus dieser misslichen Lage und koenen das Raft sicher am Endpunkt anlanden.


Superschoener Ausflug...superheftiger Muskelkater (der aber vermutlich auch eher von der 4 stuendigen Ruckfahrt im Nepali Bus herruehrt)


Fazit: Es muss mehr geraftet werden!!!





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