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<title>andrea.adrian&#x27;s TravelStream&#x2122; &#x2014; Recent TravelPod.com entries</title>
<description>TravelStream&#x2122; news feed for member andrea.adrian on TravelPod&#x27;s free travel blogs service</description>
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<copyright>Copyright &#xA9;2009 TravelPod.com</copyright>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 15:49:09 -0400</pubDate>
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    <title>Whale Watching II &#x2014; Port Renfrew, British Columbia, Canada</title>
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    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 15:49:09 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <b>Port Renfrew, British Columbia, Canada</b><br /><br />Am n&#xE4;chsten Tag in Victoria machten wir alle zusammen einen gemeinsamen Sonntagsausflug nach Port Renfrew. Seit Tagen wurden wir immer wieder gefragt, ob wir nicht doch nach Tofino wollten. Das w&#xE4;re aber bestimmt ein zu grosser Stress gewesen. Mit dem Vorschlag, nach Port Renfrew zu fahren, wo es &#8211; zumindest, was die Natur betrifft &#8211; &#xE4;hnlich sch&#xF6;n sei, wollten uns die kanadischen Gastgeber etwas bieten, was Tofino nahe kommt.<br><br>Mit entsprechend grossen Erwartungen taten wir uns die &#xFC;ber 2-st&#xFC;ndige Fahrt &#xFC;ber eine sehr holprige, kurvige und enge Strecke an. Unterwegs hielten wir kurz f&#xFC;rs Fr&#xFC;hst&#xFC;ck. Silvio und Adi hatten ein Restaurant &#xE0; la Dennys erwartet, da uns Bacon &#x26; Eggs versprochen wurden. Brian parkierte jedoch bei einem Laden, der zwar guten Kaffee servierte, aber kein &#8222;richtiges" Fr&#xFC;hst&#xFC;ck. So trennten sich wir zwei und Silvio vom Rest der Gruppe und kehrten in einem Familienrestaurant gegen&#xFC;ber ein, wo wir Fastfood-m&#xE4;ssig auf unsere Kosten kamen.<br><br>Endlich in Port Renfrew angekommen, erwartete uns ein etwa 1.5-Kilometer langer Rundweg zum Strand und zur&#xFC;ck. Wir sind extra fr&#xFC;h gestartet, um bei Ebbe anzukommen, so dass wir am Strand die Gesteinsformationen, Meerestiere und Pflanzen am Botanical Beach bestaunen k&#xF6;nnten. Brian und Kim gingen mit dem Hund voraus, w&#xE4;hrend wir unterwegs noch einen Geocache suchten. Als wir sp&#xE4;ter am felsigen Strand ankamen, staunten wir nicht schlecht: Da tummelten sich doch tats&#xE4;chlich mehrere Grauwale direkt vor dem Ufer! Viel n&#xE4;her als die Orcas auf der Whale Watching Tour vom Vortag und erst noch gratis. Wow!<br><br>Klar, f&#xFC;r die besonderen Gesteinsformationen, Pflanzen und &#xFC;brigen Meerestiere hatten wir kein Auge mehr bei diesem Spektakel.<br><br>Nachdem wir noch einige Zeit beim Wale beobachten (und fotografieren) verbrachten, bis diese auch weiterzogen, suchten wir noch einen weiteren Cache am anderen Ende des Botanical Beach. Danach wanderten wir zur&#xFC;ck zum Parkplatz. Inzwischen hatten wir aber den Anschluss an Brian, Kim und die Grosseltern verloren, so dass wir zuerst lange am Parkplatz warteten (der Lunch war leider im anderen Auto verstaut). Schliesslich machte sich Nadine nochmals zum Strand auf, w&#xE4;hrend wir kurz mit unserem Wagen auf die Suche nach zwei weiteren Caches ein paar Kilometer weit weg machten. <br><br>Als wir zur&#xFC;ck kamen, hatten sich alle wieder gefunden und verpflegt. Wir labten uns an den &#8222;&#xDC;berresten&#8220; und fuhren dann zur&#xFC;ck nach Victoria, wobei wir unterwegs noch an einem Glac&#xE9;strand am Strand (mit Cache in der N&#xE4;he) anhielten.<br><br>Am Abend gabs dann riesige Steaks vom Grill, yummie!<br />
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    <title>Pitch-and-Putt in Cordova Bay &#x2014; Victoria, British Columbia, Canada</title>
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    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 15:48:59 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <b>Victoria, British Columbia, Canada</b><br /><br />Nadines Vater ist passionierter Golfer, und auch Silvio und Nadine golften in Victoria schon auf einem 9-Loch Pitch-and-Putt Platz. Und so machten wir uns am n&#xE4;chsten Morgen zum Ridge Club in Cordova Bay auf. Golfen ist hier v&#xF6;llig unkompliziert: Keiner fragt nach einem Platzreife-Ausweis oder einer Mitgliedschaft, und pro Person inklusive Mietschl&#xE4;ger kostet die Runde keine 20 Dollar! Zu viert (Grandpa Andy, Silvio, Nadine und Adi) schwangen wir die Golfschl&#xE4;ger, w&#xE4;hrend sich Ada in der Umgebung auf die Suche nach Geocaches machte. Sie fand jedoch &#8222;nur" 3, da sie am Strand durch Otter &#8222;aufgehalten&#8220; wurde... ;-). Auf dem Golfplatz schlugen wir uns ganz ordentlich, bis die Wasserhindernisse kamen, wo wir ein paar B&#xE4;lle versenkten, aber leider nicht im Loch, sondern im See :-) Alles in allem aber ein grosser Spass auf einem sch&#xF6;nen Platz mit Blick auf den Ozean.