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<title>doscompletos&#x27;s TravelStream&#x2122; &#x2014; Recent TravelPod.com entries</title>
<description>TravelStream&#x2122; news feed for member doscompletos on TravelPod&#x27;s free travel blogs service</description>
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<copyright>Copyright &#xA9;2009 TravelPod.com</copyright>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:44:39 -0400</pubDate>
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    <title>Abschied von den Parceros &#x2014; Bogota, Colombia</title>
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:44:39 -0400</pubDate>
    <description>Die Abenteuer des &#x22;El Capitan&#x22; - oder: D&#xF6;rte auf dem Weg nach und quer durch Kolumbien</description>
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        <b>Bogota, Colombia</b><br /><br />Meine letzte Woche ist angebrochen. Und das tolle ist, dass alle Leute, die mir wichtig sind, zum Verabschieden angereist sind! Naja nicht nur zum Verabschieden. Zu meinem gro&#xDF;en Gl&#xFC;ck fand am Wochenende meiner Abreise auch noch Rock al Parque in Bogota statt. Das ist ein dreit&#xE4;giges Gratis-Rockfestival, bei dem in diesem Jahr auch -man glaubt es kaum- Haggard spielen w&#xFC;rden! Wie geil, die sind superbekannt in Kolumbien. Wer sie nicht kennt, Haggard ist eine deutsche Metalband, die aus einem riesen Orchester besteht und richtig gute Musik macht! Absolut sehenswert, vor allem Open Air und auf einer gro&#xDF;en B&#xFC;hne. <br>Die Woche &#xFC;ber haben wir bei Kati gewohnt, die mittlerweile aus ihrem Zimmer im Verlag ausgezogen ist und bis zum Ende ihres Aufenthaltes ein eigenes kleines Minih&#xE4;uschen in der Candelaria hat. Supergem&#xFC;tlich, mit Kamin und allem drum und dran! Dort haben wir uns also eingenistet, wor&#xFC;ber Kati im Endeffekt nicht so ungl&#xFC;cklich war, da ihr Freund Jon eine Bar besitzt und jede Nacht arbeitet. Also haben wir ihr Gesellschaft geleistet, gekocht, am Kamin gesessen, Gitarre gekauft und gespielt, gelesen, gelacht, gek&#xFC;nstlert. So ging meine letzte Woche rum wie im Fluge. Am letzten Abend gings zum Haggard Konzert, das wir leider halb vim Stau stehend vom Bus aus mit anh&#xF6;ren mussten, aber nun... das wichtigste war, dass wir alle zusammen Spa&#xDF; hatten (das sag ich jetzt hinterher, im Bus bin ich fast geplatzt vor &#xC4;rger...). Nachher waren wir dann noch bei Jon in der Bar und am n&#xE4;chsten Tag gab es ein gro&#xDF;es Abschieds-Pasta-Essen. Dann bin ich mit Alex, Jon und Kati zum Flughafen gefahren, wo mich noch eine &#xDC;berraschung erwartet hat. Die Maschine war &#xFC;berbucht. "H&#xE4;tten sie was dagegen, wenn wir Ihnen ein F&#xFC;nfsternehotel inklusive drei Essen, Transport und was wei&#xDF; ich was bezahlen und sie fliegen erst morgen? Sie kriegen auch noch eine Reisegutschrift &#xFC;ber 300 Euro..." &#xC4;h nein, hab ich nicht danke :)<br>Ja so kam es, dass mein Aufenthalt in Kolumbien unfreiwillig noch einen tag verl&#xE4;ngert wurde. Ich habe mein Gep&#xE4;ck ins Hotel gebracht und nach einer ausgiebigen Fotosession im Luxushotel bin ich dann wieder in Katis kleine Bude gefahren. Noch eine Nacht auf dem Boden vorm Kamin. Ich hatte doch nun echt keine Lust meinen zweiten letzten Abend allein im Hotel vor einem ein mal zwei Meter go&#xDF;en Fernseher zu verbringen!! Also haben wir noch ein lustiges Essen gekocht und ich bin 24 Stunden sp&#xE4;ter geflogen.<br>Tsch&#xFC;ss Kolumbien, bis zum n&#xE4;chsten Mal. Ich komme wieder!       <br />
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</item><item>
    <title>Im Dorf der Ananas &#x2014; Bucaramanga, Colombia</title>
