<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
<title>mirka&#x27;s TravelStream&#x2122; &#x2014; Recent TravelPod.com entries</title>
<description>TravelStream&#x2122; news feed for member mirka on TravelPod&#x27;s free travel blogs service</description>
<atom:link rel="self" type="application/atom+xml" title="mirka&amp;#x27;s TravelStream&amp;#x2122; &amp;#x2014; Recent TravelPod.com entries" href="http://www.travelpod.com/syndication/rss/mirka" />
<link>http://www.travelpod.com/syndication/rss/mirka</link>
<language>en-us</language>
<copyright>Copyright &#xA9;2010 TravelPod.com</copyright>
<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 14:47:51 -0500</pubDate>
<generator>http://www.travelpod.com</generator><item>
    <title>Montanita und was man so an Regentagen machen kann &#x2014; Monta&#xF1;ita, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161887400/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161887400/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161887400/tpod.html</guid>
    <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 14:47:51 -0500</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161887400/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Monta&#xF1;ita, Ecuador</b><br /><br />Bericht kommt sp&#xE4;ter<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Es hei&#xDF;t Abschied nehmen &#x2014; Quito, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1162060380/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1162060380/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1162060380/tpod.html</guid>
    <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 14:34:19 -0500</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1162060380/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Quito, Ecuador</b><br /><br />Eintrag kommt sp&#xE4;ter<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Ein absolut abgefahrenes Konzert &#x2014; Quito, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161469740/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161469740/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161469740/tpod.html</guid>
    <pubDate>Mon, 13 Nov 2006 18:31:50 -0500</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161469740/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Quito, Ecuador</b><br /><br />bla<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Sonne satt und Palmenstrand &#x2014; Mompiche, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161254700/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161254700/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161254700/tpod.html</guid>
    <pubDate>Fri, 10 Nov 2006 18:52:32 -0500</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161254700/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Mompiche, Ecuador</b><br /><br />Nach mehr oder weniger angenehmen Nacht mit einer Riesenspinne im Zimmer haben wir <B>am Dienstag Morgen</B> uns nach dem Fr&#xFC;hst&#xFC;ck auf die Suche nach einem neuen Zimmer gemacht und haben auch prompt ein supersch&#xF6;nes Appartement gefunden (man g&#xF6;nnt sich ja sonst nichts!). Es war in einem Privathaus, wo die Besitzer einfach nur die oberste Etage vermieten, riesig gro&#xDF;, mit Balkon und nat&#xFC;rlich Meerblick.<br>Nachdem wir ein neues Heim gefunden hatten f&#xFC;r die kommenden drei Tage haben wir uns auf den Weg nach Portete gemacht. Portete liegt ungef&#xE4;hr drei Kilometer von Mompiche entfernt und ist nochmal eine ganze Ecke kleiner.Wenn es hochkommt leben dort 100 Einwohner. Der Ort liegt auf einer Insel, man kommt also nur mit einem Kanu hin und Pferde oder sonstiges Vieh muss schwimmen. Paul hat dort Land gekauft, wirklich traumhaft. Es liegt direkt an diesem ewig langen und super tollen Sandstrand und ist im Moment noch ein Palmenwald. Bald soll dort aber ein Haus gebaut werden, bevor die Regenzeit anf&#xE4;ngt.<br>Das erste Mal, seitdem ich in Ecuador bin war das Wetter wirklich bombastisch. Die Sonne hat geschienen und es war keine einzige Wolke am Himmel. Das hatte nat&#xFC;rlich auch zur Folge, dass die Sonne extrem stark war, was ich bald zu sp&#xFC;ren bekommen sollte. Am &#xC4;quator ist die Strahlungintensit&#xE4;t doch ne Ecke h&#xF6;her. Wir haben den Vormittag &#xFC;ber am Strand gelegen und ich habe mich nur so sporadisch eingecremt. Das sollte ich dann am Abend und vor allem in den kommenden Tagen zu sp&#xFC;ren bekommen, als ich die &#xC4;hnlichkeit einer gekochten Krabbe bekam und nicht mal mehr auf dem R&#xFC;cken schlafen konnte. Diesen Vormittag habe ich jedenfalls in vollen Z&#xFC;gen genossen.