<br><br>Am Nachmittag gingen wir dann ausgiebig shoppen in Verbindung mit etwas cachen. Silvio begleitete uns. Am sp&#xE4;teren Nachmittag kam dann erstmals ein weiteres Feature unseres Fahrzeugs zum Einsatz: Die aufklappbare 3. Sitzreihe! So konnte die ganze Familie inkl. Grosseltern und uns im Auto Platz nehmen. Damit gings in den Beacon Hill Park. W&#xE4;hrend Nadine mit Seta und den Grosseltern zum Streichelzoo wollten, gingen wir zusammen mit Silvio wieder cachen. Hier hat es einen Wherigo-Cache, eine neue Art Cache, welche einen virtuellen Irrgarten auf einer Wiese mit hohem trockenen Gras simulierte. Nachdem Adi 20 Minuten im wilden Zick-Zack die halbe Wiese abschritt, langweilte dies die anderen verst&#xE4;ndlicherweise ziemlich. Wir brachen die &#xDC;bung ab und begaben uns zum Zero-Mile-Marker. Hier beginnt (resp. endet) der Trans Canada Highway Number 1, welcher das ganze Land bis an die Ostk&#xFC;ste durchquert. Dass dieser Marker auch ein Cache-Standort ist, versteht sich von selbst.<br><br>Zum Znacht planten wir, f&#xFC;r Brian und Kim, die beide berufst&#xE4;tig sind, einen Spaghetti Plausch zu veranstalten. W&#xE4;hrend alle etwas dazu beitrugen, in dem  sie eine Sauce kochten, den Salat r&#xFC;steten usw., musste Adi durch die halbe Stadt fahren, um Bier und Wein zu kaufen. Verr&#xFC;ckt: Alle grossen L&#xE4;den haben bis 20 oder 22 Uhr offen, doch Alkohol kann man in Kanada nur in speziellen Liquor Stores kaufen, die mit wenigen Ausnahmen bereits um 18 Uhr schliessen. Der Spaghetti-Plausch anl&#xE4;sslich unseres letzten Abends in Victoria war ein grosser Erfolg. <br>Nach dem Essen wurde Seta m&#xFC;de und war fast bettfertig. Dann weckte Onkel Brian mit seinen Seifenblasen jedoch ihre Aufmerksamkeit und vorbei war's mit dem fr&#xFC;h schlafen gehen...<br> <br />
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    <title>Vancouver - the best place on Earth? &#x2014; Vancouver, British Columbia, Canada</title>
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    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 15:45:28 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <b>Vancouver, British Columbia, Canada</b><br /><br />Wir schafften es, am Dienstag &#xFC;berraschend zeitig loszufahren und erreichten die 11 Uhr F&#xE4;hre nach Vancouver. Z&#xFC;gig ging es dann zu Maya und Rob, welche fr&#xFC;her zusammen mit Silvio, Nadine und Adi bei der CS in Z&#xFC;rich gearbeitet haben. Beide sind urspr&#xFC;nglich Kanadier und sind hier aufgewachsen, hatten lange Zeit in Z&#xFC;rich gelebt und sind nun nach Vancouver zur&#xFC;ckgekehrt, als ihr Sohn Corey ins schulfplichtige Alter gekommen ist. Rob arbeitet aber immer noch als freischaffender &#xDC;bersetzter f&#xFC;r die CS in Z&#xFC;rich und kann so quasi &#8222;&#xFC;ber Nacht" Schweizer Zeit die &#xDC;bersetzungsauftr&#xE4;ge von zu Hause aus erledigen.<br>Am ersten Tag in Vancouver gings gleich in den Stanley Park. W&#xE4;hrend die Familien an den Second Beach fuhren, schnappten wir uns zwei City Bikes und radelten um den ganzen Stanley Park. Unterwegs stoppten wir immer mal wieder, um Fotos zu machen und &#8211; wie sollte es anders sein: Geocaching zu betreiben.<br>Die Rundfahrt um den Stanley Park war genial, und wir kamen grade am Second Beach vorbei, als sich die Familien vom Strand zum Spielplatz verschoben. So konnten wir die Velos deponieren und Adi sprang kurz ins Wasser. Es war n&#xE4;mlich sehr warm in Vancouver, und die n&#xE4;chsten Tage sollte es noch heisser werden.<br>Danach fuhren wir wieder zur&#xFC;ck zur Velovermietung und wurden dort von den anderen wieder mit dem Auto abgeholt. Von dort fuhren wir zum Jericho Yacht-Club. Vor der sch&#xF6;nen Kulisse mit Sicht auf die Skyline assen wir dort zu Abend.<br><br>Am Mittwoch erkundeten wir auf eigene Faust die Vancouver City. Nach einem erfolglosen Caching-Versuch liessen wir es bleiben und konzentrierten uns mehr auf Shopping und Sightseeing. Gegen 13.30 kamen wir beim Harbour Centre mit dem bekannten Aussichtsturm an. Der Reisef&#xFC;hrer empfahl uns den Besuch des Drehrestaurants, welches f&#xFC;r einmal f&#xFC;r so eine Location weder exorbitant teuer noch den Fokus mehr auf die Aussicht denn auf die Essensqualit&#xE4;t legt. Im Gegenteil, die Bedienung war sehr freundlich, die Lasagne ausgezeichnet und der Blick auf die Stadt atemberaubend.