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:21:25 -0400</pubDate>
    <description>Die Abenteuer des &#x22;El Capitan&#x22; - oder: D&#xF6;rte auf dem Weg nach und quer durch Kolumbien</description>
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        <b>Bucaramanga, Colombia</b><br /><br />Kati ist von Aracataca aus direkt nach Bogota durchgefahren. Ich wollte noch einmal einen kurzen Zwischenstop in Bucaramanga einlegen, da ich den Leuten dort versprochen hatte am Freitag Abend noch einmal mit ihnen wegzugehen und au&#xDF;erdem war am Samstag ein gro&#xDF;er Jahrmarkt in Lebrija, dem Dorf der Ananas. Das Dorf wurde von mir so benannt, weil ich mir erstens den Namen nicht merken konnte und hier zweitens nur Ananas angebaut und verkauft wird. Da musste ich doch unbedingt mal vorbeischaun ;)<br>Tags&#xFC;ber bin ich erst mit Ricardo nach Piedecuesta gefahren, einer kleinen Stadt in der N&#xE4;he von Bucaramanga. Hier haben wir einen Freund besucht und ich habe so ziemlich alles essbare gekauft, das ich schon immer mal probieren wollte, mich aber nie getraut hab. Dazu geh&#xF6;rte auch unreife Mangospalten mit Zitrone, Salz und Pfeffer. War garnicht mal so schlecht!<br>Abends gings dann mit Ricardos Wundermaschinen auf demn Jahrmarkt. Das sind so komische 3D-Bilder aus China, die in diesem Aparat eins nach dem andern gezeigt werden. Der neugierige Besucher zahlt 1000 Pesos und darf dann zwei Minuten durchgucken und sich f&#xFC;hlen wie in China. Herrlich! Damit konnte man in Deutschland schon vor hundert Jahren keinen mehr vom Hocker rei&#xDF;en, aber die Kolumbianer fahren da voll drauf ab und f&#xFC;r ihn ist es anscheinend immer wieder ein gutes Gesch&#xE4;ft!    <br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Bei Gabriel Garcia Marquez &#x2014; Aracataca, Magdalena, Colombia</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:07:27 -0400</pubDate>
    <description>Die Abenteuer des &#x22;El Capitan&#x22; - oder: D&#xF6;rte auf dem Weg nach und quer durch Kolumbien</description>
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        <b>Aracataca, Magdalena, Colombia</b><br /><br />Unbedingt wollten wir uns auf dem R&#xFC;ckweg nach Bogota "Macondo" anschauen, also den Ort Aracataca, den der ber&#xFC;hmteste kolumbianische Schriftsteller Gabriel Garcia Marquez angeblich als Vorbild f&#xFC;r den Schauplatz seines Romans "Hundert Jahre Einsamkeit" genommen hat. Hier ist "Gabo", wie er liebevoll genannt wird, geboren und sein Geburtsthaus sollte laut unseren Informationen ein Museum sein. Der Busfahrer schmiss uns einfach an einer Landstra&#xDF;e raus und meinte brummig "hier isses". Kaum aus dem Bus gesprungen mussten wir erstmal die nervigen Rikschafahrer abwehren, die uns alle eine total g&#xFC;nstige Stadttour anbieten wollten. Nachdem wir ihnen klar gemacht hattem, dass das heut nix wird mit uns, machten wir uns auf die Suche nach dem Museum. So weit konnte es ja nicht sein, denn das Dorf ist nicht sooo gro&#xDF;... Leider kannte niemend dieses Haus oder keine wollte mit der Sprache rausr&#xFC;cken wie wir dort hinkommen. Sehr merkw&#xFC;rdig. Als wir dann nach einigem hin und her vor einem frisch gestrichenen Holzh&#xE4;uschen standen, dachten wir uns schon, dass es das wohl sein m&#xFC;sse. Dummerweise war das Tor verschlossen und drinnen regte sich auch nichts. Erst nach einer Weile rufen und am Tor r&#xFC;tteln kam ein etwas verwunderter, aber netter Wachman an. Ja, ja wir k&#xF6;nnen ruhig reinkommen. Kein Problem. Aber was war das denn nun? Das Haus war komplett leer! Es war zwar alles sch&#xF6;n renoviert und bepflanzt, aber alle R&#xE4;ume waren leer und wirklich