<br>Gegen Nachmittag fuhren wir zur&#xFC;ck und haben erstmal Mittag gegessen in einem Comedor direkt am Strand. Es ein Restaurant zu nennen, w&#xE4;re wohl etwas &#xFC;bertrieben, aber sehr sehr nett. Da wir die einzigen G&#xE4;ste und, neben zwei M&#xE4;dels, auch die einzigen Touristen im Ort, hatten wir die volle Aufmerksamkeit unserer Gastgeberin und ihrer Familie.<br>Danach hie&#xDF; es dann abh&#xE4;ngen in der H&#xE4;ngematte auf dem Balkon, abends ein bisschen Billard spielen und den Abend ganz ruhig ausklingen lassen. Was anderes blieb uns eh nicht &#xFC;brig, es war n&#xE4;mlich nicht wirklich viel los.<br><br><B>Mittwoch</B> war einer meiner schmerzhaftesten Sonnenbrandtage. Den ganzen Vormittag hab ich eigentlich nur auf dem Balkon verbracht, weil die Sonne keine R&#xFC;cksicht auf meine etwas strapazierte Haut nehmen wollte.<br>Paul hatte sich in den Kopf gesetzt uns das Mittagessen zu fischen. Ich hab mich direkt auf einen knurrenden Magen eingestellt. Wenn ein Serrano (die Bewohner der Anden) an die K&#xFC;ste kommt und angeln will... Er hatte sogar der Familie seines Grundst&#xFC;cksbewachers bescheid gesagt, dass wir dann alle zusammen essen w&#xFC;rden. Die Armen, ich hoffe, sie haben nicht darauf gewartet, denn gefangen hat er nat&#xFC;rlich nicht mal einen alten Schuh. Ich hab mich mittags zu Fu&#xDF; auf den Weg nach Portete gemacht, durch die sengende Hitze wohlgemerkt. Als ich dort ankam schipperte er noch mit dem Kanu durch die Mangroven und ich hatte Zeit den M&#xE4;nnern dabei zuzusehen, wie sie ein riesiges Flo&#xDF; bauen. Damit sollen dann schwere Dinge, wie Bambus oder Baumaterial transportiert werden. Ich frag mich, wie sie es bisher gemacht haben...<br>Nachmittags waren wir also doch wieder G&#xE4;ste in unserem Comedor, wo auch zuf&#xE4;llig der Sohn der Besitzerin rumlief, der uns dann f&#xFC;r abends zu sich in die Bar einlud zum Cocktails schl&#xFC;rfen. Die Bar liegt direkt vor dem Comedor am Strand, die Abendplanung stand also.<br>Nach dem Essen sind wir mit dem Auto am Strand entlang gefahren, weil wir uns ein Hotel mit kleinen Appartementh&#xE4;usern ansehen wollten, das man nur &#xFC;ber den Strand erreichen kann. Meine moralischen Alarmglocken haben ja am Anfang ordentlich geschrillt, bei dem Gedanken mit einem Auto &#xFC;ber einen Strand zu fahren. Keinen Schimmer wieso, aber irgendwie geh&#xF6;ren Autos nicht an den Strand. Wie dem auch sei, es ist wirklich richtig richtig toll &#xFC;ber den leeren und endlosen Strand zu heizen und den Kopf aus dem Fenster zu strecken :o)<br>Abends sind wir dann in diese Bar und hatten einen wirklich lustigen Abend mit dem ... (sein Name ist mir schon wieder entfallen), seinem Bruder und einer Reihe von Pina Coladas.<br><br>Der n&#xE4;chste Morgen war auch gleichzeitig schon unser Abschiedsfr&#xFC;hst&#xFC;ck im Comedor, denn abends mussten wir bereits zur&#xFC;ck sein in Quito. Also haben wir uns auf die Fahrt gemacht. Unser chronischer Musikmangel, bzw. wir hatten alle CDs schon auf dem Hinweg geh&#xF6;rt, f&#xFC;hrte dazu, dass wir in beinah jedem kleinen Kaff angehalten haben, wenn wir einen CD-Verkauf gesehen haben. Auch wenn es praktischerweise Raubkopien an jeder Ecke f&#xFC;r einen Dollar zu kaufen gibt, war unsere Beute leider etwas mager. Wenn man mal Musik sucht ist sie nat&#xFC;rlich nicht da.<br>Am fr&#xFC;hen Nachmittag erreichten wir eines der edelsten Ferien-Resorts Ecuadors, das Arash&#xE1;, wo wir zu mittag gegessen haben. Das Arash&#xE1; liegt am Fu&#xDF; der Anden in einem wunderbaren Klima, etwa zwei Stunden von Quito entfernt. Und obwohl ich sonst kein Freund von diesen Ferienanlagen bin, muss ich sagen, dass sie dort wirklich ein kleines Paradies hingezaubert haben.<br>In Quito angekommen, wurden wir direkt vom Feierabendverkehr begr&#xFC;&#xDF;t, wie nett. Abends wollten wir eigentlich noch weggehen. Bei uns in der WG waren mal wieder zwei G&#xE4;ste, aus Deutschland und Mexico. Doch Steffen, der Deutsche, wollte unbedingt Pisco Sour (ein Getr&#xE4;nk, was man in Peru und Chile trinkt) machen und so sind wir dann doch bei uns in einer lustigen Runde h&#xE4;ngen geblieben.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Verletzte H&#xFC;tchen &#x2014; Quito - Mompiche, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161250260/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161250260/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161250260/tpod.html</guid>