<br>Weniger angenehm war das Benutzen der &#xF6;ffentlichen Verkehrsmittel. Sie waren v&#xF6;llig &#xFC;berf&#xFC;llt und da zur Zeit eine Rekordhitze herrschte, voller schwitzenden Leuten, uns nat&#xFC;rlich eingeschlossen. Im Skytrain vom Harbour Centre zum Science Centre, der neuen vollautomatischen Bahn, sassen wir zudem an jeder Station einige Minuten fest wegen eines technischen Problems, eingepfercht in einer Masse von Leuten. T&#xE4;glich m&#xF6;chten wir hier nicht die &#xF6;V ben&#xFC;tzen m&#xFC;ssen!<br>Am Science Centre stiegen wir schliesslich aus und bestiegen dort eine kleine F&#xE4;hre, um nach Granville Island zu gelangen, wo wir wieder auf Familie Andermoser stiessen. Wir assen ein Glac&#xE9; zusammen und trennten uns dann bald wieder, denn wir hatten mit Stephan Grimm abgemacht, ein Volleyball-Kollege von Adi, der hier im Sprachaufenthalt weilt. <br>Ausgerechnet am heutigen Tag schloss die Granville Island Brewery zwei Stunden fr&#xFC;her als &#xFC;blich f&#xFC;r ihr j&#xE4;hrliches Mitarbeiterfest! So tranken wir unser Bier daf&#xFC;r halt auf einer sch&#xF6;nen Terrasse mit Meeranstoss in einem nahe gelegenen Pub. Anschliessend fuhren wir in die Denham Street, die ges&#xE4;umt ist mit vielen verschiedenen Restaurants und Take Aways. Bei einem Vietnamesen, den Stephan kannte, assen wir gemeinsam zu Abend. Die Stadt f&#xFC;llte sich langsam: Alles str&#xF6;mte zur nahen English Bay, wo um 22 Uhr das grosse Feuerwerk stieg. Es waren Hunderttausende hier, aber so eng wie am Z&#xFC;rif&#xE4;st wird es nie, da der Strand und die Uferpromenade sehr weitl&#xE4;ufig sind. Das Feuerwerk war grandios, denn es findet im Sommer an mehreren Abenden ein Wettstreit verschiedener L&#xE4;nder statt, die die Feuerwerke inszenieren.<br>Wie &#xFC;blich an solch grossen Veranstaltungen, war es &#xE4;usserst m&#xFC;hsam, nach Hause zu kommen, da alle nach dem Feuerwerk gleichzeitig unterwegs waren. Nachdem mehrere Express-Busse in unsere Richtung mit &#8222;Full-Take next Bus&#8220; angeschrieben an uns vorbeifuhren (wobei jeweils immer eine Viertelstunde dazwischen lag), gingen wir zu einer anderen, weniger frequentierten Station und bestiegen, den zum Gl&#xFC;ck noch halbleeren Bummler, zur 47sten Strasse, wo Maya und Rob wohnen.<br><br>Am Donnerstag schliesslich entschieden wir uns auf Empfehlung von Stephan f&#xFC;r die Besteigung des Grouse Mountains, der Hausberg von Vancouver. 2.9 Kilometer, das t&#xF6;nt nicht nach viel, aber es ging 853 H&#xF6;henmeter fast gerade den Berg hoch und die H&#xF6;chsttemperatur betrug 34 Grad! Pflotschnass kamen wir oben an, Adi musste sich gleich ein neues T-Shirt kaufen. Die M&#xFC;he hat sich aber gelohnt, die Fahrt mit der Seilbahn h&#xE4;tte 40 Dollar gekostet, die Fahrt nach unten nur 5. Leider war die Sicht auf Vancouver nicht so gut, da es sehr dunstig war.<br>Wieder unten, fuhren wir Richtung Lynn Canyon. Adi verpasste aber die richtige Abzweigung, und so landeten wir irrt&#xFC;mlicherweise im Lynn Headwater, also im Quellengebiet des Flusses, und nicht weiter unten im Canyon, welcher wegen seiner H&#xE4;ngebr&#xFC;cke besonders sehenswert ist. Leider merkten wir das erst, als wir nach einer halben Stunde Warten auf einen freien Parkplatz bei einer Infotafel ankamen. Schliesslich fanden wir dann den richtigen Ort, aber nur Adi machte sich auf den Weg zur H&#xE4;ngebr&#xFC;cke, Ada war totkaputt und d&#xF6;ste w&#xE4;hrenddessen im Auto.<br>Auf dem Weg zur&#xFC;ck &#8222;nach Hause&#8220; luden wir Nadine, Seta und Silvio bei Granville Island auf &#8211; Silvio und Seta hatten sich dort einen neuen Haarschnitt verpassen lassen. <br>Unseren letzten Abend verbrachten wir alle zusammen schliesslich am Jericho Beach, wieder mit Aussicht auf die Skyline mit den hohen Bergen im Hintergrund, bei Take-Away Pizza, Sushi und (illegalerweise) mit Wein und Bier. Kurz nach Sonnenuntergang genehmigten wir uns sogar noch ein Bad im Meer und loggten unseren letzten Cache in Kanada.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Going home &#x2014; Frankfurt, Hesse, Germany</title>
