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<title>kusa&#x27;s TravelStream&#x2122; &#x2014; Recent TravelPod.com entries</title>
<description>TravelStream&#x2122; news feed for member kusa on TravelPod&#x27;s free travel blogs service</description>
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<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 16:19:35 -0400</pubDate>
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    <title>Meine Adresse &#x2014; Toledo, Spain</title>
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    <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 16:19:35 -0400</pubDate>
    <description>Studying for one semester in Toledo means having fun, learning spanish and going to university sometimes</description>
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            </td></tr>
        </table>
        <b>Toledo, Spain</b><br /><br />Meine Adresse in Toledo lautet:<br><br>C\ Cuesta de San Justo <br>n&#xBA;16, Puerta M, Piso 3<br>45002 Toledo<br><br>Meine spanische Handynummer:<br>+34 638 33 51 51<br />
    ]]></content:encoded>
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    <title>Ein letztes HOLA aus Toledo &#x2014; Toledo, Spain</title>
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    <pubDate>Thu, 01 Feb 2007 17:20:27 -0500</pubDate>
    <description>Studying for one semester in Toledo means having fun, learning spanish and going to university sometimes</description>
    <content:encoded><![CDATA[
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            </td></tr>
        </table>
        <b>Toledo, Spain</b><br /><br />Hola chicos,<br>nach zwei Wochen in Marokko bin ich wieder gesund und munter nach Toledo zur&#xFC;ckgekehrt um mich von meinen neu gewonnen Freunden und meinen Mitbewohnern zu verabschieden.<br><br>Aber zuerst mal noch kurz etwas &#xFC;ber Marokko...<br>Von Marrakech aus ging ich immer noch mit einem verr&#xFC;cktspielenden Magen auf einen dreit&#xE4;gigen Trip in die Sahara. (Die Fotos von diesem Trip habe ich ja bereits heraufgeladen.) Ich muss sagen, es war die beste Zeit, die ich in Marokko verbrachte, jedoch auch die k&#xE4;lteste. Wir fuhren mit einem Minibus &#xFC;ber den hohen Atlas durch viele wundersch&#xF6;ne T&#xE4;ler und Schluchten bis wir nach zwei Tagen die Sandd&#xFC;nen Erg Chebbi erreichten, wo wir mit Kamelen in den Sonnenuntergang ritten und mitten in der W&#xFC;ste in Nomadenzelten unter unvorstellbar klarem Sternenhimmel &#xFC;bernachteten. Am n&#xE4;chsten Morgen ging es mit den Kamelen zur&#xFC;ck und nach einem reichhaltigen Fr&#xFC;hst&#xFC;ck ging ich mit einem Teil der Gruppe weiter Richtung F&#xE9;s, w&#xE4;hrend die anderen nach Marrakech zur&#xFC;ck kehrten.<br>Die Reise war atemberaubend. Die landschaftliche Vielfalt dieses Landes ist einfach unglaublich. Innerhalb von wenigen Stunden f&#xE4;hrt man durch W&#xFC;ste, Schneebergen und dichte W&#xE4;lder mit kleinen Seen. Marokko bietet einem wirklich alles.<br>Die Reise war jedoch auch besonders sch&#xF6;n, weil ich drei Tagen den St&#xE4;dten und Touristenorten entfliehen konnte. Ich will damit nicht sagen, dass diese nicht auch sch&#xF6;n sind, doch sie sind einfach extrem anstrengend. Bzw. die Leute dieser Orte sind extrem erm&#xFC;dend, denn es will dir jeder etwas verkaufen, dich in der Stadt herumf&#xFC;hren oder auf sonst eine Art an dein Geld kommen. Und einfach nur "NEIN danke" bzw. "la shukran" sagen n&#xFC;tzt auch nichts. Es sind alle extrem penetrant und lassen einfach nicht locker. Klar muss man in Betracht ziehen, dass Marokko ein Entwicklungsland mit &#xFC;ber 20% Arbeitslosen ist und alle ein St&#xFC;ck vom Tourismuskuchen abhaben wollen, doch ich reiste auch schon in anderen L&#xE4;nder, wo die Situation noch viel prek&#xE4;rer ist und die Leute sich einiges angenehmer verhalten. Doch wie gesagt, man muss sie verstehen und dem ganzen mit guter Laune und einem st&#xE4;ndigen L&#xE4;cheln entgegengehen. Nach einiger Zeit ist dies jedoch brutal strapazierend und man ist froh, wenn man dem ganzen entfliehen kann.