Ausk&#xFC;nfte geben konnt uns der omin&#xF6;se Wachmann auch nicht. Er verwies uns dann mit einem Fingerzeig auf eine Senora, die grade hinter dem Haus auf einem Stuhl im Freien sa&#xDF; und ihre Pedik&#xFC;re gemacht bekam. Da durften wir uns dann dazu setzen und sie beantwortete uns ganz geduldig unsere Fragen. Also, das Museum ist noch garnicht ge&#xF6;ffnet (warum steht es dann in Katis Reisef&#xFC;hrer von 2008 verdammt?!) und au&#xDF;erdem ist es auch garnicht wirklich das Haus, in dem der gute Gabo aufgewachsen ist. Es wurde nur in &#xE4;hnlichem Stil auf dem gleichen Grundst&#xFC;ck gebaut. Und au&#xDF;erdem hatte er auch nur ein paar Jahre hier verbracht und ist eigentlich in der N&#xE4;he von Valledupar gro&#xDF;geworden. Danke!! <br>Zum Gl&#xFC;ck fur kurze Zeit sp&#xE4;ter ein Bus, der uns aus diesem elenden Kaff in die n&#xE4;chste Stadt bringen sollte. Dort haben wir dann noch einige Zeit an diversen Stra&#xDF;enst&#xE4;nden verbracht, um die regionalen K&#xF6;stlichkeiten zu probieren und uns mit kartenspielenden alten M&#xE4;nnern zu unterhalten. Hier haben wir das wahre Kolumbien kennengelernt, denn ich bin davon &#xFC;berzeugt, dass die noch nicht viele Europ&#xE4;er in ihren Leben gesehen hatten. Sie waren sie ein wenig brummig und wollten Kati nicht mitspielen lassen. Aber wer will es ihnen ver&#xFC;beln, sie kannte ja schliesslich die Spielregeln nicht. Diese Touristen nein nein...      <br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Mit K&#xE4;ptn Kati am Strand &#x2014; Parque Tayrona, Magdalena, Colombia</title>
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:41:28 -0400</pubDate>
    <description>Die Abenteuer des &#x22;El Capitan&#x22; - oder: D&#xF6;rte auf dem Weg nach und quer durch Kolumbien</description>
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        <b>Parque Tayrona, Magdalena, Colombia</b><br /><br />Ein paar Tage am Strand - genau das richtige f&#xFC;r die zwei gestressten K&#xE4;ptns! Und weil wir uns ja auch schon perfekt auskannten im Tayronapark sind wir sofort bis ins letzte Camp durchgewandert, weil es dort eindeutig die sch&#xF6;nsten und zum Schwimmen am besten geeigneten Str&#xE4;nde gibt. &#xDC;ber die Preise war ich doch leicht geschockt, denn die sind in den letzten zwei Jahren mal eben um mehr als das doppelte gestiegen - mittlerweile zahlt man 15.000 Pesos f&#xFC;r einen Platz in der H&#xE4;ngematte, was nun wirklich etwas &#xFC;bertrieben ist. Daf&#xFC;r kriegt man normalerweise ein Bett in einem Hostel!  Auch war es diesmal viel voller als beim letzten Mal, was aber sicherlich zum Teil damit zu tun hat, dass wir vor zwei Jahren au&#xDF;erhalb der kolumbianischen Ferienzeit dort waren. Na sch&#xF6;n wars trotzdem, nur verdammt hei&#xDF;! Und so haben wir uns beide trotz Sonnencreme und viel Zeit im Palmenschatten am ersten Tag dick den Buckel verbrannt. Besonders angenehm, wenn man nachts in einer rauh-kratzigen H&#xE4;ngematte schl&#xE4;ft... Nur zu empfehlen, wer auf Schmerzen steht! Autsch!<br>Da wir nicht mit diesen Preisen gerechnet hatten, wurde nach zwei Tagen unser Geld knapp. Die sorgsam kalkulierten Lebensmittelrationen w&#xFC;rden noch genau einen Tag reichen, bei einem Apfel, zwei M&#xFC;sliriegeln und einer handvoll Erdn&#xFC;sse t&#xE4;glich. Ja und so haben wir uns durch die Tage am Strand gehungert... Die Dose Tunfisch unserer zwei kolumbianischen Freunde vom Cabo anzunehmen (die haben wir im Park durch Zufall wiedergetroffen), waren wir dann doch zu stolz. Und so haben sich unsere Pan de Bono- und Bunueloverw&#xF6;hnten M&#xE4;gen unfreiwillig ein wenig von der schweren und fettigen Kolumbianerkost erholen d&#xFC;rfen. Mit letzter Kraft haben wir uns am vierten Tag ohne Fr&#xFC;hst&#xFC;ck aus dem Park geschlepp - zu Fu&#xDF; sind es ja nur zwei Stunden bis zum Ausgang :) <br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Im Fischerdorf bei Ursula &#x2014; Taganga, Magdalena, Colombia</title>