    <pubDate>Fri, 10 Nov 2006 10:12:12 -0500</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161250260/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Quito - Mompiche, Ecuador</b><br /><br /><B>Montag Vormittag</B> bin ich wie ein Wiesel durch die Stadt gespurtet um alles zu erledigen, was ich zu machen hatte. Viel Zeit hatte ich nicht, denn um 15 Uhr musste ich schon mit gepackten Koffern fertig bei mir zu Hause stehen und auf Paul warten, mit dem ich fuer einige Tage in ein kleines Dorf an der Kueste fahren wollte.<br>Nach einem hetzigen Morgen hatte ich dann sogar noch Zeit fuer einen kurzen Besuch bei ILDIS und fuer ein Mittagessen mit Radek, meinem Lieblingspraktikanten :o)<br>Im Endeffekt war ich puenktlich zu Hause, aber natuerlich hatte ich noch nichts gepackt. Zum Glueck ist Verlass auf die Unpuenktlichkeit der Ecuadorianer, gegen vier Uhr sind wir endlich losgefahren. Auch diese Strecke, von Quito an die noerdlich Kueste, ist wahnsinnig toll. Hatte ich erwaehnt, dass Ecuadors Landschaft einfach super superschoen ist??? Wahrscheinlich!<br>Auf der Fahrt hatten wir noch eine nette Begegnung mit der Polizei. Jedes Dorf hat hier mindestens zwei von diesen Drempeln (es gibt kein deutsches Wort fuer diese Huckel auf der Strasse, die die Fahrgeschwindigkeit verringen sollen oder? In Ecuador heissen sie "liegenden Polizisten"). Meistens ist wenigstens eine Laterne in der Naehe, sodass man nicht abhebt, weil man diese Dinger uebersieht und dann drueberbrettert. Wir sind mindestens hundert von diesen Dingern (ich neige zur Uebertreibung!) begegnet. Einer war mitten im Nirgendwo, ich kann mich nichtmal erinner, ob es eine Laterne gab. Jedenfalls hat Paul dieses Teil erst zwei Meter vorher gesehen, ist voll in die Eisen gegangen und hat dabei eins von diesen roten Absperrhuetchen mitgenommen, die in der Mitte der Strasse standen. Wie sich herausstellte, gehoerte dieses Huetchen zu der Polizeistation, die direkt am Strassenrand war. Zwei Polizisten, die unsere Kollision mit dem Plastik gesehen hatten, sind direkt zu ihrem Auto und wollten die Verfolgung aufnehmen. Wir haben dann angehalten, Paul hat mir seine Bierflasche zugeworfen und mit den Polizisten geredet, deren groesste Sorge es war, ob das Huetchen den Unfall ueberlebt hat oder nicht. Es war unversehrt und so konnten wir sogar ohne Bestechungsgeld weiterfahren.<br><br>Um 22 Uhr kamen wir endlich in Mompiche an, einem ganz ganz kleinen Fischerdoerfchen im Norden Ecuadors. Ich war waehrend meines ersten Aufenthalts schon einmal fuer einen Tag dort und fand es so schoen, dass ich unbedingt nochmal hinwollte. Man faehrt von der Hauptstrasse ab, ungefaehr eine halbe Stunde ueber einen Feldweg durch Tropenwald und kommt dann direkt am Meer raus. Einige hatten mir erzaehlt, dass sich Mompiche in den letzten anderthalb Jahren ziemlich veraendert haette. Es gaebe mehr Hostals und mehr Touristen. Son Bloedsinn, es hat sich wirklich nichts veraendert dort. Wenn es hochkommt fuenf Unterkunftsmoeglichkeiten und nichtmal Internet gibt es dort. Mitten in der Woche gibt es auch keine Touristen, ausser uns beiden habe ich nur einmal zwei auslaendisch aussehende Maedels gesehen, sonst niemanden.<br>Als wir ankamen wollten wir eigentlich in das Hostal eines Freundes von Paul, der aber leider schon geschlafen hat. So haben wir die erste Nacht in einem Hostal verbracht, wo sie uns glaube ich das Notzimmer gegeben haben. Das erste was wir entdeckten war eine riesige Spinne, die nicht so nett aussah, wie das Monstervieh, was ich in Monta&#xF1;ita gesehen hatte. Ich wollte dort wirklich nicht bleiben, aber als wir ein Glas ueber sie gestuelpt hatten, konnte ich noch einigermassen beruhigt schlafen.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Auf Stippvisite in Quito &#x2014; Quito, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1162206960/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1162206960/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1162206960/tpod.html</guid>
