Drop in Burma

Trip Start Jun 08, 2006
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Trip End May 21, 2007


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Flag of Myanmar  ,
Friday, January 26, 2007

Kurzes Intro:

Myanmar ist seit ca 60 Jahren unter der eisernen Faust eines Militaerregime mit der zweitgroessten Armee SE-Asiens.
Trotz int. Wirtschaftsembargo kann sich das Regime mit Geschaeften, vorwiegend mit China (Opium, Tropenholz- und Edelsteinhandel) gut halten.

Alles zu Lasten des Volkes, Privatunternehmen oder Guesthousebetreiber werden heftigst besteuert. Keine Rede von "freedom of speech" Pressefreiheit gibt es nicht, die Bevoelkerung wird isoliert und manipuliert.
Wer sich dagegen wehrt oder sich systemkritisch aeussert verschwindet unter mysterieusen Umstaenden, Demonstrationen werden von der Armee meistens blutig niedergeschlagen 02 Pagoda
02 Pagoda
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Dies ein kurzer Abriss ueber die politische Situation in Myanmar. Ich hab mich ueberschlagsmaessig informiert bevor ich eingereist bin und konnte auf meinem 3-woechigen Trip viel neues erfahren.

Es ist fuer Auslaender nur moeglich ins Land Ein und Auszufliegen, Boardercrossing ueberland geht nicht, somit war mein erster Aufenthaltsort die Hauptstadt Yangoon.

Habe auf dem Flieger ein paar Leute kennen gelernt und schlendere mit denen mal so durch die Gassen. Ist ne ziemlich entspannte Atmosphaere und ich bin sehr erstaunt dass die Locals das "Turihassling" noch nicht entdekt haben und sich mit Zeuchs andrehen sehr zurueckhalten.
Mal Kohle wechseln, ufff das git "es fetts Bigeli Noetli" bei den Schlawinskis die einem die Schetten wechseln muss man die Augen ziemlich offen haben, so viele Noten und das Trickrepetoire ist endlos.
Ist aber alles gut gegangen mit wachsamen Auge eines Locals, der uns seine Hilfe angeboten hatte.

Frage Saw ob er mich am kommenden Tag in der Stadt rumguiden wuerde, Yangoon ist abartig unuebersichtlich und chli Hilfe fast norwendig 04 Inside Pagoda
04 Inside Pagoda
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Klinke mich von der Turigruppe aus und sehe so manches mehr, werd sogar eingeladen bei seiner Familie zu Hause zu essen, sehr gastfreundlich.
Sie leben in einem Aussenquartier unter minimalsten Umstaenden, er hat selbst Englisch gelernt und hofft auf eine Moeglichkeit im Turistenbusiness, ist jedoch schwierig ohne Diplom was zu finden.
Seine Schwestern studieren Chemie, ohne Aussichten auf Jobs, die Moeglichkeiten in Myanmar sind sehr gering, das Gefaelle von Reich und Arm zu gross. 
Trotzdem scheinen die Leute damit umgehen zu koennen und strahlen eine unglaubliche Freundlichkeit, Zufriedenheit und Warmherzigkeit aus!

Beschliessen dann am Abend zusammen nach Bago zu fahren, wird ne wicked Tour auf dem Jeepdach:)

Nice drop-in Myanmar!!
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