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    <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 19:48:01 -0400</pubDate>
    <description>Die Abenteuer des &#x22;El Capitan&#x22; - oder: D&#xF6;rte auf dem Weg nach und quer durch Kolumbien</description>
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        <b>Taganga, Magdalena, Colombia</b><br /><br />Bevor wir in den Tayrona Nationalpark wollten, hatten wir vor noch einen Tag auszuruhen, alle Eink&#xE4;ufe zu erledigen und unsere W&#xE4;sche zu waschen. Also sind wir ins kleine Fischerd&#xF6;rfchen Taganga gefahren. Wir waren grad dabei uns verschiedene Hostels anzugucken, als uns ganz unerwartet eine Kolumbianerin in ihr Haus rief - das war Ursula. Ihre Familie war grad im Urlaub und sie war so allein zu Haus. Da hatte sie sich &#xFC;berlegt ein Zimmer zu vermieten. Cool, wir hatten ein Zimmer f&#xFC;r uns und haben nur die H&#xE4;lfte vom in den Hostels &#xFC;blichen Preis bezahlt! Leider ist der Strand von Taganga mittlerweile total schmutzig und, da grad zu allem &#xDC;berfluss auch noch die kolumbianische Ferienzeit begonnen hatte, war er auch noch tierisch voll. Selbst wenn man den kleinen Trampelpfad an der K&#xFC;ste entlang folgt und sich die folgenden Buchten anschaut, ist es zwar dort leerer aber keineswegs sauberer. Der Ort ist schon nett, aber ins Wasser wollte ich da echt nicht. Vor allem weil ich wusste, was uns im Tayronapark erwartet. Also sagten wir der lieben Ursula am n&#xE4;chsten Tag schon wieder Tsch&#xFC;ss und machten uns auf den Weg nach Santa Marta und von dort aus zum Parque Nacional Tayrona. Wir konnten aber den gr&#xF6;&#xDF;ten Teil unserer Sachen bei Ursula lassen und wollten sie dann nachher wieder abholen kommen.   <br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Wenn man vor lauter B&#xE4;umen den Wald nicht sieht... &#x2014; El Cabo, La Guajira, Colombia</title>
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    <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 19:35:00 -0400</pubDate>
    <description>Die Abenteuer des &#x22;El Capitan&#x22; - oder: D&#xF6;rte auf dem Weg nach und quer durch Kolumbien</description>
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        <b>El Cabo, La Guajira, Colombia</b><br /><br />Kati und D&#xF6;rte am Cabo de la Vela, was eine Tour! Das Cabo de la Vela ist ein Landzipfel, vor dem sich der atlantische und der pazifische Ozean treffen. Vom Land aus kann man das Meer in den tollsten Farben leuchten sehen, und das mit einer W&#xFC;ste im Hintergrund. Denn die Region "La Guajira" z&#xE4;hlt zu den trockensten und kargsten Kolumbiens. Ja, soweit zur Theorie... das Problem war nur, dass zwei total verpeilte K&#xE4;ptns dorthin unterwegs waren. Und die beiden sich leider vorher nicht &#xFC;ber ihr Reiseziel informiert hatten...<br>Von Valledupar aus sind wir nach "Cuatro Vias" gefahren, einer Weggabelung, an der sich -wie der Name schon sagt- zwei Wege kreuzen und es demzufolge in vier verschiedene Himmelsrichtungen geht. Das ist ja an und f&#xFC;r sich nicht sooo spektakul&#xE4;r, aber wer schonmal da war, weiss warum man sich doch ziemlich merkw&#xFC;rdig dort f&#xFC;hlt. Cuarto Vias ist die einzige Wegkreuzung in der Region und die zwei Stra&#xDF;en die einzigen, die es weit und breit gibt. Und sie f&#xFC;hren durch die W&#xFC;ste. Naja so richtig W&#xFC;ste ist es nicht, denn