    <pubDate>Fri, 10 Nov 2006 04:54:26 -0500</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1162206960/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Quito, Ecuador</b><br /><br />Als ich <B>Freitag Abend</B> nach einer Tagesfahrt durch Dschungel und die Anden in Quito ankam war wirklich nicht mehr viel zu machen und ich bin eigentlich nur noch ins Bett gefallen. Zudem war von Freitag bis Montag das "ley seca" angesagt, was bedeutete, dass Alkohol trinken verboten war. Schliesslich sollten am Sonntag ja alle schoen nuechtern zur Wahl gehen. Also keinerlei Moeglichkeiten sich an diesem Wochenende zu amuesieren in irgendwelchen Bars, alles zu. Ausserdem war glaub ich das halbe Land auf Reise, weil alle zu dem Ort mussten, an dem sie gemeldet sind, um waehlen gehen zu koennen. In Ecuador besteht Wahlpflicht, wer nicht waehlt muss Strafe zahlen und das nicht zu knapp.<br><br>Dieses Wochenende war also gepraegt vom Nichts-Tun und Waesche waschen.<br>Am Samstag war ich zum letzten Mal beim Capoeira. Die Roda, die jeden Samstag stattfindet, war dieses mal auf einem Platz mitten im Zentrum von Quito. Klar, dass wir da eine Menge Zuschauer hatten. Leider hat es geregnet, sodass nicht so viele Leute aus der Gruppe da waren. Trotzdem war es echt nett alle nochmal wieder zu sehen und mich zu verabschieden.<br><br><B>Sonntag Nachmittag</B> war ich mit Michaela im "El Jardin", einer dieser mittel-furchtbaren Einkaufszentren, um ein paar Sachen zu besorgen. Als wir so lang laufen spricht mich auf einmal ein Maedel an, sie haette mich am Samstag Nachmittag auf der Plaza Foch bei der Capoeira-Gruppe gesehen. Sie kam aus der Schweiz, wollte fuer ca. einen Monat in Quito bleiben und gern ein bisschen Capoeira lernen, ob ich ihr nicht ein paar Infos geben koennte. Zufaelle gibts!!<br>Sonntag Abend haben wir natuerlich vor dem Fernseher verbracht und die ersten Wahlergebnisse verfolgt. Es ist echt ueberraschend, nach welchem Schema die Ecuadorianer waehlen. Auf den ersten beiden Plaetzen fuer die Praesidentschaft landeten Alvaro Noboa und Rafael Correa. Noboa ist ein dicker schleimiger Typ und ausserdem einer der reichsten Maenner Ecuadors, oder vielleicht sogar der reichste??? Falls ihr Bananen aus Ecuador kauft ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr damit diese Schmalzlocke unterstuetzt. Er hat den Leuten ne Menge Zeug versprochen, unter anderem Haeuser zu Spottpreisen. Correa, ein Wirtschaftswissenschaftler, ist eher links orientiert und waere gern Hugo Chavez, aber er erscheint mir noch einigermassen auf dem Boden.<br>Zwischen diesen beiden wird es Ende November die zweite Wahlrunde geben, einer von beiden wird also der zukuenftige Praesident.<br>Auf dem dritten Platz, und das ist mir wirklich unerklaerlich, hat es sich Gilmar Gutierrez bequem gemacht. Dieser Mensch ist der Bruder von Lucio Gutierrez, der bis 2005 Praesident war, bis ihn das Militaer aus dem Land gejagt hat. Nachdem er sich in Ecuador wieder frei bewegen kann, wollte er eigentlich kandidieren, was zum Glueck nicht moeglich war. Stattdessen hat er kurzerhand seinen Bruder aufs Parkett geschickt und laesst ihn dort ein bisschen tanzen und diesen Menschen waehlen die Leute auch noch!?! Vielleicht hab ich auch einfach zu wenig Ahnung von der Politik in diesem Land, aber das ist mir wirklich schleierhaft.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Ein bisschen Dschungel &#x2014; Macas, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1160777460/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1160777460/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1160777460/tpod.html</guid>
    <pubDate>Mon, 06 Nov 2006 19:38:32 -0500</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1160777460/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Macas, Ecuador</b><br /><br />Nach einem lustigen letzten Abend in Monta&#xF1;ita inclusive der gewagten Krebs-Befreiungsaktion, wollte ich eigentlich am naechsten Morgen um 5 Uhr den Bus nach Guayaquil fahren um dann von dort aus weiter nach Macas, einer kleinen Stadt im Dschungel, zu fahren. So der Plan... Hm, vielleicht war es Freitag der 13. oder jemand hat mein Handy manipuliert. Jedenfalls war ich gegen 2 Uhr im Bett um wenigstens noch zwei Stuendchen schlafen zu koennen. Als ich die Augen aufschlug war es bereits hell und ich bin wie eine Furie schreiend aus dem Bett gesprungen: halb 9. Scheisse scheisse scheisse. Verschlafen ist nicht gerade praktisch, wenn man eine