<br>In F&#xE9;s war das genau dasselbe. F&#xE9;s ist bis jetzt noch viel weniger touristisch als Marrakech, doch hat auch einiges zu bieten. Vor allem die riesige Medina (Altstadt) mit ihren &#xFC;ber 1000 G&#xE4;sschen ist sehenswert. Ich dachte Toledo sei bereits ein Labyrinth, doch F&#xE9;s &#xFC;bertrifft dies noch bei weitem und wenn man nicht mit einem Guide unterwegs ist, verl&#xE4;uft man sich 100 prozentig. Deshalb besichtigte ich die Stadt zuerst drei Stunden lang mit einem einheimischen Studenten, der mir viele Pl&#xE4;tze zeigte, die ich sonst nie gefunden habe und machte mich danach alleine auf den Weg und verlief mich nat&#xFC;rllich auch ein paar mal.<br><br>Die letzten paar Tage entspannte ich mich noch in Chefchaouen, einem kleinen Bergdorf in den Rif Bergen. Chefchaouen hat eine super sch&#xF6;ne Altstadt die ganz in blau gestrichen ist. Nach 10 Tagen Sonnenschein, schlug das Wetter dann doch noch um und ich machte sogar eine kleine Wanderung im gr&#xF6;ssten Schneesturm.<br><br>Abschliessend muss ich sagen, dass Marokko ein extrem sch&#xF6;nes und vielf&#xE4;ltiges Land ist und ich noch lange nicht alles gesehen habe. Doch es ist extrem schwer einheimische bzw. authentische Leute kennenzulernen, mit denen man normal reden kann, ohne dass sie dir am Schluss etwas verkaufen wollen. Es war wirklich schwer, ja fast fahrl&#xE4;ssig &#xFC;berhaupt jemandem zu trauen, der auf dich zu kam. Dies wird wohl auch der Grund sein, wieso ich nicht so schnell wieder nach Marokko zur&#xFC;ckkehren werde.<br><br>Jetzt verbringe ich noch meine letzten Tage in Toledo, bevor mich das Schweizerl&#xE4;ndle am 5. Februar endg&#xFC;ltig zur&#xFC;ck hat. F&#xFC;r viele ist Aufbruchstimmung hier und man muss sich jeden Tag von jemandem neuen verabschieden, bis man dann pl&#xF6;tzlich selber dran ist. Es ist wirklich ein komische Gef&#xFC;hl all das erlebte zu verdauen und einfach adios zu sagen. Ich habe hier wirklich tolle Leute kennengelernt und Freundschaften geschlossen und nun heisst es Abschied nehmen. Wirklich nicht einfach, aber da muss man durch. Meine Sachen habe ich bereits gepackt, da ich ab heute mein Zimmer weitervermietet habe und die restlichen N&#xE4;chte noch auf dem Sofa schlafen werde.<br><br>Um die Zeit hier noch ein bisschen zu geniessen, verabschiede ich mich jetzt und geh noch eins trinken.<br><br>Bis bald...<br>Don Kusi<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>From the desert to the snow &#x2014; Chefchaouen, Morocco</title>
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    <pubDate>Sun, 28 Jan 2007 07:22:46 -0500</pubDate>
    <description>Studying for one semester in Toledo means having fun, learning spanish and going to university sometimes</description>
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                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/kusa/toledo/1169813940/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Chefchaouen, Morocco</b><br /><br />Hallo liebe Leser,<br>ich habe wieder mal ein bisschen Zeit gefunden um ein paar Eindr&#xFC;cke von mir zu geben.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>3 days trip to the Sahra &#x2014; Fes, Morocco</title>
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    <pubDate>Wed, 24 Jan 2007 16:33:24 -0500</pubDate>
    <description>Studying for one semester in Toledo means having fun, learning spanish and going to university sometimes</description>
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            </td></tr>
        </table>
        <b>Fes, Morocco</b><br /><br />zuerst mal nur fotos, da ich keine Geduld habe auf diesen bloeden Tastaturen lange Texte zu schreiben....<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Marrakech &#x2014; Marrakech, Morocco</title>
