The Big Easy
Trip Start
May 15, 2008
1
9
16
Trip End
Jun 01, 2008
Where I stayed
Vor der Abfahrt gingen wir noch kurz an den Strand für den ersten und einzigen Schwumm im Meer. Danach gings weiter nach New Orleans. Die Fahrt hatte zwei Highlights: Die Fährenüberfahrt über die Mobile Bay auf der positiven Seite, und dass wir auf dem Parkplatz beim Mississippi Visitor Center von einem rückwärts aus dem Parkplatz fahrenden Auto abgeschossen wurden. Keine Angst, nichts passiert, nur Blechschaden. Wir hatten mehr Mitleid mit dem Unfallverursacher, der sich sorgen machte, dass ihm seine Frau den Kopf abreisst (was auf Amerikanisch "Kick my Ass" heisst). In New Orleans hatten wir eine tolle Zeit. Unser Hotel war im French Quarter, wir konnten also alles zu Fuss erkunden und auch das Nightlife geniessen. In New Orleans geht wirklich (wieder) die Post ab. Es ist auch der einzige Ort in Amerika, wo man in aller Oeffentlichkeit mit alkoholischen Getränken in der Hand durch die Strassen bummeln kann. Diese Freiheit wird gerne genutzt - natürlich auch von uns... Zu Abend gab es typische kreolische Küche am besten Ort der Stadt (wo man aber nicht freiwillig hineingehen würde, wenn man es nicht wüsste - so schmuddelig wie es in diesem Café aussah). Das Essen war aber überraschend fein: Gumbo und Jambalaya - obwohl wir gar keine Seafood-Fans sind, haben wir es sehr genossen. Danach gings in einen Jazzclub zu Kaffee und Dessert, mmmhhh.
Am nächsten Tag erkundeten wir den Rest der Stadt, den Garden District per Tram (kein Touri-Tram, sondern echter öV) und den Riverwalk zu Fuss zurück ins French Quarter. Am zweiten Abend buchten wir eine Dinner Cruise auf dem Raddampfer "Natchez".
Am nächsten Tag erkundeten wir den Rest der Stadt, den Garden District per Tram (kein Touri-Tram, sondern echter öV) und den Riverwalk zu Fuss zurück ins French Quarter. Am zweiten Abend buchten wir eine Dinner Cruise auf dem Raddampfer "Natchez".