ewig lange Reise vor sich hat. Die Strecke nach Macas ist ja relativ kurz, aber die Strassen in Ecuador sind eben nicht zu vergleichen mit deutschen Autobahnen und ausserdem musste ich mal eben kurz ueber die Anden und auf der anderen Seite in den Dschungel. <br>Nach dem ersten Schock, einer schnellen Dusche hab ich mich auf den Weg gemacht. Auf dem Weg aus dem Hostal bin ich einigen erstaunten Gesichtern begegnet, schliesslich hatte ich am Vorabend lang und breit erzaehlt, dass ich auf jeden Fall den 5-Uhr-Bus nehmen wollte. So kam ich dann mit dreit Stunden Verspaetung in Guayaquil an und musste mir dann noch anhoeren, dass der Direkt-Bus nach Macas vor rund zehn Minuten abgefahren sei. Suuuuuuuuuuuuuper, also auf nach Cuenca. Am Spaetnachmittag kam ich dort an und musste dann zwei Stuendchen auf den Anschlussbus nach Macas warten. In Cuenca hat es mal wieder geregnet und es war sooo kalt. Auf der Suche nach einem Abendessen bin ich das erste mal nass geworden. Ausserdem wird gerade ein Teil des Busterminals umgebaut, weshalb man immer raus muss, um von einem Teil in den anderen zu kommen, was fuer mich ein ewiges Hin- und Hergerenne bedeutete, sodass ich mich noch ein bisschen im Regen getummelt habe. <br>Gegen 19 Uhr sind wir nach Macas aufgebrochen und es war so kalt im Bus, dass ich bei der Ankunft bereits krank war. Angekommen sind wir uebrigens mitten in der Nacht. Mein anscheinend nicht ganz so helles Hirn hat einen logischen Fehler begangen. Ich dachte der Bus wuerde rund 10 Stunden von Cuenca nach Macas brauchen (eine Strecke von knapp 250 Kilometern wohlgemerkt, dass muss man sich mal vorstellen). Gut, 10 Stunden, wenn wir um 19 Uhr losfahren, bin ich gegen 7 Uhr morgens dort und kann ich aller Ruhe ein Hostal suchen. Ich gebe zu, das war schon sehr daemlich!!! Hinzu kam, dass wir keine zehn sondern nur rund 8 Stunden gebraucht haben und daher um halb vier mitten in der Nacht in Macas ankamen. Ganz klasse, eine Stadt in der ich noch nie war, mitten in der Nacht an irgendeinem Busbahnhof. Zum Glueck hatte ich eine Eingebung als ich den Bushelfer gefragt habe, wann wir ankommen wuerden. Ich habe ein Hotel angerufen, mir ein Zimmer reserviert und gefragt, ob es ein Problem waere, wenn ich mitten in der Nacht ankommen wuerde.<br>Natuerlich war es ueberhaupt kein Problem, der Typ am Telefon war so nett. In keiner anderen Stadt bin ich so vielen netten und hilfsbereiten Menschen begegnet ehrlich. Es gibt kaum Touristen in Macas, daher noch so etwas wie ein Geheimtipp, aber jedem der ein bisschen Zeit hat, empfehle ich nach Macas zu fahren.<br><br>Mein erster Tag, <B>Donnerstag</B> war leider nicht so ergiebig. Dank der Erkaeltung, die ich mir auf der Busfahrt geholt hatte, habe ich fast den ganzen Tag im Bett gelegen. Der Typ, der in meinem Hotel gearbeitet hat, hat mir heisse Zitrone und Essen gebracht, weswegen ich auch gar nicht aufstehen musste und das Kabelfernsehen geniessen konnte :o) Nachmittags habe ich mir ein bisschen die Stadt angesehen. Ein netter Ort, klein, gemuetlich und nicht viel zu tun.<br>Am Abend war das offizielle Ende des Wahlkampfes der am Sonntag bevorstehenden Wahlen. Alle Parteien, Kandidaten und Haste-nich-gesehen haben noch mal alles mobilisiert und auf die Strasse gebracht. Sogar in Macas sind stundenlang Autokarawannen durch die Strassen gegurkt. Ich war unterwegs zur Apotheke und habe mir dort den wohl ekelhaftesten Erkaeltungstrunk geholt, den es auf diesem Erdball gibt. Bah bah bah. Einzunehmen mit heissem Wasser. Hm, woher heisses Wasser nehmen?? Ich wollte nicht schon wieder den armen Kerl von meinem Hotel stressen und so bin ich in ein Restaurant, habe dort dieses widerliche Zeug runtergewuergt, ein bisschen mit der Besitzerin gequatscht und dann hat sie mir die Tasse Wasser auch noch geschenkt. Nett was???<br><br>Am naechsten Tag gings mir dann schon was besser und mittags wollte ich bereits zurueck nach Quito fahren. Vormittags war ich im Botanischen Garten, wenn man diese Ansammlung von Baeumen so nennen kann. Was die Natur angeht ist Macas wirklich der Wahnsinn, so viel gruen, toll toll.<br>Als ich dann aus meinem Hotel auschecken wollte, hat dieser Mensch mir tatsaechlich nur eine Nacht berechnet, weil ich in der ersten Nacht ja erst um 4 Uhr dort angekommen bin. Ich hab mich richtig komisch gefuehlt. Diese Menschen haben selbst so wenig, sind aber so nett und grosszuegig.