zumindest die Stra&#xDF;en f&#xFC;hren durch eine Art Dorngestr&#xFC;pp- und Kaktuswald. Aber weiter hinten kommt dann wohl auch irgendwann die W&#xFC;ste. Jedenfalls sind wir an dieser merkw&#xFC;rdigen Kreuzung aus unserem Bus, der an die venezuelanische Grenze weiterfurhr, ausgestiegen und mit einem alten klapprigen Taxi in den n&#xE4;chsten "Ort" gefahren. Hier haben wir dann noch etwa sechs Stunden in der br&#xFC;tenden Hitze gewartet bis unser Allradgef&#xE4;hrt sich auf den Weg zum Cabo de la Vela gemacht hat. Vollbeladen mit einem Wochenvorrat an Limo und Bier (Taxi und Lieferwagen der Region in einem) und mindestens 10 H&#xE4;ngematten- und Umh&#xE4;ngetaschen kn&#xFC;pfenden Indiofrauen rumpelten wir also stundenlang durch den hei&#xDF;en Staub. Stra&#xDF;e konnte man das nicht mehr nennen. Im Ort El Cabo angekommen, mussten wir feststellen, dass es dort nicht wirklich sch&#xF6;n ist. &#xDC;berall liegt M&#xFC;ll herum, der Strand ist erst recht dreckig und die Leute dort haben und ziemlich unfreundlich gemustert. Das hatten wir uns doch anders vorgestellt. Es gibt nicht viele Touristen da oben und schon garnicht viele Ausl&#xE4;nder. Geschlafen wird in H&#xE4;ngematten, Hostels oder &#xE4;hnliches gibt es nicht. Ist ja an und f&#xFC;r sich kein Problem und auf Touristentrubel hatten wir eh keinen Bock. Aber als unsere H&#xE4;ngematten direkt neben dem Hausm&#xFC;ll platziert wurden und sich dann auch noch ein laut schnarchender Kolumbianer neben uns aufgeh&#xE4;ngt hat, hatten wir doch ein wenig die Schnauze voll von dem Ort. Aber wir wollten ja das tolle Kap sehen und machten und also auf den Weg am Strand entlang. &#xDC;berall war es dreckig und im seichten Wasser schwammen jede Menge toter Fische. Die Karibik ist total verschmutzt und viel Leben scheint es dort im Wasser nicht mehr zu geben. Traurig. Man hat mir sogar erz&#xE4;hlt, dass der Fisch, der an der kolumbienischen Karibikk&#xFC;ste verkauft wird zum Teil von der Pazifikk&#xFC;ste hertransportiert wird, weil der Atlantik total &#xFC;berfischt ist!<br>Na wir marschierten jedenfalls tapfer weiter, wir wollten ja schlie&#xDF;lich das tolle Cabo sehen. Es war superhei&#xDF; und Kati wollte nicht mehr weiter, weil sie einen Sonnenbrand bef&#xFC;rchtete. Wir sind auf einen kleinen H&#xFC;fgel hinaufgeklettert und jooo die Aussicht war ganz nett. Als ich vorschlug wir k&#xF6;nnten ja mal noch bis zum Leuchtturm gehen, kam als Antwort "D&#xF6;ppi das is dochn Sendemast!" Naja, also haben wir eine v&#xF6;llig &#xFC;berteuerte Limo getrunken, was anderes gabs nicht, und sind zur&#xFC;ckgelaufen. Und weil wir keine Lust mehr auf unsern doofen Schlafplatz neben den M&#xFC;lltonnen und auch nicht auf das komische Dorf und die komischen Leute hatten, sind wir am n&#xE4;chsten Tag fr&#xFC;h morgens mit dem Jeep weitergefahren. Leider haben wir erst auf der R&#xFC;ckfahrt von zwei ziemlich netten kolumbianischen Br&#xFC;dern erfahren, dass die sch&#xF6;nen Str&#xE4;nde mit Felsklippen und Pipapo erst hinter dem Leuchtturm (nein es war nat&#xFC;rlich kein Sendemast) kommen und man da mit einem Boot oder einem Taxi hinfahren kann. Tja, so k&#xF6;nnen wir wenigstens behaupten die einzigen Touris am Cabo de la Vela zu sein, die das eigentliche Kap nicht gesehen haben. Is ja auch was...!!     <br>  <br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Besuch in der Hauptstadt des Vallenato &#x2014; Valledupar, Cesar, Colombia</title>
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:37:46 -0400</pubDate>
    <description>Die Abenteuer des &#x22;El Capitan&#x22; - oder: D&#xF6;rte auf dem Weg nach und quer durch Kolumbien</description>