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    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 15:45:12 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <b>Frankfurt, Hesse, Germany</b><br /><br />Am Morgen unseres Abreisetags standen Maya und Nadine fr&#xFC;h auf, und auch Adi liess sich vom Plan &#xFC;berzeugen, bei Starbucks einen Kaffee zu holen und am Strand Zeitung zu lesen, w&#xE4;hrend Nadine ihre 8 Kilometer dem Ufer entlang joggte. Ada schlief deweil lange aus. Nach den reichhaltigen Fr&#xFC;hst&#xFC;ck mit Pancakes und Speck folgte das Uebliche: Fertig zusammenpacken, Auto laden, zum Flughafen fahren, Auftanken, Mietwagen abgeben und einchecken. Letzteres wurde aber etwas tricky: Denn Nadine, Silvio und Adrian hatten mit Meilen schon vor der Abreise ein Upgrade in die Business Class erhalten. Seta als Kind konnte aber nicht upgegraded werden, so dass Ada zusammen mit Seta alleine in der Economy gesessen h&#xE4;tte. Da Ada aber generell im Flugzeug ohne Probleme 10 Stunden durchschlafen kann, egal welche Klasse sie fliegt, w&#xE4;re die Kinderbetreuung problematisch geworden. Schliesslich fand sich die geniale L&#xF6;sung, indem f&#xFC;r Ada ebenfalls ein Upgrade mit Silvio's Meilen gebucht werden konnte, dort aber Seta Platz nahm. Zwar flog Ada dann alleine in der Economy Class. Adi&#8217;s Angebot, zwischendurch zu wechseln, lehnte sie ab. Leider verlief dann ihr Flug nicht so angenehm, da sie zwischen einem Saudiarabier mit starker Ausd&#xFC;nstung neben sich und unangenehmen Deutschen hinter sich eingepfercht war.<br><br>Zu guter Letzt beeilten wir uns in Kloten vergebens auf den Bus, nachdem wir das Gep&#xE4;ck entgegen genommen hatten. Zwar f&#xE4;hrt am Samstag jede halbe Stunde ein Bus, doch am 1. August f&#xE4;hrt dieser nat&#xFC;rlich nach Sonntagsfahrplan! So mussten wir eine halbe Stunde auf den n&#xE4;chsten Bus warten, kamen dann aber gut zu Hause an.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Whale Watching &#x2014; Victoria, British Columbia, Canada</title>
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    <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 02:26:57 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <b>Victoria, British Columbia, Canada</b><br /><br />Wir starteten den Tag mit Whale Watching und hatten hierf&#xFC;r am Vorabend Pl&#xE4;tze gebucht auf der Ocean Magic von Prince of Whales. Eine super Wahl: Das Boot war sehr komfortabel und nicht zu vergleichen mit den Zodiacs, f&#xFC;r die man eine extra wasserdichte Ausr&#xFC;stung h&#xE4;tte anziehen m&#xFC;ssen. Und dennoch war sie fast genauso schnell und d&#xFC;ste mit &#xFC;ber 50 km/h dem Gebiet entgegen, wo sich die Wale tummelten.<br><br>Wir waren nur rund 20 Leute auf einem 74-pl&#xE4;tzigen Boot und vor Ort waren auch nicht sehr viele andere Boote auf dem Wasser. Ein Vorteil, wenn man so fr&#xFC;h startet: Am Nachmittag k&#xF6;nnen es bei diesen hervorragenden Wetterverh&#xE4;ltnissen gut &#xFC;ber 40 Boote sein.<br><br>So kamen wir den Walen so nahe, wie es zugelassen ist. Es gibt inzwischen strenge Regeln, wie sich die Boote den Walen gegen&#xFC;ber verhalten m&#xFC;ssen, und unser Captain hielt sich nat&#xFC;rlich streng daran. Die Crew war sehr hilfsbereit und erz&#xE4;hlte eine Menge &#xFC;ber die Orcas alias Killerwale, was sehr spannend war. Auf der R&#xFC;ckfahrt hielten sie auch noch kurz bei einer Insel, wo sich Seals sonnten. Wir k&#xF6;nnen diesen Veranstalter nur empfehlen!<br><br>Am Pier bildeten Silvio und Nadine das Empfangskommitee. Nadine hatte sich die Haare machen lassen und ging nachher wieder Richtung Haus, w&#xE4;hrend Silvio und wir zusammen etwas lunchten (Pannini und Bier) und anschliessend auf Cache suche gingen. Im Market Square wurden wir bei bestem Willen nicht f&#xFC;ndig, aber es hatte auch eine Menge Leute, so dass wir nicht ganz &#xFC;berall suchen konnten, ohne aufzufallen. Also liessen wir es bleiben.<br><br>Am fr&#xFC;hen Nachmittag fuhren wir ebenfalls wieder zur&#xFC;ck nach Hause und relaxten ein wenig. W&#xE4;hrend Grandma und Grandpa Seta h&#xFC;teten, g&#xF6;nnten wir uns zu viert endlich mal ein Essen ausw&#xE4;rts, im sicher besten Italiener an der Westk&#xFC;ste, dem Il Terrazzo. Nach dem reichhaltigen und k&#xF6;stlichen Essen mussten wir uns noch etwas die Beine vertreten, und so gingen wir nochmals auf Cache Suche im Market Square. Nun hatte es viel weniger Leute, aber der Cache wollte sich uns dennoch nicht zeigen. So suchten wir schliesslich Hilfe vom Security Guard und dem Hausmeister, welche uns den entscheidenden Hinweis gaben. Wir erhielten dabei einen besonders guten Tipp, da sie in 10 Minuten schliessen wollten und uns nicht aussperren wollten, ohne dass wir die Chance h&#xE4;tten, den Cache zu heben. Nadine tat dann schliesslich den entscheidenden Griff, allerdings fast 40 Meter von den publizierten Koordinaten entfernt!