Hotel Don Moises
Travel Blogs from Copan
Last set of Mayan ruins
Thurs 12th Apr cont.
At 11.15am the bus left and an hour and a quarter later we'd arrived at our midway point, La Entrada where we had a break for lunch. Around 1.30pm we headed off again and two hours later we arrived in Copan Ruinas. We were met by our host, Edvin from the Hotel Don Moises that we booked via email yesterday and walked …
Die Ruinen von Copán...
... doch verhört?
Im Lonely Planet stand, dass man sich von den Ruinen nicht allzu viel versprechen soll, v.a. dann nicht, wenn man Tikal in Guatemala schon gesehen hat (so wie ich 2003) – das kann ich allerdings nicht bestätigen! Die ganze Anlage ist vielleicht nicht ganz so weitläufig und ganz so groß, jedoch sind die einzelnen Bauten, Tempel, Figuren und Altäre sehr beeindruckend, teilweise sogar recht gut erhalten und vor allem ...
Ins Land der Maya
... Restaurants, aber ich glaube, mittlerweile kann ich das ganz gut einschätzen ob eins hier was taugt oder nicht…
Im Hotel noch mit dem kostenlosen WiFi-Zugang (ich vergaß zu erwähnen: den gibt es hier natürlich auch!) schnell den schon heute morgen im Turm-Café vorbereiteten Travelblog hochgeladen und noch die letzten 15 Minuten von Indiana Jones auf Spanisch geschaut – wie passend: morgen geht’s nämlich zu den hiesigen Maya-Ruinen!
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Im Parque National Celaque
... von heute morgen eingekehrt, wo ich nach einigen Erklärungsversuchen der Wirtin einfach mal das gleiche wie ein Herr am Nachbartisch bestellt habe.
Interessant und lecker, so ein ‚Tajano (oder Tachano?) con carne molida‘: das waren frittierte, knusprige Kochbananenscheiben, daruntergemischt kleine Kartoffelwürfelchen, ein bisschen Hackfleisch, rohes gehobeltes Weißkraut und eingelegtes Gemüse, alles ...
Cuba Libre in Honduras
... hier nicht!), Rührei, frittierten Kochbananen und einem Stückchen Käse schmecken lassen.
Dazu zwei Pepsi und das alles für zusammen 130 Lempira (ca. 5,20 €) – da kann man nicht meckern!
Im Hotelzimmer haben wir noch schnell aus zwei leeren Plastikflaschen zwei Becher zurecht geschnitten, den Cuba Libre gemixt und ihn zum bereits bewährten Lese- und Schreibprogramm getrunken – Salut!
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