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    <pubDate>Sat, 20 Jan 2007 15:46:14 -0500</pubDate>
    <description>Studying for one semester in Toledo means having fun, learning spanish and going to university sometimes</description>
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            </td></tr>
        </table>
        <b>Marrakech, Morocco</b><br /><br />Hallo miteinander,<br>Letzten Mittwoch verliess ich also Casablanca in Richtung Marrakech. Die Zugfahrt war ziemlich bequem und kurzwierig. Ich lernte gleich beim Einsteigen einen Argentinier kennen, welcher meine Absichten Franzoesisch zu lernen natuerlich gleich wieder zu nichte machte.<br>Ich teilte mit ihm dann gleich auch das Zimmer und wir schlenderten zusammen durch die unendlichen Souqs (Maerkte) Marrakechs, kauften Babouches (das ist ja wohl Pflicht, wenn man in Marokko ist) und fuellten unsere Baeuche mit Couscous auf dem Hauptplatz Jemma el-Fna f&#xFC;r wenig Geld. Ein frisches Glas O-Saft kostet beispielsweise nur 3 DH (50 Rappen).<br>Wir lernten noch andere Reisende kennen, mit denen wir am Abend um die Haeuser zogen. Wir legten eine ziemliche Strecke zurueck, da ein Englaender dabei war, der dringend Bier suchte, was in einem islamischen Staat nicht all zu einfach aufzutreiben ist. Wir blieben schlussendlich beim Tee und assen dazu noch eine Spezialit&#xE4;t: Schafshirn. (ich gebe jetzt kein Kommentar dazu ab).<br>Marrakech ist eine wunderschoene Staat direkt am Fusse des hohen Atlas, doch leider ist sie extrem verschmutzt und viiiiiiiel zu touristisch. Der Tourismus fuehrt auch dazu, dass die Leute, vor allem die Verk&#xE4;ufer extrem aufdringlich und penetrant sind, aber ich denke es erh&#xF6;ht auch die Anzahl bettler, die bei den Touristen ihr Gl&#xFC;ck versuchen. Begibt man sich n&#xE4;mlich ein bisschen ausserhalb, sieht die Sache ganz anders aus. Dort ist die Armut extrem gut zu sehen, doch man findet fast keinen Bettler und die Leute lassen einem einfach schauen und vorbeigehen ohne nur ein "bonjour mon ami" zu h&#xF6;ren.<br>Gestern machte ich noch einen Tagesausflug an die K&#xFC;ste nach Essaouria, ein wundersch&#xF6;nes Fischerdorf. Essaouria ist zwar auch touristisch, aber viel ruhiger und gelassener als Marrakech. Es hat einen ellen langen Strand und das Wetter lud sogar dazu ein sich ein bisschen im T-Shirt zu sonnen und die F&#xFC;sse in den kalten Atlantik zu halten.<br>Heute wollte ich eigentlich weiter auf einen W&#xFC;stentripp, doch da ich der einzige gewesen w&#xE4;re, w&#xE4;re dies ein bisschen teuer geworden, so gehe ich halt erst morgen. Eigentlich bin ich ganz froh, dass es so gelaufen ist, denn ich habe gestern etwas schlechtes gegessen und sitze nun den ganzen Tag auf dem H&#xE4;uschen.<br>So geht es morgen weiter &#xFC;ber den Atlas Richtung Sahara. In drei Tagen sollte ich dann in Fes sein, wo ich wieder ein Lebenszeichen von mir geben kann.<br>Noch ganz kurz was zu meinen Eindr&#xFC;cken. Also bisher gef&#xE4;llt mir es eigentlich ganz gut ausser, dass es ab und zu wirklich ein bisschen anstrengend ist, wenn einem wirklich jeder etwas will verkaufen. D.h. man entwickelt das Gef&#xFC;hl, dass es wirklich jeder ist und ist bei jeder Person misstrauisch und hat Vorurteile. Ich habe mich ertappt einfach immer gleich nein zu sagen, wenn jemand auf mich zu kommt, ohne abzuwarten was er eigentlich will. Denn vorgestern wollte einer nur wissen was f&#xFC;r Zeit es ist und ich sagte einfach nein. uups. deshalb lasse warte ich jetzt immer zuerst. Es gibt n&#xE4;mlich auch extrem freundlichle Leute, die einem nichts verkaufen wollen. Gester lud mich zum Beispiel ein K&#xFC;nstler in einer Nebenstrasse von Essaouria zum Tee ein. War wirklich voll lieb. Kurz gesagt, all das Negative das ich im Vorfeld h&#xF6;rte, hat sich zum Gl&#xFC;ck nicht best&#xE4;tigt, oder bzw. dem Negativen kann man ohne weiteres aus dem Weg gehen.<br>Ich melde mich wieder....<br>liebe Gr&#xFC;sse aus Marrakech<br>Markus<br> <br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Back to Africa!!!! &#x2014; Casablanca, Morocco</title>