<br><br>Nach einer spannenden und ausgeglichenen Runde &#8222;Zug um Zug" im Haus von Brian und Kim, bei welcher wir Vier am Schluss nur jeweils einen Punkt auseinander lagen, gingen wir relativ zeitig zu Bett, den morgen sollte es um 8 Uhr in Richtung Port Renfrew losgehen!<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Auf nach Victoria via Vancouver &#x2014; Chilliwack, British Columbia, Canada</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 02:26:37 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <b>Chilliwack, British Columbia, Canada</b><br /><br />Da der K&#xFC;hlschrank kaputt war und es zunehmend schwieriger wurde, dass Seta im Camper still sitzen konnte (sie wollte sich beim losfahren kaum mehr im Kindersitz festschnallen lassen oder beim Anhalten aussteigen), war es nicht ganz so schlimm, dass unsere letzte Etappe nach Vancouver bevorstand. &#xDC;ber weite Strecken waren wir dabei auf einer hochalpinen Autobahn unterwegs, von 800 auf &#xFC;ber 1800 Meter bis hinunter auf Meeresh&#xF6;he. Unterwegs hielten wir bei den Othello Tunnels, die &#xDC;berresten einer alten Eisenbahn. <br><br>Unsere letzte Nacht verbrachen wir eine Stunde vor Vancouver in der Stadt mit dem lustigen Namen Chilliwack. Der Campground direkt am Fluss war recht gut frequentiert und vor allem sehr teuer im Vergleich zu unseren bisherigen Stellpl&#xE4;tzen bei minimaler Infrastruktur.<br><br>Wie &#xFC;blich am letzten Abend war dieser vom grossen Packen dominiert. Silvio wollte am n&#xE4;chsten Morgen um 9 Uhr losfahren, damit wir es nach Abgabe des Campers und &#xDC;bernahme unseres Mitwagens auf die 14 Uhr-F&#xE4;hre nach Victoria schaffen. Diese ist die neueste und gr&#xF6;sste F&#xE4;hre von BC Ferries und im olympischen Design von Vancouver 2010 gehalten, wo ja die n&#xE4;chsten Winterspiele stattfinden.<br><br>Item: Schlussendlich fuhren wir am n&#xE4;chsten Morgen mit nur wenig Versp&#xE4;tung im Campground ab, aber dank gutem Vorankommen, einer reibungslosen Abgabe des Campers und einer schnellen &#xDC;bernahme des Chevrolet Tahoe, sowie gutem Beigen und Verstauen des Gep&#xE4;cks (von welchem wir zuerst bef&#xFC;rchteten, dass es nicht in den Kofferraum des Chevys passt!), erreichten wir die 14 Uhr-F&#xE4;hre und konnten beim Warten im Ferry Terminal sogar noch einen Cache suchen. <br><br>Wir genossen die Zeit an Bord der F&#xE4;hre, die mehrere Passagierdecks mit Caf&#xE9;s, Lounges, Souvenirshop, Spielpl&#xE4;tze, Spielkonsolen und vieles mehr beinhaltet. Interessant war der Vortrag einer Rangerin auf dem Sonnendeck, die &#xFC;ber die Flora und Fauna in diesen Gew&#xE4;ssern  referierte. Wir konnten einen Weisskopfadler bei der Jagd beobachten, sahen aber keine Wale, die sich manchmal auf dieser Strecke zeigen. Die Fahrt war auch sonst spektakul&#xE4;r, da die grosse F&#xE4;hre zahlreiche Inseln passierte, die so nah sind, dass auf beiden Seiten nicht mehr viel Platz f&#xFC;r weitere Schiffe vorhanden ist.<br><br>Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir das Haus von Nadine's Bruder Brian in Victoria, der hier zusammen mit seiner Frau Kim, den Katzen Jake und Sasha sowie dem schwarzen Labrador Jaz, wohnt. Zuerst begr&#xFC;ssten uns aber Nadine&#8217;s Eltern, die ebenfalls zu Gast waren und daf&#xFC;r extra ihre Ferien an der Ostk&#xFC;ste in Nova Scotia unterbrachen, um Nadine, Silvio und ihr Enkelkind zu sehen. Zum Znacht gab es feines Huhn vom Grill.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>At Uncle Wayne&#x27;s and Aunt Joan&#x27;s &#x2014; Coldstream, British Columbia, Canada</title>
    <link>http://www.travelpod.com/travel-blog-entries/andrea.adrian/4/1246748607/tpod.html</link>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 02:26:16 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <b>Coldstream, British Columbia, Canada</b><br /><br />Heute war der einzige geplante Stopp der herzig angelegte Wildlife Park in Kamloops, der heissesten Stadt von Kanada. Hier gibt's die ganze Fauna von Kanada zu besichtigen. Vom Grizzly &#xFC;ber Kariboos, Mountain Goats, Pumas bis zu den Schwarzb&#xE4;ren. Das Highlight war aber die Bird of Prey Show, die lustig inszenierte Greifvogelschau, wo die V&#xF6;gel direkt &#xFC;ber die K&#xF6;pfe der Zuschauer fliegen (wenn man sich duckt, sogar noch tiefer :-).