<br>Um 14 Uhr habe ich dann den "Direkt-Bus" nach Quito genommen... Jaja, grosser Spass und grosses Abenteuer. Zuerst gings ne Stunde durch die Dschungel (die Gegend ist atemberaubend). An einem Fluss mussten alle raus aus dem Bus und ueber eine Bruecke laufen, die Busse nicht passieren koennen. Auf der anderen Seite wartete der naechste Bus und brachte uns nach Puyo, einer groesseren Stadt am Fuss der Anden und am Rande des Dschungels. Auf dieser Fahrt hat ein Indigena neben mir gesessen, mit dem ich irgendwann ins Gespraech kam. So interessante Menschen wie er es war trifft man selten. Er gehoerte zum Stamm der Achuar, von denen es nur ein paar hundert Leute gibt. Er kommt aus einem Dorf mitten im Dschungel, hat aber jahrelang in den Staedten nahe dieser Region gelebt, um dort zur Schule zu gehen und eine Zeit lang zu studieren. Als ich ihn getroffen habe, war er gemeinsam mit seiner Familie geschlagene fuenf Tage zu Fuss und mit dem Kanu von seinem Dorf durch den Dschungel gereist, um in Puyo waehlen zu gehen.<br>In Puyo haben sich dann unsere Wege wieder getrennt und ich bin umgestiegen in einen Bus nach Riobamba, ungefaehr zwei Stunden von Puyo entfernt. In Riobamba musste ich dann nochmal umsteigen, in einen Bus, der mich dann schlussendlich nach Quito bringen sollte. So weit meine Direkt-Reise, gegen zehn Uhr kam ich endlich zu Hause an.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Spektakulaere Befreiungsaktionen &#x2014; Monta&#xF1;ita, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161713760/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161713760/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161713760/tpod.html</guid>
    <pubDate>Mon, 06 Nov 2006 19:36:45 -0500</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1161713760/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Monta&#xF1;ita, Ecuador</b><br /><br />Ab <B>Dienstag</B> hatten wir unsere Ruhe wieder, aber auch leider gleichzeitig mein letzter Tag. Ich hatte geplant am naechsten Tag um 5 Uhr morgens den Bus nach Guayaquil zu nehmen, um dann von dort in eine kleine Stadt im Dschungel zu fahren. Den letzten Abend habe ich, wo auch sonst, in der Bar meines Hostals verbracht und er begann damit, dass Francisco, der Besitzer des Hostals, mir unbedingt eine gigantische Spinne zeigen musste, die neben dem Billardtisch an der Wand sass. So ein Mordsvieh hab ich selten in der Zivilisation gesehen. Wir haben sie dann ein wenig begleitet, bis sie sich in eine Ecke des Raumes verzogen hatte. <br>Fuenf Minuten spaeter entdeckte Francisco die Tuete mit den Krebsen, die er mir auch unbedingt zeigen wollte. Er war am Nachmittag mit seinem Bruder in der naechsten groesseren Stadt auf dem Markt gewesen und die beiden sind mit einer Wagenladung voller Essen zurueckgekommen. Der Bruder hatte unter anderem eine Plastiktuete voller Krebse gekauft und die ganzen Angestellten freuten sich nun seit Stunden auf die Krebse zum Abendessen. Das Dilemma: Diese armen Viecher werden an eine Schnur zusammengebunden und dann lebend verkauft. <br>Mir taten sie irgendwie leid, als sie so mit ihren Augen durch die Gegend glucksten, zusammengebunden und darauf wartend, dass sie auf den Teller kommen. Francisco, der Vegetarier aus Ueberzeugung ist, hat dieser Anblick auch nicht gerade gluecklich gemacht und so kam die Idee: Wir befreien die Krebse. <br>Die Koechin wollte schon protestieren, aber wir haben die Tuete geschnappt und ein Messer dazu und haben uns aus dem Staub gemacht, wobei wir darauf achten mussten, nicht dem Bruder vom Francisco ueber den Weg zu laufen. Der haette uns wahrscheinlich zu Brei verarbeitet. Wir sind dann zum naechsten Fluss gelaufen und haben dort die spektakulaere Befreiungsaktion in die Tag umgesetzt und das Abendessen der Leute des Hostals Fluss ausgesetzt. Als wir zurueckkamen wurden wir direkt vom Bruder empfangen, der uns am liebsten, statt den Krebsen, in den Kochtopf gesteckt haette. Den ganzen Abend hatte ich Angst ihm in einer dunklen Ecke allein zu begegnen. Nach und nach bekamen dann alle mit, dass die Krebse nicht mehr da waren und alle haben ungefaehr gleich reagiert. Christian, der eigentlich gerade die Sosse vorbereiten wollte, konnte es kaum glauben.<br>Irgendwo in der Kueche haben sie noch ein Bein (oder wie nennt man das bei Krabben?) gefunden, was sie gekocht und feierlich zu dritt verspeist haben. Die armen waren wirklich geschockt, aber bei dem Chef auch schon an einiges gewoehnt. Schliesslich ist sein Vorsatz, dass kein Essen in die Kueche kommt, das noch lebendig ist!<br>So verlief der ganze Abend zwischen ausgedehnten Lachanfaellen und boesen Attacken von hungrigen Menschen.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Keine Sonne, aber dafuer Strand und Meer &#x2014; Monta&#xF1;ita, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1160586840/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1160586840/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1160586840/tpod.html</guid>