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    <pubDate>Sat, 20 Jan 2007 15:35:12 -0500</pubDate>
    <description>Studying for one semester in Toledo means having fun, learning spanish and going to university sometimes</description>
    <content:encoded><![CDATA[
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            </td></tr>
        </table>
        <b>Casablanca, Morocco</b><br /><br />Samaleikum! <br>Ich habs geschafft und bin endlich angekommen. <br>Also ich sage euch, ich kenne jetzt bestimmt 50 Positionen, wie man in einem Bus nicht schlafen kann. Schlussendlich hat mich die holprige Strasse, dann aber doch noch in das Land der Traeume gewiegt. Dies jedoch auch nur, weil ich uebermuedet war, denn auch diese Position war ein Alptraum (ich spuere es jetzt noch). <br>Aber was solls, nach 20 Stunden reisen bin ich endlich in Casablanca angekommen. <br>Ich ging mit total gemischten Gefuehlen nach Marokko, da mir die meisten Leute, die ich getroffen habe, fast nur negatives zu berichten hatten (doch die haben eh keine Ahnung). Man muss alles zuerst gesehen haben, bevor man es glaubt. <br>(Nur kurz neben bei, die Marokkaner haben ne so bloede Tastatur, dass geht unglaublich lange um etwas zu schreiben, doch jetzt habe ich gerade festgestellt, dass ich auf den englischen Modus wechseln kann. Bin ich nicht gut? Nur dass ich jetzt die Satzzeichen nicht mehr finde. Ds Laebe isch scho hart!) <br>So jetzt aber wieder zur Sache. Ah ja genau, ihr glaubt nicht was das erste war, dass ich in Marokko gesehen habe. Ein Wegweiser zu einem McDonalds. Ist die Globalisierung also schon so weit fortgeschritten?? <br>Da ich am Hafen von Tanger noch ein bisschen Zeit hatte bis mein Bus nach Casablanca fuhr, trank ich mit einem Spanier (der nur schnell rueber ging um einem "Freund" die Papiere zu bringen), den ich auf dem Schiff kennengelernt hatte noch einen Kaffee. Auch der erzaehlte mir nur schlechtes. hmm?? <br>Im Bus nach Casablanca versuchte ich ein bisschen die Landschaft zu geniess, obwohl ich total uebermuedet war und immer wieder einnickt. Es war unglaublich wie schnell sich diese immer wieder veraendert hatte. Huegel, Seen, braune, gelbe, rote Erde, Straeucher, Buesche, Baeume... es hatte von allem etwas. War wundervoll.<br>In Casablanca angekommen, legte ich mich erstmal ein bisschen in mein riesiges Bett um mich auszuruhen, bevor ich das pulsierende Nachtleben kennenlernte. Der erste Eindruck war also ganz ok. Klar ist es total anders als Europa. Erstens mal ist es arabisch und zweitens ziemlich arm und schmutzig. Es gehen auch viele Leute auf dich zu, fragen woher du kommst und wollen dir etwas verkaufen. Kann schon nervig sein, doch das war ja zu erwarten. Ich strollte noch ein bisschen durch die Bazaare in der Medina (Altstadt) und ging dann fein Essen. Fisch natuerlich, wenn ich schon mal am Meer bin. Unglaublich ich bin schon seit vier Monaten in Spanien und bin noch nie am Meer gewesen. Mmh, war lecker.<br>Heute, geweckt durch dir Rufe von den Minaretten herunter, machte ich  auf eine Stadtbesichtigung. Ausser der Hassan II Moschee gibt es zwar nicht viele sehenswerte Monumente, doch es war genial einfach ein bisschen durch die Strassen zu schlendern und in das marokkanische Leben einzudringen. Hier ist alles auf der Strasse und an jeder Ecke kannst du etwas kaufen. Seien dies einzelne Zigaretten, altes verostetes Werkzeug, alle moeglichen Textilien usw. oder du kannst dir einfach wieder mal die Schuhe polieren lassen. In den Bazaars gibt es auch alles moeglich von Wasserpfeifen, ueber Tee bis zu lebenden Huehnern, die nach Gewicht unterschiedlich viel kosten. Ich haette gerne ein paar Fotos gemacht, doch hatte ich mich bisher noch nicht so dafuer Leute zu fotografieren, da dies hier nicht all zu gerne gesehen wird.