<br><br>Nach einer Fahrt mit der kleinen Tschutschubahn, von welcher wir sogar noch die jungen Schwarzb&#xE4;ren-Kinder spielen sahen, gings dann weiter nach Coldstream. <br><br>Hier wohnen Verwandte von Nadine, bei welchen wir zwei N&#xE4;chte untergebracht waren.<br><br>Namentlich sind dies: Nadines Tante Joan, ihr Onkel Wayne, sowie deren Tochter und Nadine&#8217;s Cousine Kristin. Ebenfalls unter dem selben Dach wohnen deren Kinder Jerry (bereits erwachsen), sowie die 16-j&#xE4;hrige Katlyn, die zur Zeit in Oakland weilte. Man kann sich also vorstellen, dass das Haus ziemlich gross ist, wenn es auch f&#xFC;r uns 5 Besucher und nicht zu vergessen die Katzen Luke und Otis sowie die grosse Schaefer/Husky-Mischlingsh&#xFC;ndin Misha Platz hat!<br><br>Wir verbrachten zwei gem&#xFC;tliche Tage hier. Wir unterhielten uns blendend, spielten mit den Tieren, besuchten eine Family Farm in der N&#xE4;he und machten ein wenig shopping. Zudem wurden wir grossartig verpflegt. Frische Backwaren zum Fr&#xFC;hst&#xFC;ck und als H&#xF6;hepunkt der Truthahn, die sie uns zu Ehren auf dem Grill zubereiteten. Wirklich eine grosse Ehre, den Truthahn gibt es normalerweise nur zu Thanksgiving und Weihnachten!<br><br>Die Grossz&#xFC;gigkeit der Gastgeber, wie schon in Calgary, ist unschlagbar. Wir mussten Uncle Wayne im Liquor Store &#8222;mit Gewalt" davon abhalten, dass er unsere Eink&#xE4;ufe bezahlt.<br><br>Getr&#xFC;bt wurde unser Aufenthalt nur von der Tatsache, dass weiter s&#xFC;dwestlich grosse Waldbr&#xE4;nde w&#xFC;teten. Diese trieben grosse Staub- und Aschewolken &#xFC;ber das Gebiet, wo wir uns aufhielten. Am zweiten Nachmittag war es ganz schlimm, da senkte sich eine Ascheschicht auf allem, so dass man sich kaum mehr lange draussen aufhalten konnte. Wie sich sp&#xE4;ter herausstellen sollte, war dies auch der Grund, dass der K&#xFC;hlschrank in unserem Camper zur selben Zeit ausstieg. Wir dachten erst, es sei deswegen, dass er vor dem Haus von Uncle Wayne zu steil parkiert war, was man auch vermeiden sollte. In Wirklichkeit blockierte die Asche die Luftzufuhr zum gasbetriebenen K&#xFC;hlschrank....<br><br>Selbstverst&#xE4;ndlich gingen wir auch hier auf Cache suche, aber waren unterdurchschnittlich erfolgreich. Trotz langer Suche fanden wir nur rund die H&#xE4;lfte der Verstecke...<br />
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</item><item>
    <title>Canoeing in Wells Gray &#x2014; Wells Gray Provincial Park, British Columbia, Canada</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 02:40:41 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" align="right" width="250">
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        <b>Wells Gray Provincial Park, British Columbia, Canada</b><br /><br />Via Clearwater gings Richtung Wells Gray Provincial Park. Im Visitor Centre buchten wir Reservationen f&#xFC;r unseren Kanu-Ausflug. W&#xE4;hrend Familie Andermoser wieder einmal f&#xFC;r uns auf Einkaufstour ging, blieben wir im Park des Visitor Centre. Hier draussen gab es WLAN, was uns erm&#xF6;glichte, endlich unsere vielen Caches online zu loggen.<br><br>Dann ging es in den sch&#xF6;nen Provincial Park. Dieser Park mit seiner Fl&#xE4;che von rund 5'000 Quadratkilometer ist riesig, aber doch wenig besucht. Dabei hat es hier wundersch&#xF6;ne Landschaften und wirklich beeindruckende Wasserf&#xE4;lle - die sch&#xF6;nsten jedenfalls, die wir bisher in Kanada gesehen haben.<br><br>Auf dem Weg in den Park hielten wir zuerst beim Spahats-Wasserfall, danach gings weiter zum Falls Creek Campground. Silvio und Adi erkundigten sich bei der Kanu-Vermietung wie alles abl&#xE4;uft und erhielten schon mal zwei wasserdichte Taschen, um das Gep&#xE4;ck f&#xFC;r den zweit&#xE4;tigen Kanuausflug zu verstauen. Silvio hackte daraufhin fleissig Holz zur Vorbereitung.<br><br>Nach dem ausgezeichneten vegetarischen Stir-Fry mit Tofu (Nadine und Seta sind Vegetarier), besuchten wir eine Diashow der Ranger &#xFC;ber die Parks von BC, da heute der j&#xE4;hrliche &#8222;Parks Day" gefeiert wurde. Die Show war aber soooo langweilig, dass es nur Ada und Silvio bis zum Schluss aushielten. Als alle wieder zur&#xFC;ck im Camp waren, sassen wir noch ein wenig ums Feuer.<br><br>Dem Gedanken, Marshmallows &#xFC;ber dem Feuer zu braten, konnte Adi bisher nicht viel abgewinnen, aber als er es probierte, konnte er kaum mehr aufh&#xF6;ren damit. Passt &#xFC;brigens sehr gut zu Single Malt Whisky!<br><br>Am n&#xE4;chsten Tag ging dann das Abenteuer los!  