Madagaskars Ostkueste
Trip Start
Jun 10, 2008
1
13
38
Trip End
Ongoing
Nach Besuch einer Croc Farm treffe ich meinen australischen Freund
Dennis am Flughafen von Antananarivo; am naechsten Tag gehts mit einem
Taxi Brousse ( meist voellig ueberladenes Buschtaxi) ueber Moramanga
nach Andasibe. Dort campen wir im Mitsinjo Nationalpark und unternehmen
eine Nachtwanderung mit madag. Fuehrer, der uns einige Chamaeleons, den
Wooly Lemur, Froesche und einen Blattschwanzgecko zeigt. Am naechsten
Morgen erkunden wir den Andasibe-Mantadia Nationalpark und finden
tagaktive Lemurenarten wie den Diademed Sifaka und den Indri Indri, den
groesten lebenden Lemuren. Leider wird aufgrund der wachsenden
Bevoelkerungsdichte der Lebensraum dieser einmaligen Tiere immer mehr
zerstoert. Die meisten Menschen sind sehr arm und leben in kleinen
Huetten mit Palmblattdaechern. Sie waschen ihre Kleider im Fluss und
haben meist nur Kerzen oder kleine Feuerstellen am Abend statt
elektrisches Licht. Es wird viel Reis und Maniok angebaut. Zebus grasen
auf den Weiden, Huehner rennen umher, Hunde schlafen mitten auf
der Strasse, alles wirkt sehr relaxed. Ueberall sind kleine
Staende an den Strassen, an denen Speissen angeboten werden.
Wir fahren weiter ueber Tamatave nach Soanierano-Ivango und setzen mit
dem Boot ueber auf die Pirateninsel St. Marie. Nach einer Nacht in
einer einfachen Huette direkt am Meer starten wir eine Whale watching
Tour von der Hafenstadt Ambodifotatra. Ueber 2 Stunden folgen wir einem
Southern Right Whale in sicherem Abstand: es ist eine Walmutter mit
ihrem Baby. Unser italienischer Kapitaen ist begeistert und faehrt mit
einem Beiboot dicht an die beiden heran, geht ins Wasser und
schnorchelt kurze Zeit mit den imposanten Tieren bis diese abtauchen.
Nach einem Lunch am Strand fahren wir weiter aufs Meer hinaus und sehen
eine Gruppe von Buckelwalen. Einige springen aus dem Wasser und ihr
massiver Koerper prallt wuchtig auf die Wasseroberflaeche. Ein
beeindruckendes Schauspiel! Dann wieder sieht man nur wieder die
gewaltige Schwanzflosse bevor der Wal ganz von der Oberflaeche
verschwindet. Das Meer ist ploetzlich unheimlich ruhig und unsere Augen
suchen die Wasseroberflaeche ab bis wieder irgendwo ein Blasen das
erneute Auftauchen ankuendigt.
Dennis am Flughafen von Antananarivo; am naechsten Tag gehts mit einem
Taxi Brousse ( meist voellig ueberladenes Buschtaxi) ueber Moramanga
nach Andasibe. Dort campen wir im Mitsinjo Nationalpark und unternehmen
eine Nachtwanderung mit madag. Fuehrer, der uns einige Chamaeleons, den
Wooly Lemur, Froesche und einen Blattschwanzgecko zeigt. Am naechsten
Morgen erkunden wir den Andasibe-Mantadia Nationalpark und finden
tagaktive Lemurenarten wie den Diademed Sifaka und den Indri Indri, den
groesten lebenden Lemuren. Leider wird aufgrund der wachsenden
Bevoelkerungsdichte der Lebensraum dieser einmaligen Tiere immer mehr
zerstoert. Die meisten Menschen sind sehr arm und leben in kleinen
Huetten mit Palmblattdaechern. Sie waschen ihre Kleider im Fluss und
haben meist nur Kerzen oder kleine Feuerstellen am Abend statt
elektrisches Licht. Es wird viel Reis und Maniok angebaut. Zebus grasen
auf den Weiden, Huehner rennen umher, Hunde schlafen mitten auf
der Strasse, alles wirkt sehr relaxed. Ueberall sind kleine
Staende an den Strassen, an denen Speissen angeboten werden.
Wir fahren weiter ueber Tamatave nach Soanierano-Ivango und setzen mit
dem Boot ueber auf die Pirateninsel St. Marie. Nach einer Nacht in
einer einfachen Huette direkt am Meer starten wir eine Whale watching
Tour von der Hafenstadt Ambodifotatra. Ueber 2 Stunden folgen wir einem
Southern Right Whale in sicherem Abstand: es ist eine Walmutter mit
ihrem Baby. Unser italienischer Kapitaen ist begeistert und faehrt mit
einem Beiboot dicht an die beiden heran, geht ins Wasser und
schnorchelt kurze Zeit mit den imposanten Tieren bis diese abtauchen.
Nach einem Lunch am Strand fahren wir weiter aufs Meer hinaus und sehen
eine Gruppe von Buckelwalen. Einige springen aus dem Wasser und ihr
massiver Koerper prallt wuchtig auf die Wasseroberflaeche. Ein
beeindruckendes Schauspiel! Dann wieder sieht man nur wieder die
gewaltige Schwanzflosse bevor der Wal ganz von der Oberflaeche
verschwindet. Das Meer ist ploetzlich unheimlich ruhig und unsere Augen
suchen die Wasseroberflaeche ab bis wieder irgendwo ein Blasen das
erneute Auftauchen ankuendigt.