<br>Doch nicht nur Verkaeufer, sondern auch viele Bettler hat es in den Strassen, was bein einer Arbeitslosenrate von ueber 20% nicht zu verwundern ist. Was ich bisher gesehen habe, sind die Marokkaner extrem sozial und spenden sehr oft etwas. Das liegt in der arabischen Kultur (habe ich auf jedenfall so gelesen). Das gespendete wird wenigstens von den Bettlern nicht fuer Alkohol ausgegeben, da dieser im Islam verboten ist (Zigaretten zwar auch, doch es pafft trotzdem jeder). Ich weiss jetzt nicht, ob sie sich dafuer voll kiffen um ihr Elend zu ertragen. Marokko ist ja bekannt fuer sein Haschisch. Auf jedenfall ist es ein erschreckendes Bild.<br>Beim Mittagessen (wieder Fisch :-)) lernte ich noch ein Marokkaner kennen. Wir unterhielten uns ein bisschen ueber Gott und die Welt. Danach lief ich an einem Buecherladen vorbei und kaufte mir gleich eine franzoesische Grammatik. Ich krieg keinen korrekten Satz mehr raus, sage ich euch. Richtig peinlich nach sieben Jahren Unterricht. est-ce que je peux manger desayuno aqui, usw. Wahrscheinlich werde ich jetzt in diesen zwei Wochen mein spanisch verlernen, dann wird es in Toledo die gleiche Show nochmals geben.:-)<br>Das waer es fuers erste. Morgen geht es weiter in die Touristenhochburg Marrakech.<br>ich melde mich wieder...<br>m<br> <br> <br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Schluss mit Uni in Toledo &#x2014; Toledo, Spain</title>
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    <pubDate>Mon, 15 Jan 2007 17:05:43 -0500</pubDate>
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                <div style="width:250px; border:2px solid #eeeeee;"><a href="http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/kusa/toledo/1168724700/tpod.html">Jump to the full <br />entry &amp; travel map</a></div><br />
            </td></tr>
        </table>
        <b>Toledo, Spain</b><br /><br />hallo leute,<br>ich weiss, ich habe mich wieder einmal eine Ewigkeit nicht gemolden. Sorry!!! Doch viele von euch habe ich ja in den Weihnachtsferien gesehen. Und falls ich euch noch kein gutes neues Jahr gewuenscht habe, hole ich dies jetzt hier nach. AS GUATS NEUS!!!<br>Es passierte nicht viel aber daf&#xFC;r grossartiges:<br>vor den Weihnachtsferien war es eher ruhig, ausser, dass ich etwa der Letzte war, der nach Hause ging und so natuerlich bei jedem Abschiedsfest dabei sein musste.:-)<br>Ich ging auch noch mit ein paaren an ein Fussballspiel von Real Madrid gegen Huelva (ja das gibt es). Huelva hat die Koeniglichen mit 3:0 deklassiert. Das Spiel war langweilig, das Stadion hingegen gigantisch.<br>Weihnachten verbrachte ich dann wohlgehuetet zu Hause unter dem Weihnachtsbaeumchen, bevor es am 5. Januar bereits wieder zurueck nach Toledo ging.<br>Ich hatte naemlich, noch zwei Pruefungen zu schreiben, um das Semester hier abzuschliessen. Das heisst ich musste in diesem Semester doch noch eine ganze Woche am Stueck konzentriert lernen.:-) Mann,war das hart. Doch jetzt habe ich es hinter mir und bin mit meinem Austauschsemester also bereits fertig, waehrend die meisten andern noch am Pruefungen schreiben sind.<br>Da ich jedoch noch nicht gerade abschliessen und schon nach Hause zurueck wollte, habe ich mich entschlossen noch ein bisschen zu reisen, danach nach Toledo zurueck zu kehren, um ein Geburtstags- und Aschiedsfest zu machen bevor ich endgueltig wieder in die Schweiz kommen werde.<br>Also morgen geht es los nach Marokko!!! :-)<br>Ich melde mich dann von dort wieder...<br>hasta luego<br>don kusi<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Besuch von Teresa und Reise in den S&#xFC;den &#x2014; Sevilla, Spain</title>
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    <pubDate>Wed, 13 Dec 2006 12:23:09 -0500</pubDate>
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            </td></tr>