Ausger&#xFC;stet mit Proviant, Schlafs&#xE4;cken und Zelten, paddelten wir mit zwei Kanus auf dem Clearwater Lake. W&#xE4;hrend Nadine und Silvio bereits viel Erfahrung mit Kanufahren haben, war das f&#xFC;r uns v&#xF6;llig neu. Darum verhielten wir uns nat&#xFC;rlich anfangs entsprechend ungeschickt. Bald ging es aber besser, doch anstrengend war's trotzdem, zumal es am ersten Tag nicht ganz so sch&#xF6;n und etwas windig war und wir zudem eine etwas ungeschickte Routenwahl quer &#xFC;ber den See, statt entlang des Ufers, w&#xE4;hlten. Eine laute Gruppe Holl&#xE4;nder in mehreren Kanus, die wir meiden wollten, war dabei aber mitschuldig. <br><br>Schlussendlich wurden unsere M&#xFC;hen aber belohnt: An einem wundersch&#xF6;nen Pl&#xE4;tzchen mit Sandstrand konnten wir unsere Zelte aufstellen. Zudem blieben wir f&#xFC;r uns alleine: Es gesellten sich keine anderen Camper zu uns. Es war voll friedlich da draussen! Das Wetter wurde freundlich und sehr warm auf den Abend hin, so, dass wir uns sogar kurz ins eiskalte Wasser wagten. <br><br>Unterwegs bemerkte Silvio &#xFC;brigens, dass wir den Wein vergessen hatten. Daf&#xFC;r umzukehren, kam nat&#xFC;rlich nicht in Frage. Dass wir aber auch das Wasser und das Besteck vergessen hatten, merkten wir erst, als alle Zelte aufgeschlagen waren. Zum Gl&#xFC;ck war das Wasser des Sees aber so sauber, dass wir es h&#xE4;tten trinken k&#xF6;nnen (zur Sicherheit kochten wir es aber ab, den Wasserkessel hatten wir zum Gl&#xFC;ck dabei!). Da wir zum Znacht Burger mitgebracht hatten, brauchten wir daf&#xFC;r zum Gl&#xFC;ck kein Besteck. Bis es komplett dunkel war, spielten wir noch ein paar Runden UNO. <br><br>Die Nacht im Zelt war dann etwas unheimlich. Zuerst hatten wir das Gef&#xFC;hl, dass jemand um unser Zelt herumschleicht, und sp&#xE4;ter heulte es draussen pl&#xF6;tzlich wie ein Rudel W&#xF6;lfe. Leider hatte Adi nicht zugeh&#xF6;rt, als ihm Nadine am Nachmittag erz&#xE4;hlt hatte, dass die Wasserv&#xF6;gel draussen auf dem See einen Ruf wie Wolfsgeheul haben. Das h&#xE4;tte uns etwas beruhigt...<br><br>Erleichtert krochen wir aus dem Zelt, nachdem Silvio das Feuer wieder angez&#xFC;ndet hatte, denn abgesehen von den komischen Ger&#xE4;uschen war es auch sehr kalt geworden &#xFC;ber Nacht, sch&#xE4;tzungsweise 5-10 Grad, Ada fror die ganze Nacht!<br><br>Mit der aufgehenden Sonne wurde es rasch w&#xE4;rmer und der See war spiegelglatt. Herrlich!<br><br>Zum Fr&#xFC;hst&#xFC;ck am n&#xE4;chsten Tag teilten sich Nadine und Adi den einzigen L&#xF6;ffel, der sich in unserem Besitz befand: Namentlich den Baby-L&#xF6;ffel der Puppe von Seta! Hat aber bestens funktioniert, um das M&#xFC;esli zu essen. Silvio und Ada assen das M&#xFC;esli mit blossen H&#xE4;nden, was f&#xFC;r Vorbilder f&#xFC;r Seta! ;-)<br><br>Es war eine wahre Freude, im sch&#xF6;nen Morgenlicht wieder auf den flachen See hinaus zu rudern. Zwar schmerzten (je nach Person) die Schultern, die H&#xE4;nde oder die Arme, aber es war trotzdem viel sch&#xF6;ner als am ersten Tag. Wir fuhren etwas fr&#xFC;her los als Silvio, Nadine und Seta. Wohlwissend, dass sie uns vermutlich ohnehin irgendwann einholen w&#xFC;rden. Und prompt kamen sie direkt nach uns bei unserem ersten Zwischenstopp an. W&#xE4;hrend sie hier eine kurze Badepause einlegten, fuhren wir sofort weiter. Am zweiten und letzten Zwischenstopp sprang schliesslich Adi kurz ins Wasser, w&#xE4;hrend uns Silvio und Nadine erneut einholten. Nun ging es nur noch kurz quer &#xFC;ber den See zur Anlegestelle, wo wir am Vortag gestartet waren.<br><br>Hier luden wir unser Gep&#xE4;ck aus, versorgten die Kanus und gaben unsere Ausr&#xFC;stung wieder zur&#xFC;ck. Bevor wir mit dem Camper weiter fuhren, assen wir noch eine feine Portion Maccaroni with Cheese auf der Wiese eines sch&#xF6;nen Picknick-Platzes. <br><br>Auf dem Weg hinaus aus dem Park stoppten wir bei zwei weiteren sch&#xF6;nen Wasserf&#xE4;llen. Im Ort Clearwater gingen wir kurz einkaufen. Silvio kaufte eine Zeitung: Auf deren Frontseite waren grosse Waldbr&#xE4;nde bei Kelowna das Hauptthema - Dieser Ort liegt ziemlich nahe bei den Verwandten von Nadine, die wir am n&#xE4;chsten Tag besuchen wollten. Dies beunruhigte uns ein wenig, da zudem geschrieben stand, dass die Strasse, die danach Richtung Vancouver f&#xFC;hrt, vorl&#xE4;ufig gesperrt sei. Immerhin war aber die Gegend von Vernon und Coldstream, wo Uncle Wayne und Aunt Joan wohnen, nicht davon betroffen.<br><br>Ausgerechnet bei einer Ged&#xE4;nkst&#xE4;tte in einem Gebiet von grossen Waldbr&#xE4;nden, welche 2003 vor Ort w&#xFC;teten, hielten wir f&#xFC;r das Nachtessen. Ein etwas makaberer Zufall. Nat&#xFC;rlich brachte uns erneut ein Geocache dazu, just hier zu halten.