Ramsar Hotel
Shahid Rejai St., Kalantari Sq Ramsar, Iran
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Nebel
... kaum etwas bezahlen. Die Einheimischen kamen mir immer zuvor und bezahlten mir zum Beispiel gar das Busticket. Mit der Zeit kannte ich die Gegebenheiten und kam ihnen zuvor, denn langsam aber sicher nagte das schlechte Gewissen an mir...
Aufgrund des Nebels kann ich dem Beitrag leider mal keine Fotos beifuegen. Zudem zeige ich hier, wie auch in Turkmenistan keine Bilder von Familien oder Personen, die mich eingeladen oder geholfen haben. Ich moechte auf alle Faelle ...
Transit
... meisten Sprachen, die ich bisher angetroffen habe, habe ich automatisch einige Woerter aufgeschnappt und so gelernt. Aber beim Farsi ging das irgendwie nicht. So kann ich bis heute wohl gerade mal etwa 10 Woerter oder so.
Was mich in jeder Stadt fasziniert hat, sind die Basare. Dort wird wirklich ALLES angeboten und geht es laut zu und her. Meistens ist es auch eine sehr enge Angelegenheit. In manchen Staedten sind sie ueberdacht, wobei das Dach ...
Bazaar
... in Fleischvitrinen kann man lange die verschiedenen Innereien der verschiedenen Tiere inspizieren etc.
An dieser Stelle moechte ich auf das iranische Geld zu sprechen kommen. Da die Reise im Iran bereits einige Zeit zurueckliegt, werde ich auch in den naechsten Eintraegen solche 'thematische' Bloecke einschieben.
Und zwar ist die offizielle Waehrung Rial. Fast alles ist aber in Toman angeschrieben. Toman ist der Rial mit einer null we*****. Man weiss also ...
Mammouth city
... more like a panel of wood covered with some straw rather than a spring mattress as we had become accustomed to on our travels. The toilets were situated on the other side of the courtyard too, as was the shower, which despite the somewhat undignified trek across the mezzanine also made for a rather cold and dark experience.
The next morning I woke up early and found us a much nicer place which was about $4 more expensive between us. It also had wifi (sometimes) ...
Sunburnt in the Caspian
... smog of Tehran behind we climbed into the Alborz Mountains which separate Tehran from the Caspian Sea, creating Tehran’s dry climate, as it is in the rain shadow of the mountains. The scenery was stunning as we slowly climbed, and we stopped for breakfast on the shores of a reservoir, with the sun rising in the middle of my second cup of tea. Once we crossed the ...