    <pubDate>Mon, 06 Nov 2006 19:25:20 -0500</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1160586840/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Monta&#xF1;ita, Ecuador</b><br /><br />Am <B>Dienstag Nachmittag</B> habe ich mich also auf den Weg von Guayaquil nach Monta&#xF1;ita gemacht und kam nach drei Stunden Busfahrt dort an. Als erstes bin ich Christian, Steffi und Daniela begegnet, die es sich schon in einer Bar gemuetlich gemacht hatten. Gluecklicherweise hatten die bereits ein Zimmer im Tiki Limbo, einem der gemuetlichsten Hostals in Monta&#xF1;ita, fuer mich reserviert und so konnte ich bei Daniela ins Zimmer ziehen. Da an einem Dienstag Abend nun wirklich nicht viel zu tun ist in Monta&#xF1;ita, haben wir in unserem Hostal auf der Terrasse gesessen, in den Haengematten geschaukelt und Cocktails geschluerft.<br>So verliefen die Tage am Strand. Die drei sind am naechsten Tag bereits weiter in den Norden gefahren und so war ich ganz allein im Hostal. Ab Mittwoch war naemlich wirklich niemand mehr dort und alles quasi geschlossen.<br>Am Freitag hiess es fuer mich dann umziehen. Am Montag war ein nationaler Feiertag, was bedeutete, dass die Guayaquile&#xF1;os mal wieder das Dorf ueberschwemmen wuerden und die Preise in den Himmel schiessen wuerden. Mein Zimmer sollte dann statt 6 Dollar dann auf einmal 15 pro Nacht kosten. Ausserdem wollte June aus Guayaquil kommen und nicht mehr als 5 Dollar bezahlen. Also bin ich ein bisschen rumgelaufen und habe mich erkundigt und bin dann letztendlich eine Tuer weiter gezogen in ein Hostal, wo wir tatsaechlich nur 5 Dollar bezahlt haben. Das Bloede war, dass nur noch im Dormitory Platz war. Im Prinzip nich schlimm, weil June und ich allein dort bleiben konnten und sie uns keinen mehr geschickt haben. Aber wir hatten daher auch kein eigenes Bad und das Bad was wir benutzt haben, haben an dem Wochenende auch die Leute benutzt, die auf unserer Terrasse Party gemacht haben. Dementsprechend sah es dort aus.<br>Wie dem auch sei, die Atmosphaere war sehr sehr lustig dort. Ich habe dort und habe unten in der Bar so viel dort rumgehangen, dass ich mir an meinem letzten Abend schon meinen Erdbeershake selbst mixen musste.<br>Gut, aber erstmal zum <B>Wochenende</B>. June kam auch am Freitag und mit ihr glaube ich die halbe Stadt Guayaquil. Es war wirklich mal wieder richtig voll und wir haben orgendlich gefeiert. Eigentlich wollte June nur bis Sonntag bleiben, ist letztendlich aber erst am Mittwoch gefahren. Sie hat sich einen Schweizer geangelt, der in Monta&#xF1;ita zur Zeit ein neues riesiges Hostal baut. Jaja, so schnell kanns gehen.<br>Am <B>Montag</B> konnte ich dann endlich umziehen in ein Zimmer nur fuer mich und mit eigenem Bad und June ist zu Martin gezogen.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Auf Stippvisite in der grossen Stadt &#x2014; Guayaquil, Ecuador</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1159923240/tpod.html</link>
    <comments>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1159923240/tpod.html#comments</comments>
    <category>Travel Blogs</category>
    <guid>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1159923240/tpod.html</guid>
    <pubDate>Sun, 15 Oct 2006 21:33:57 -0400</pubDate>
    <description>Praktikum bei FES/ILDIS in Quito</description>
    <content:encoded><![CDATA[
        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
            <tr><td valign="top" align="center">