<br><br>F&#xFC;r die Nacht bezogen wir einen Stellplatz im Pinegrove Campground in McLure. Aus unserer Sicht der bisher beste Platz: Gute Duschen, Strom- und Wasseranschluss, plus WLAN onsite! Was f&#xFC;r ein Kontrast zur vorhergehenden Nacht im Zelt!<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Into BC &#x2014; Blue River, British Columbia, Canada</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 01:04:16 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <b>Blue River, British Columbia, Canada</b><br /><br />Heute gings zuerst zum eindrucksvollen Maligne Canyon in der N&#xE4;he von Jasper. Auch hier gabs wieder einige Geocaches zum Finden f&#xFC;r uns. Leider verlor Adi dabei sein sch&#xF6;nes Victorinox Swiss Tool-Sackmesser :-(<br><br>W&#xE4;hrend Familie Andermoser noch am Lunchen war, gingen wir noch zu einem Cache, welcher "nur 600 Meter" weit entfernt versteckt war. Allerdings ging es 600 Meter schnurgerade den Berg hoch! Schwitzend und st&#xF6;hnend erreichten wir den Gipfel, wurden dort aber von einem wundersch&#xF6;nen Panorama belohnt. Dank Geocaching kommt man eben an Orte, welche man sonst "freiwillig" nie besuchen w&#xFC;rde, die aber absolut sehenswert sind. <br><br>Nach dem Mittag ging die Gruppe einkaufen, w&#xE4;hrend Adi in einem Caf&#xE9; den Travelblog der letzten Tage aktualisierte.<br><br>Sp&#xE4;ter verliessen wir Jasper und &#xFC;berquerten kurz darauf die Grenze zu British Columbia. Die Fahrt weiter nach Blue River war kurzweilig, da wir immer mal wieder f&#xFC;r einen Cache anhalten durften. Unter anderem in einem sch&#xF6;nem Sumpfgebiet, wo wir auch Muskrats (Bisamratten) beobachten konnten.<br><br>Das Nachtessen nahmen wir wieder unterwegs auf einem Rastplatz ein und kamen dann kurz vor Einbruch der D&#xE4;mmerung auf dem Blue River RV Park zur &#xDC;bernachtung an.<br />
    ]]></content:encoded>
</item><item>
    <title>Columbia Icefields &#x26; Parkway &#x2014; Jasper, Alberta, Canada</title>
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    <category>Travel Blogs</category>
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    <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 18:04:38 -0400</pubDate>
    <description>Canadian Rockies</description>
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        <b>Jasper, Alberta, Canada</b><br /><br /> Am n&#xE4;chsten Morgen fuhren wir nur wenige Minuten, bis wir am Athabasca Gletscher ankamen. Diese Gletscherzunge des riesigen Columbia Icefields ist bekannt daf&#xFC;r, dass man diese mit grossen Schneemobilen in der Gr&#xF6;sse von Autocars befahren kann. Wir sparten uns aber diesen teuren Spass und erkundeten den Gletscher lieber per Pedes.<br><br>Nach einem kurzen Stop im Visitors Centre ging es in abwechslungsreicher Fahrt weiter Richtung Jasper. Den Mittagshalt machten wir bei den Bubbling Springs, wo ein kleiner T&#xFC;mpel aus Treibsand st&#xE4;ndig lustige Wasserbl&#xE4;schen sprudelt. Ausserdem hatte es auch hier ein Cache versteckt, welcher Silvio zuerst fand.<br><br>Weiter auf der Strecke kamen wir erneut in einen &#8222;Bear Jam", weil alle Autos anhielten um einen B&#xE4;r am Strassenrand zu fotografieren. Ein paar ganz mutige (oder wohl eher dumme?) Leute stiegen sogar aus und n&#xE4;herten sich diesem.<br><br>Fast h&#xE4;tten wir danach einen Geocache verpasst! Beim abrupten Wendeman&#xF6;ver von Adi kippte fast der Camper, was verst&#xE4;ndlicherweise lauten Protest aller Mitreisenden nach sich zog...<br><br>Der imposante Athabasca Wasserfall in der N&#xE4;he von Jasper war unser letzter Stop von heute. Danach checkten wir im Whistlers Campground ein, einem riesigen Campground in der N&#xE4;he von Jasper. Bevor wir aber unser Fahrzeug parkten, ging es noch kurz ins Dorf. Familie Andermoser ging einkaufen, Familie Stoll klapperte derweil 3 Caches im Ort ab.<br><br>Am Abend gabs dann Burger vom Grill. Lecker! Aber der Gang zur Dusche war eine Zumutung: Der Campground ist so riesig, dass die Duschen einen (!) Kilometer (Luftlinie!!) von unserem Platz entfernt waren. Beim Hinweg verliefen wir uns prompt und mussten an der Reception nach einem Plan fragen, wobei wir diese auch nur per Zufall fanden. Zur&#xFC;ck am Camper waren wir dann a) wieder verschwitzt und b) voller M&#xFC;ckenstiche, da man sich ja frisch geduscht nicht mehr mit Insektenmittel voll sprayen m&#xF6;chte... &#xC4;chz!<br><br><br><br />
    ]]></content:encoded>
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