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        <b>Valledupar, Cesar, Colombia</b><br /><br />Unseren Zwischenstop in Valledupar hatten wir mittlerweile dreimal verschoben und unseren lieben Couchsurfing Host Fredy jedesmal auf den n&#xE4;chsten Tag vertr&#xF6;stet. Der arme Kerl hat einiges mitgemacht mit uns, denn der mit Abstand g&#xFC;nstigste Bus kam um drei Uhr nachts an einer einsamen Stra&#xDF;e au&#xDF;erhalb von Valledupar an. Da standen wir nun pl&#xF6;tzlich wie bestellt und nicht abgeholt und wussten ja nichteinmal genau wo Fredy wohnt. Also kurzum per Telefon das ganze Haus wachgeklingelt und dann mit dem Taxi zu ihm ged&#xFC;st. Er wohnt mit seiner kompletten Familie inklusive Oma, Opa, Tante, Schwester und Neffe in einem Haus, in dem wir trotz der sp&#xE4;ten Stunde sehr freundlich empfangen wurden. Er hat uns sein Zimmer zur Verf&#xFC;gung gestellt und selbst im Wohnzimmer auf der Couch geschlafen! Morgens wurden wir dann zum Gl&#xFC;ck nicht von Vallenato-Kl&#xE4;ngen (die furchtbarste Musik Kolumbiens, sch&#xF6;n mit ganz viel Akkordeon und Schnulztexten) geweckt, sondern von einem lauthals zu Nirvana mitsingendem Fredy. Vallenato ist in Kolumbien unverst&#xE4;ndlicherweise seeehr beliebt. Wir waren in dem wahrscheinlich einzigen Haus Valledupars gelandet, in dem nicht nur den ganzen Tag Vallenato zu allen Fenstern herausschallt! Mit Fredy hatten wir am n&#xE4;chsten Tag viel Spa&#xDF;, er hat uns die Stadt gezeigt und abends waren wir mit ihm beim Inline Skating Training. Das ist n&#xE4;mlich in Kolumbien ein ganz bekannter und beliebter Sport und es gibt spezielle Stadien nur zum Inline Skaten. Na und Fredy trainiert eben eine Kindergruppe, was &#xE4;u&#xDF;erst lustig anzusehen war. In der folgenden Nacht haben wir uns dann auch schon wieder auf den Weg gemacht. Netterweise hat unser Gastgeber uns zum Bus begleitet und musste also schon wieder wegen uns um drei Uhr morgens aufstehen. Er freut sich bestimmt schon drauf, wenn wir mal wieder mitten in der Nacht unerwartet vor seiner Haust&#xFC;r stehen ;)      <br />
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    <title>Endlich gehts los... &#x2014; Bucaramanga, Colombia</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 14:05:59 -0400</pubDate>
    <description>Die Abenteuer des &#x22;El Capitan&#x22; - oder: D&#xF6;rte auf dem Weg nach und quer durch Kolumbien</description>
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        <b>Bucaramanga, Colombia</b><br /><br />Ich konnte es kaum mehr abwarten... raus aus San Gil und endlich wieder in die gro&#xDF;e weite Welt! Allerdings ging meine Reise zun&#xE4;chst nur zwei Stunden n&#xF6;rdlich nach Bucaramanga. In San Gil hatte man mir mehrfach gesagt ich d&#xFC;rfe die Region Santander nicht verlassen ohne ihre Hauptstadt kennengelernt zu haben. Also beschloss ich dort einen Zwischenstop auf dem Weg an die K&#xFC;ste einzulegen und mir die Stadt mal anzusehen. Was ich da noch nicht ahnen konnte war, dass aus meinem eint&#xE4;gigen Aufenthalt drei Tage werden w&#xFC;rden. Zum einen lag das an Kati, die ich hier treffen wollte. Da sie Probleme mit ihrer Bank hatte und so wie ich vor ein paar Wochen pl&#xF6;tzlich kein Geld mehr bekam, musste sie in Bogota warten, bis sie die Angelegenheit mit der Bank gekl&#xE4;rt hatte. Sie traf also mit zwei Tagen Versp&#xE4;tung ein. Ausserdem hatte ich mich direkt am ersten Abend &#xFC;berzeugen lassen, dass Bucaramanga doch noch mehr zu bieten hat und ich unbedingt noch bleiben muss...