                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/mirka/ecuador_2006/1159923240/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Guayaquil, Ecuador</b><br /><br />Noch am <B>Sonntag Abend</B> habe ich mich in den Nachtbus nach Guayaquil gesetzt. Eine Nachtfahrt wie jede andere auch, habe relativ viel geschlafen nachdem wir mit zwei unsagbar schlechten Hau-Drauf-Filme gefoltert worden waren. <br><br>Am naechsten Morgen, <B>Montag</B> kamen wir gegen halb 7 in Guayaquil an und beim Aussteigen habe ich ein Maedel am Busbahnho, die ein Schild von Viventura an ihrem Rucksack hatte, dem Reisebuero, bei dem Michaela, meine Mitbewohnerin arbeitet. Ich habe sie dann angesprochen, da mir klar war, dass sie aus Deutschland war und sie mit ihren zwei Koffern Gepaeck ein bisschen verloren aussah. Sie hat dann erzaehlt, dass sie in Guayaquil studieren wird und zwar Tourismus an genau der Uni, an der auch ich ein paar Leute kenne, die dort Tourismus studieren. Dieses Land ist einfach voller Zufaelle. Sie wurde dann jedenfalls von einer Studentin abgeholt und ich habe mich auf den Weg ins Stadtzentrum gemacht, um mir ein Hostal zu suchen. In meinem Reisefuehrer (ein Hoch auf den grossartigen Reisefuehrer von Volker Feser, ich kanns nicht oft genug sagen) stand ein Hostal, mit hippigem Ambiente beschrieben, dass vielleicht seinen Namen geaendert hatte. Gut, ich bin zu der Adresse hin, da es direkt im Zentrum hinter der eben genannten Uni lag. Dort angekommen, gab es keinerlei Hinweise auf ein Hostal. Zum Glueck kam jemand gerade aus der Tuer, der mir dann sagen konnte, dass dort tatsaechlich ein Mann Zimmer vermietet. Ok, angeklingelt und auf machte mir ein Mann in den 80ern im Unterhemd, der sich allerdings als sehr nett und redefreudig rausstellte. Er hat mir ein Zimmer gezeigt und waehrend ich darauf gewartet habe, dass die Putzfrau mein Zimmer sauber macht, hat mir der nette Se&#xF1;or seine Ambitionen zu den Nazis lang und brei dargelegt. Warum Hitler zu Beginn seiner Zeit ein bewundernswerter Mensch war und warum er selbst sich damals ein Hakenkreuz auf die Brust gemalt hat und damit durch Guayaquil gelaufen ist. Was soll ich sagen???...NICHTS Jedem seine Meinung und immerhin hat er dann doch eingewilligt, dass die Sachen im Dritten Reich vielleicht doch nicht so bewunderns- und vor allem nachahmenswert waren.<br>Ausser mir waren in diesem Hostal (besser gesagt, in diesen zwei Wohnungen des Hauses, in denen Zimmer vermietet werden) noch ein Chilene, den ich aber nicht zu Gesicht bekommen habe. Eine sehr nette Unterkunft, mal was anderes als diese Mainstream-Hostals, vielen Dank Volker :o)<br>Da ich nach Guayaquil gekommen war um mich mit einigen Freunden zu treffen, rief ich erstmal June an, die ich waehrend meines ersten Aufenthalts kennengelernt hatte, und verabredete mich mit ihr fuer den Mittag. Die anderen Leute waren leider entweder beschaeftigt oder krank oder beides. Wie auch immer.<br>Als ich durch die Stadt lief, rief auf einmal Christian an, der mit seiner Freundin und seiner Schwester in Ecuador unterwegs war und zufaellig am Vorabend auch in Guayaquil angekommen war. Also traf ich die drei und bin mit ihnen ein bisschen durch die Stadt getingelt bis ich mich dann aufgemacht habe, zu dem Treffen mit June.<br>Mit ihr bin ich ein bisschen durch die Stadt gelaufen. Sie hat ihre Arbeit blau gemacht und wir sind zu einer neuen Promenade gelaufen, dem Malecon del salado, den ich bisher noch nicht kannte.<br>So haben wir uns die Zeit vertrieben und am abend haben wir uns mit Christian, Steffi, Daniela und einem Bekannten von Christian mit seinen Freunden auf die Montag-Abend-Party in Guayaquil gemacht. Fazit: Es gibt keine Parties montags abends in dieser Metropole. Da wir aber eine relativ grosse Gruppe waren, hat es uns wenig gestoert, wir sind in eine Bar gefahren und haben dort ein wenig Stimmung gemacht. Ich war dann aber doch relativ frueh k.o., die Nacht zuvor im Bus war halt doch nicht allzu erholend gewesen.<br><br>Am <B>Dienstag</B> war der Plan nach Monta&#xF1;ita zu fahren. Christian, Steffi und Daniela hatten sich schon am Morgen auf den Weg ins Kuestendoerfchen gemacht. Ich war morgens mit June in der Uni, habe mir die Galapagosschildkroeten angesehen, die dort durch den Garten schlendern und war mit June bei der Einschreibung fuer die neuen Kurse.<br>Von einem Freund aus Monta&#xF1;ita wusste ich, dass er auch in Guayaquil war und wollte eigentlich mit ihm zurueck fahren. Allerdings haben seine ganzen urwichtigen Angelegenheiten so lang gedauert, dass ich mich allein gegen 3 Uhr auf den Weg gemacht habe. Auf nach Monta&#xF1;ita...<br />
    ]]></content:encoded>
</item></channel>
</rss>