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        <b>Sevilla, Spain</b><br /><br />Hallo liebe Leser,<br>es gibt wieder mal einiges zu berichten vom kleinen Markus aus dem grossen Spargel-/Orangen-/Olivenland.<br> Mir geht's zur Zeit, ausser ein paar M&#xFC;digkeitserscheinungen, weil ich die letzte Woche ziemlich viel erlebt und nicht all zu viel geschlafen habe, richtig gut .<br>In zwei Wochen sind bereits Weihnachten, welchen ich mit einem lachenden, aber auch weinenden Auge entgegen sehe. Ich freue mich riesig nach Hause in den Schnee zu kommen, aber es bedeutet auch, dass meine Zeit hier bald zu Ende geht. :-(<br>Weil ich nur noch so kurze Zeit hier sein werde, geniesse ich diese um so mehr.<br>Am ersten Adventswochenende kam mich, sehnlichst erwartet, Teresa besuchen. Eine Fernbeziehung ist nicht gerade das einfachste dieser Welt, doch wenn man sich dann wieder sieht, ist es um so sch&#xF6;ner.<br> Wir verbrachten f&#xFC;nf tolle Tage in Toledo und Madrid. Besichtigten einige kulturelle Sachen von innen, andere nur von aussen (unglaublich, dass die Spanier den K&#xF6;nigspalast schon um f&#xFC;nf Uhr schliessen), begegneten noch Manuel Zelaya Rosales, dem Pr&#xE4;sidenten von Honduras (keine Angst, ich musste auch zuerst nachschauen wie der heisst.:-)) und durften mit Jude Law und Cameron Diaz an die Vorpremiere von ihrem neuen Film (Holiday (nicht wirklich empfehlenswert)). Sonst gab's noch Christmas-Shopping (habe jedoch nichts gefunden, ausser f&#xFC;r mich nat&#xFC;rlich.;-)) und Weihnachtsbeleuchtungbesichtigung (wow, langes Wort). Krass wieviele Lichter die Madrilenen &#xFC;ber ihre Strassen h&#xE4;ngen und vor allem wie kitschig.<br>Am Dienstag hiess es dann bereits wieder Abschied nehmen.:-( Wir reisten zusammen nach Madrid, wo Teresa Richtung Schweiz zur&#xFC;ckkehrte und ich Philipp traf und wir uns zusammen Richtung S&#xFC;den aufmachten, in der Hoffnung noch ein paar warme Sonnenstrahlen zu tanken, bevor's zur&#xFC;ck in den Schnee geht. Da am Mittwoch (6.12.) und am Freitag (8.12.) in Spanien zwei Feiertage waren, konnten wir f&#xFC;r ein richtig langes Wochenende noch ein paar Tage Spanien erkunden. Den ersten Halt machten wir in Sevilla, wo wir von str&#xF6;mendem Regen und einem totalen Verkehrskaos empfangen wurden. Wir liessen uns unsere Laune jedoch nicht verderben und genossen den ersten Abend mit Tapas und Fussball. (typisch spanisch). Am n&#xE4;chsten Morgen wurden wir dann auch wohl verdient von strahlendem Sonnenschein geweckt. Naja, das ist jetzt ein bisschen &#xFC;bertrieben, die Sonne schien zwar, doch unser Zimmer hatte gar kein Fenster (was eigentlich von Vorteil war, denn so konnte die K&#xE4;lte auch nicht rein, denn eine Heizung gab es auch nicht)!<br>So konnten wir bei sch&#xF6;nstem Wetter und angenehemen Temperaturen die Stadt besichtigen. Viel mehr als die riesige Kathedrale (die 3. gr&#xF6;sste der Welt, ja, ja) das Alc&#xE1;zar und der Plaza de Espa&#xF1;a hat Sevilla eigentlich nicht zu bieten. Doch die Stadt hat mit ihren vielen kleinen G&#xE4;sschen, sch&#xF6;nen Pl&#xE4;tzen, herausgeputzten Geb&#xE4;uden und hunderten von Orangenb&#xE4;umen seinen eigenen Charme. Auch das Nachtleben ist nicht Ohne, doch wird dies im Fr&#xFC;hling noch um einiges besser sein.<br>Eigentlich wollten wir dann weiter nach Granada, um die Alhambra zu besichtigen, doch da wir nicht die einzigen waren, die die Idee hatten in den S&#xFC;den zu reisen fanden wir in der ganzen Stadt nichts zum &#xDC;bernachten. So gingen wir halt weiter nach Cordoba, wo wir gl&#xFC;cklicherweise noch eine Unterkunft fanden, die sogar mitten im Zentrum lag. Auf der Suche nach einem Restaurant trafen wir noch zwei deutsche M&#xE4;dels, mit einer davon hatte ich in Madrid den Sprachkurs gemacht, die vergeblich auf der Suche nach einer Pension<br>waren. Wir halfen ihnen suchen und fragten als letztes dann noch erfolglos um eine weitere Matratze in unserem Zimmer. Per Zufall liefen dann jedoch gerade ein paar ERASMUS-Studenten aus Cordoba vorbei, die ihnen Unterschlupf gew&#xE4;hrten. Dies war auch f&#xFC;r uns grosses Gl&#xFC;ck, denn sie konnten uns Tipps geben und nahmen uns auch mit an die WG-Parties und Bars.  