<br>Meine Ankunft in Bogota hatte schon vorher f&#xFC;r einige Spekulationen gesorgt. Ich wollte bei einem Freund von Diana &#xFC;bernachten, der in Bucaramanga in der Metalband "Mater Dei" spielt. Ich hatte die im April in San Gil live auf der B&#xFC;hne gesehen, konnte mich aber nicht mehr so genau dran erinnern. Diana hatte einige Tage vorher mit Alfredo, so heisst der gute S&#xE4;ngerknabe, gechattet und angek&#xFC;ndigt, dass ihre Deutschlehrerin nach Bucaramanga kommen w&#xFC;rde. Er hat sich bereit erkl&#xE4;rt den Fremdenf&#xFC;hrer zu spielen, da er selbst ein wenig deutsch spricht und das mal wieder &#xFC;ben wollte. So kam ich also im str&#xF6;menden Regen in Bucaramanga an, in freudiger Erwartung, dass er mich gleich mit dem Auto abholen w&#xFC;rde. Aber nix da, ich war mittlerweile pitschnass und Alfredo kam und kam nicht. Ich beschloss also ihn anzurufen und es stellte sich heraus, dass seine sms nicht bei mir angekommen war und ich doch ein Taxi nehmen sollte. In seiner WG angekommen (er wohnt mit 2 schwulen P&#xE4;rchen zusammen), wurde ich dann freudestrahlend von seinen Mitbewohnern und gleich der ganzen Band begr&#xFC;&#xDF;t. In einem lustigen abendlichen Gespr&#xE4;ch in einer kneipe habe ich dann sp&#xE4;ter erfahren, dass etwa die H&#xE4;lfte der Knallt&#xFC;ten ein Auto bzw. ein Motorrad hat. Nur dachten sie dummerweise ich w&#xE4;re 50 Jahre alt (Alfredo wusste nur von Silvia als einzige Deutschsprachige in San Gil) und deshalb hatte keiner Bock mich abzuholen. W&#xE4;hrend ich also wie ein begossener Pudel im Regen stand haben die Herren sich drum gekloppt wer mich abholen soll und dann im Endeffekt beschlossen, dass ich doch ein Taxi nehmen soll...! Das haben sie dann nachher nat&#xFC;rlich sehr bereut... hahaha :)<br>Am Montag bin ich mit Alfredo in die Schule gegangen, an der er als Lehrer f&#xFC;r Sozialkunde arbeitet. Dort habe ich den ganzen Tag lesend im Garten verbracht und beschlossen, dass ich mir f&#xFC;r den n&#xE4;chsten Tag eine andere Besch&#xE4;ftigung suchen muss. Zum Gl&#xFC;ck waren wir abends mit der Band und noch einigen anderen Leuten in einer Bar, in der ich Ricardo kennen gelernt habe. Er ist der "Bandmanager" und hat tags&#xFC;ber jede Menge Zeit. Mit ihm, Alfredo und Cesar bin ich dann noch weiter gezogen in die n&#xE4;chste Bar, wo es lecker "Aquarium" gibt. Das ist ein rundes Fischglas voll Schnaps. Fragt mich bitte nicht was da alles zusammengemischt wird. Falls ich es mal gewusst habe, kann ich mich nach dieser Nacht jedenfalls nicht mehr dran erinnern! An diesen Abend ist jedenfalls die Abmachung entstanden, dass ich mir am n&#xE4;chsten Tag ein Tattoo am Kn&#xF6;chel stechen lassen w&#xFC;rde. Die Idee hatte ich ja schon lange, aber nun bot sich auch die Gelegenheit. Pipe, Ricardos Mitbewohner und Gesch&#xE4;ftspartner, hat ein Tattoo- und Piercingstudio und arbeitet dort als T&#xE4;towierer. Gesagt getan, nich lang gefackelt, am Tag drauf kam K&#xE4;ptn Kati an und zusammen gings auf zu "Tattoo Picante" und D&#xF6;rte hat eine Windhose (das Ding aufm Kompass, das einem die Himmelsrichtungen anzeigt) aufs Bein gemalt bekommen...      <br><br />
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    <title>Abschied aus San Gil &#x2014; San Gil, Santander, Colombia</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:22:33 -0400</pubDate>
    <description>Die Abenteuer des &#x22;El Capitan&#x22; - oder: D&#xF6;rte auf dem Weg nach und quer durch Kolumbien</description>
