Hotel Esmeralda
Travel Blogs from Piura
Sauves par les exportateurs de mangues
... car vous allez vous lasser de ma prose sur les montagnes. Il y a bien quelques travaux de refection de la route qui nous ralentissent, mais rien de grave.
Petit detour par le sanctuaire du Cisne, construit sur le lieu d'une lointaine apparition de la Vierge, ou les pelerins viennent a pied ( 20 km quand meme) pour rendre grace.
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Slow bus to Peru
... from a slightly different place and I managed to flag it down on the highway and climb on board. It was 20 indigneous women in their panama hats and me. The journey was delightful and we passed impossibly steep fields as well as stunning mountain scenery.
Arriving in the village, I was the object of some staring and cheeky children laughing but I managed to find the place and soon discovered I was the only guest. My host was a twenty year old Belgian ...
Auf nach PERU!
... ner Frau Guaba oder so gekauft haben (riesige grüne Schoten mit Bohnen drin die aber von echt leckerem Fruchtfleisch umgeben sind), wo ein lebendiges Schaf vom Dach des Busses geholt wurde (hat ganz schön gezittert, hat sich eingebieselt und ist immer wieder zusammengebrochen beim weggehen...ich dachte das geht gleich drauf) und der Busfahrer sich seelenruhig sein Almuerzo reinschiebt. Irgendwann gehts dann weiter durch den Canon...teilweise eine handbreit an 100m senkrecht ...
Un poco Peru....
... spüren. Anfänglich fühlte ich mich in Peru richtig unwohl, konnte die Menschen nicht einschätzen, da sie nicht ganz so zuvorkommend und freundlich sind , wie die Ecuadorianer... Ebenso wurde mir gesagt, dass Piura gefährlich sei und ich gut aufpassen muss, selbst bei Fotos schiessen... Diese Information beeinflusste bestimmt auch meine Unsicherheit... Ist frau jedoch 7 Tage in der gleichen Stadt, kann sie sich mehr und mehr an sie und die Menschen darin gewöhnen. ...
Out in the Wild
... fiel mir überraschenderweise gar nicht schwer (danke Mama für die Trainingseinheiten), warm wars natürlich schon, aber in eineinhalb Stunden waren wir auf dem Gipfel. Von dort ist es eigentlich nicht mehr so weit bis zu seinem Haus, nur war der Weg von dort an extrem schlecht und schlammig und ich bin nur gerutscht. Deshalb sind wir nur recht langsam voran gekommen und als wir endlich in seinem Dorf Simiris waren, war meine Laune schon etwas angeschlagen. Es hatte ...