Wir genossen drei chillige Tage dort ohne wirklich viel zu unternehmen. Irgendwann muss man sich ja von seinem ach so strengen Studentenleben erholen.  <br>Was man in Cordoba aber auf keinen Fall verpassen darf ist die Mezquita, die war fr&#xFC;her so etwas wie das zweite Mekka und die gr&#xF6;sste Moschee der westlichen Welt. Nachdem die Araber wieder von der Iberischen Halbinsel zur&#xFC;ckgetrieben wurde dann mitten drin eine Kathedrale gebaut. Heute ist es also so etwas wie Moschee und Kathedrale in einem. Super gross und wirklich eindr&#xFC;cklich. Was eigentlich auch noch sch&#xF6;n anzuschauen w&#xE4;re ist das Alc&#xE1;zar (ja genau, hier in Spanien hat wohl jede Stadt eine Kathedrale und ein Alc&#xE1;zar), doch da der Eintritt gratis war, war es total &#xFC;berf&#xFC;llt und &#xFC;berhaupt nicht mehr geniessbar.<br>So jetzt ist aber genug! In zwei Wochen kann ich euch ja dann pers&#xF6;nlich berichten und falls man sich nicht sehen sollte, w&#xFC;nsche ich euch eine sch&#xF6;ne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.<br />
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    <title>Don Quijote &#x2014; Toledo, Spain</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Mon, 27 Nov 2006 13:50:08 -0500</pubDate>
    <description>Studying for one semester in Toledo means having fun, learning spanish and going to university sometimes</description>
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        <b>Toledo, Spain</b><br /><br />Hola muchachos,<br>Viel ist eigentlich nicht passiert in letzter Zeit, doch da ich gerade ein bisschen Zeit habe (oder besser gesagt, keine Lust zum lernen), schreibe ich schnell ein paar Zeilen, damit ihr wisst, dass es mir blendend geht.<br><br>Mein Leben hier hat sich richtig eingependelt und die Zeit vergeht viel zu schnell. In sechs Tagen k&#xF6;nnen wir schon das erste Kerzchen anz&#xFC;nden (hoffe ein paar von euch k&#xF6;nnen auch ein T&#xF6;rchen &#xF6;ffnen. Ich leider nicht:-( Doch der Nikolaus kennt ja meine Adresse! wenn ihr kapiert was ich meine!;-)). Oh Mann oh Mann und in etwa zwei Monaten trage ich bereits ein Viertel Jahrhundert auf meinem Buckel. Aber ich trauere der vergangenen Zeit nicht nach (sunk costs w&#xFC;rde ein BWLer jetzt sagen, zum Gl&#xFC;ck studier ich VWL ;-)), sondern freu mich auf die kommende Zeit, obwohl's mir schon ein bisschen schwer fallen wird Toledo zu verlassen, und wieder in ein "normales" (Studenten-)Leben zur&#xFC;ck zu kehren. Es ist ja noch nicht aller Tage Abend (zur Zeit wird's zwar extrem fr&#xFC;h dunkel, aber hier lebt man sowieso bis tiiiiief in die Nacht).<br><br>Genug Ges&#xFC;lze jetzt gibt's Facts und Figures.<br>Letztes Wochenende war ich wie bereits letztesmal prognostiziert auf den Spuren von Don Quijote. Gerade viel gab's eigentlich nicht zu sehen, weil das ja nur K&#xE4;ffer sind durch die er fiktiv durch geritten ist und diese nun daraus versuchen Kapital zu schlagen, indem sie die all die bl&#xF6;den Touris abzocken.<br>Was wirklich sch&#xF6;n war, waren die Giganten gegen die er bekanntlich ohne grossen Erfolg gek&#xE4;mpft hat. Also in Wirklichkeit sind es ja Molinos (Windm&#xFC;hlen), doch das macht sich als Ritter ja nicht so gut, wenn man sagt man h&#xE4;tte gegen Windm&#xFC;hlen gek&#xE4;mpft. Fantasie muss man haben. <br><br>Die Reise ging weiter nach Puerto Lapice, wo's nicht viel zu sehen gab und El Toboso, wo wir ein Museum mit x Don Quijote B&#xFC;chern auf alle Sprachen gab (sogar auf romanisch) und von allen ehemals grossen (und gemeinen) Tieren signiert wurden (bspw. Hitler, Musolini, Franco, aber auch Arnold Koller (als schweizer Vertretung)). in El Toboso durfte nat&#xFC;rlich auch das Haus von seiner Dulcina nicht fehlen, doch da gab's wirklich nichts zu sehen. Was auch, sie existierte ja gar nicht.:-) Aber wenigstens war's gratis (auch f&#xFC;r Studenten die nicht aus der EU sind).