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        <b>San Gil, Santander, Colombia</b><br /><br />Weil ich mich doch zeitlich etwas versch&#xE4;tzt habe und noch mehr vom Land sehen wollte, habe ich mein Praktikum eine Woche fr&#xFC;her beendet als geplant. Zum Abschied von all den lieben Leuten hab ich wie eine wilde Apfelkuchen gebacken (&#xC4;pfel kommen aus Chile und sind so ziemlich das teuerste Obst, das man in Kolumbien kaufen kann), weil ich doch zum Schluss noch was "typisch Deutsches" machen wollte. Anita hat mir netterweise ihre K&#xFC;che zur Verf&#xFC;gung gestellt und dann wurden 5 Kilo &#xC4;pfel mit Ceciles Hilfe zu Kuchen verarbeitet. Den gabs dann an der Uni, im Theater, bei Anita zuhause, meinen Vermietern, meinen Deutschsch&#xFC;lern, kurzum, ich habe halb San Gil mit Apfelkuchen f&#xFC;r eine Woche versorgt... <br>Nat&#xFC;rlich gabs auch noch eine Verabschiedung von der Uni, mit leckeren H&#xE4;ppchen von Anita und viel Wein und Whisky. "Ja da kaufen wie doch am besten ein paar Flaschen Whisky, sonst trinken die wieder alle Rum!" - Ach so, ja dann. Her mit dem Whisky! :)<br><br />
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    <title>Marathon-Flug &#xFC;ber den hohen Norden und heim &#x2014; Fischerbach, Baden-W&#xFC;rttemberg, Germany</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 10:18:13 -0400</pubDate>
    <description>Karin allein unterwegs - ein bisschen Nicaragua und dann ins Land der Zwerge, auch Guatemala genannt :)</description>
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        <b>Fischerbach, Baden-W&#xFC;rttemberg, Germany</b><br /><br />Abgesehen davon, dass Iceland Air super billig war, bekam ich auch noch nen kleinen Aufenthalt in Reykjavik inklusive. Oder gerade deswegen. <br><br>Mir machte das jedoch nichts aus, nach Island wollte ich - &#xDC;berraschung - eh schon lange mal und so bekam ich einen kleinen Vorgeschmack. Der Wettergott spielte gottseidank auch mit und mit der Mitternachtssonne dazu konnte ich ein paar beeindruckende Aussichen auf Islands Berge, Seen, Gletscher und K&#xFC;ste geniessen. Ja, ich glaube dahin komm ich demn&#xE4;chst mal wieder zur&#xFC;ck... ;)<br><br>Kaum wieder auf deutschem Boden gelandet, holte ich aber schnell die Wirklichkeit wieder ein. Die Deutsche Bahn, mein Feind selbst in Friedenszeiten. Erst fand ich den Weg am Flughafen zu den Gleisen nicht - 1a Ausschilderung - und dann durfte ich die letzten gesch&#xE4;tzten 3 Kilometer mit meinem Gep&#xE4;ck (50 kg, man erinnere sich) bis zum Gleis rennen. Auf den letzten Treppenstufen h&#xF6;rte ich dann den Schaffner pfeifen. Der Zug stand noch, an die T&#xFC;r liesen sie mich noch gegenklopfen, und dann rollte er los. Der n&#xE4;chste Zug ne Stunde sp&#xE4;ter hatte dann nat&#xFC;rlich noch 30 min Versp&#xE4;tung, dadurch h&#xE4;tte ich meinen Anschluss verpasst. Also wartete ich nochmals ne Stunde. Macht ja nichts, nachdem ich die letzten zwei N&#xE4;chte schlaflos im Flieger verbracht hatte und mein K&#xF6;rper dank zig Zeitverschiebungen eh jegliches Zeitgef&#xFC;hl verloren hatte...<br><br>Der n&#xE4;chste Zug kam dann auch p&#xFC;nktlich, war jedoch so &#xFC;berf&#xFC;llt, dass ich selbst stehend kaum mehr reingepasst hatte. Und das ist nicht &#xFC;bertrieben! Aber gerne schiebe ich der Bahn doch da das viel zu viele Geld in den A****! <br><br>Zusammen mit meckernden Menschen, was wir Deutschen doch so gut k&#xF6;nnen, erduldete ich die Fahrt bis heim, nach Bussen mit 120 Menschen samt halbem Bauernhof in Guatemala konnte mich ja so schnell nichts mehr aus der Verfassung bringen. Und schliesslich war da ja noch die Vorfreude aufs Hotel Mama im sch&#xF6;nen Schwarzwald inklusive warmer Dusche und meinem krabbeltierfreien Bett, in das ich mich erstmal f&#xFC;r die n&#xE4;chsten 17 Stunden verabschieden sollte... <br><br>Ein weiteres Abenteuer &#xFC;berlebt! :) Vielen Dank all denen, die meine Reisen hier fleissig mitverfolgt haben!<br />
    ]]></content:encoded>
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