<br><br>Am Schluss besichtigten wir noch kurz Aranjuez. Die Stadt ist wirklich lohnenswert, doch leider war es schon dunkel, als wir dort waren, deshalb muss ich wohl nochmals vorbei.<br><br><br>Der Rest der Zeit, war nicht viel passiert. Ich musste eine Arbeit schreiben und sonst auch langsam mal anfangen etwas "intensiver" zu studieren, deshalb blieb nicht viel Freizeit &#xFC;brig. Das letzte Wochenende standen verschiedene Feste auf dem Programm, da gerade ein paar Leute Geburtstag oder Namenstag (das wird tats&#xE4;chlich gefeiert! Also meiner ist am 25. April, falls ihr mir was schenken wollt) hatten.<br><br>So jetzt will ich euch nicht l&#xE4;nger von eurer wichtigen Arbeit abhalten und sage tsch&#xFC;ss und hasta la vista.<br><br>Don Kusi<br />
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    <title>Bachelor Diplomfeier &#x2014; Bern/Fribourg, Switzerland</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 12:23:58 -0500</pubDate>
    <description>Studying for one semester in Toledo means having fun, learning spanish and going to university sometimes</description>
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        <b>Bern/Fribourg, Switzerland</b><br /><br />Hola amigos,<br><br>Habe eigentlich nicht gross etwas zu berichten. Ich habe letzte Woche einen kurzen Abstecher in die Schweiz gemacht um an der Promotionsfeier unserer Fakult&#xE4;t teilzunehmen und mein Bachelordiplom abzuholen. Die Zelebration war meines Erachtens totlangweilig, doch der Kurzaufenthalt hat sich trotzdem gelohnt, denn es war wundersch&#xF6;n wieder einmal ein paar bekannte Gesichter zu sehen und auf schweizerdeutsch drauflos zu quaseln, ohne vorher gross smalltalk zu f&#xFC;hren. Ich m&#xF6;chte mich noch bei all denen bedanken, die mir eine so tolle Zeit bescherten.<br><br>Am Anfang war es komisch wieder in die Schweiz zu kommen, was ja eigentlich bedeutet, dass ich mich hier in Spanien schon richtig eingelebt habe. Danach war es jedoch komisch wieder abzureisen, da es mir wirklich super gefallen hat. Ich brauchte dann in Toledo auch ein zwei Tage, bis ich mich wieder an das Leben hier gew&#xF6;hnt hatte.<br>Ich bin mir nicht sicher wie gescheit dieser Besuch in der Schweiz wirklich war, denn er hat so etwas wie einen Bruch verursacht. Vorher dachte ich immer nur daran, wielange ich jetzt schon hier bin und wie schnell die Zeit vergeht, jetzt denke ich jedoch schon &#xFC;ber's nach Hause kommen nach und wie lange es nur noch geht bis Weihnachten. Ich denke dieses Verhalten zeige ich auch ein bisschen gegen&#xFC;ber den Leuten hier. Bisher war ich immer darauf aus Bekanntschaften bzw. Freundschaften zu kn&#xFC;pfen, wobei nun mein Finale hier schon absehbar ist und ich eingesehen habe, dass dies nur Freundschaften auf Zeit sein werden. Klar wird man versuchen den Kontakt bei zu behalten, doch ich denke es weiss jeder, dass sich dieser nach einer bestimmten Zeit verfl&#xFC;chtigen wird.<br><br>Jedenfalls, versuche ich die letzten paar Wochen, die mir noch bleiben in vollen Z&#xFC;gen zu geniessen, denn es gef&#xE4;llt mir wirklich super und die Leute sind auch ganz toll. Ich werde auch noch ein paar Ausfl&#xFC;ge machen, sofern dies die Uni zu l&#xE4;sst, denn langsam wird's ein bisschen strenger. Morgen beispielsweise folgen wir den Spuren vom hiesigen Lokalhelden Don Quixote, in dem wir versuchen gegen die Windm&#xFC;hlen zu k&#xE4;mpfen und seinen Burro (das ist ein Esel und nicht Butter) in der Umgebung von Toledo suchen.<br><br>Val&#xE9;, ya est&#xE1;. Pasarlo bien!<br><br>Hasta luego<br><br>Don Kusi<br />
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